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Das Pixel 3 XL hat eine Dualkamera - aber nur auf der Vorderseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Google: Der Markt braucht keine Pixel-Smartphones

Mit den ersten Nexus-Smartphones war Google wegweisend - starke Hardware, pures Android, niedriger Preis. Das Pixel 3 hingegen zeigt, dass der Hersteller den Anschluss verloren hat. Das Unternehmen braucht entweder bessere Ideen für die Hardware oder sollte sich wieder auf seine Software konzentrieren.
/ 156 Kommentare / Ein IMHO von Tobias Költzsch
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Das neue Pixel 3 XL von Google (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Golem Plus Artikel
Pixel 3 XL im Test:
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
/ 37 Kommentare / Ein Test von Tobias Költzsch
Google-Chef Sundar Pichai: Nicht in der Lage, detaillierte Fragen zu beantworten. (Bild: Elijah Nouvelage/AFP/Getty Images)) (Elijah Nouvelage/AFP/Getty Images))

Dragonfly: Google schweigt zu China-Plänen

Die Abgeordneten wollten es ganz genau wissen: Wie hält Google es in China mit der Zensur? Google-Chef Sundar Pichai hingegen wich der Anfrage aus und sagte, es sei nicht einmal klar, ob es eine neue Google-Suchmaschine in China geben werde.
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Das neue Pixel Slate mit dem ebenso neuen Pixel 3 XL (Bild: Google) (Google)

Pixel Slate: Das Ende der Android-Tablets rückt näher

Mit dem Pixel Slate hat Google ein Chrome-OS-Tablet mit optionaler Tastatur vorgestellt, welches das Ende von Android auf dem Tablet einleiten könnte und sollte: Chrome OS kombiniert die Vorteile von Android mit denen von Linux und vereint diese in einer schnellen Benutzeroberfläche.
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Mehr Kontrolle über Android-Apps und Chrome-Erweiterungen (Bild: andrekheren) (andrekheren)

Google: Mehr Kontrolle für Android- und Chrome-Nutzer

Entwickler von Apps unter Android oder Chrome-Erweiterungen kommen schnell an Daten, die die Nutzer ihnen eigentlich gar nicht geben wollten. Google schränkt den Zugriff ein und gibt den Anwendern mehr Kontrolle. Googles Datensammlung dürften sie jedoch nicht gefährden.
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Nach einigen Jahren Abwarten wird Firefox das WebP-Format unterstützen. (Bild: Régis Leroy) (Régis Leroy)

Bildformat: Edge und Firefox bekommen WebP-Unterstützung

Die aktuelle Version von Microsofts Edge-Browser unterstützt nun das freie Bildformat WebP, die Unterstützung in Firefox soll demnächst folgen. Bisher wird WebP nur in Chrome und kleineren Community-Projekten genutzt. Für einen breiten Webeinsatz fehlt also nur noch Apples Safari-Browser.
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Youtubes Marketingstrategie wird personalisierter. (Bild: Pixabay.com) (Pixabay.com)

Google: Youtube will Werbung noch personalisierter machen

Mehr Geld durch fokussierte Werbung: Youtube wird in Zukunft Werbung unter einem Video anzeigen können, die sich auf den Inhalt und gesammelte Informationen des Konsumenten bezieht. Das können beispielsweise Kinovorstellungen in der Nähe während einer Filmrezension sein.
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Google reagiert auf Nutzerwünsche, zumindest ein bisschen. (Bild: Stephen Shankland) (Stephen Shankland)

Chrome: Google macht Zugeständnisse

Google geht auf die massive Kritik an Chrome 69 ein: Einige Änderungen sollen mit dem nächsten Release rückgängig gemacht oder abgemildert werden. Das www. wird dennoch aus der URL-Leiste verbannt.
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Android Studio 3.2 ist erschienen. (Bild: Google) (Google)

Google: Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

Die Entwicklungsumgebung Android Studio 3.2 von Google ist verfügbar. Unterstützt wird damit Android 9 alias Pie sowie die neuen App Bundles, die Anwendungen kleiner machen sollen. Hilfreich ist auch der Energy Profiler, um den Einfluss von Apps auf den Energiehaushalt des Gerätes zu analysieren.
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Die neuen Sammlungen für die Google-Suche (Bild: Google) (Google)

Discover: Google erweitert Suche und Android-Feed

Googles News-Feed in Android heißt jetzt Discover - und soll Nutzern noch leichter Informationen zu interessanten Themen bereitstellen als bisher, auch ohne Suche. In der normalen Suche sollen Aktivitätskarten und Sammlungen längere Suchprozesse unterstützen.
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Google-Manager Sundar Pichai präsentiert auf einer Konferenz den Browser Chrome. Wenn es um Datenschutz geht, gibt sich Google weniger gesprächig. (Bild: Kimihiro Hoshino/AFP/Getty Images) (Kimihiro Hoshino/AFP/Getty Images)

Datenschutz: Google-Login meldet sich auch in Chrome an

Das Profilbild des Google-Accounts erscheint plötzlich im Chrome-Browser, obwohl noch kein Login in Chrome stattgefunden hat. Der Synchronisationsdienst wird laut Google nicht aktiviert. Welche anderen Daten geteilt werden, bleibt unklar - die Datenschutzhinweise erlauben einiges.
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Gitlab bekommt frisches Geld. (Bild: Gitlab) (Gitlab)

Codehosting: Alphabet investiert massiv in Gitlab

Die Codehosting- und DevOps-Plattform Gitlab bekommt weitere 100 Millionen US-Dollar Risikokapital. Das Geld stammt unter anderem von Alphabet - dessen Tochter Google zuvor die Plattform Github kaufen wollte, jedoch an Microsoft scheiterte. Gitlab will mittelfristig offenbar an die Börse.
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Ab März 2019 wird es Inbox nicht mehr geben. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

E-Mail-Client: Google schafft Inbox ab

Nach vier Jahren hat Google genug von Inbox und schließt seinen komfortablen E-Mail-Client, der einmal spannendes Testfeld für neue und nützliche Funktionen war. Künftig soll Gmail Inbox ersetzen - ein Nachruf.
/ 42 Kommentare / Ein IMHO von Tobias Költzsch
Das Internet soll hinter immer mehr Filtern verschwinden. (Bild: Golem.de) (Golem.de)

Netzpolitik: Willkommen im europäischen Filternet

Immer mehr Filter und Lizenzvereinbarungen werden die vertraute Nutzung des Internets erschweren. Wer als Anbieter die europäischen Auflagen nicht erfüllt, könnte künftig die Nutzer hierzulande aussperren. Es droht ein rein europäisches Internet.
/ 106 Kommentare / Ein IMHO von Friedhelm Greis