Chrome: Google will bessere Leistung für JS-Frameworks sponsern

Mit einem Fonds über 200.000 US-Dollar will das Chrome-Team von Google die Entwicklung von Javascript-Frameworks sponsern. Der Fokus soll dabei auf einer verbesserten Leistung der Frameworks liegen.

Artikel veröffentlicht am ,
Nicole Sullivan stellt den Javascript-Fonds auf dem Chrome Dev Summit vor.
Nicole Sullivan stellt den Javascript-Fonds auf dem Chrome Dev Summit vor. (Bild: Google Chrome Developers)

Auf seiner Entwicklermesse für den Chrome-Browser hat Hersteller Google einen Fonds für die Entwicklung von Javascript-Frameworks angekündigt, der zunächst über 200.000 US-Dollar verfügt und zum Verbessern der Leistung der Frameworks genutzt werden soll. Bevorzugt werden sollen bei der Zuteilung der Gelder offenbar jene Frameworks und Entwicklerteams, die originelle Ideen haben und Funktionen zur Verbesserung der Leistung standardmäßig verteilen, wie das Magazin ZDnet berichtet.

Stellenmarkt
  1. Consultant (m/w/d) MES
    J.M. Voith SE & Co. KG, Heidenheim an der Brenz
  2. IT-Professional / Bioinformatiker (m/w/d)
    Bayerisches Landeskriminalamt, München
Detailsuche

Nicole Sullivan, Chrome Product Manager, und Malte Ubl, Google Engineering Lead, sagten dem Magazin darüber hinaus, dass die Beliebtheit, Größe oder tatsächliche Verbreitung bei der Auswahl der Projekte und der Zuteilung der Gelder keine Rolle spielen soll. Ziel der Initiative sei es demnach, Entwicklern dabei zu helfen, ihre eigenen Ziele in Bezug auf die Leistung ihrer Software umzusetzen und so letztlich den Endnutzern zu dienen.

Die Verantwortlichen wollen sich bisher auch noch nicht auf eine Anzahl an letztlich geförderten Projekten festlegen, sondern vielmehr die Einreichungen einzeln bewerten und nach den konkreten Details der Vorschläge entscheiden. Wichtige Punkte bei der Entscheidung seien einerseits eine größtmögliche Auswirkung, die durch ein konkretes Projekt erreicht werden kann, sowie die Möglichkeit, die Funktion standardmäßig für alle Nutzer zu aktivieren. Zu möglichen Optimierungen gehören Funktionen, die direkt das Laden des Frameworks beeinflussen, sowie eine bessere Leistung zur Laufzeit.

Interessierte können sich mit ihrem Projekt bisher lediglich über ein sehr schlichtes Formular bei Google bewerben. Weitere Details zu der konkreten Finanzierung sowie dem Auswahlprozess will Google in den kommenden Wochen zur Verfügung stellen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Resident Evil (1996)
Grauenhaft gut

Resident Evil zeigte vor 25 Jahren, wie Horror im Videospiel auszusehen hat. Wir schauen uns den Klassiker im Golem retro_ an.

Resident Evil (1996): Grauenhaft gut
Artikel
  1. IT-Sicherheit: MI5-Expertin fordert gemeinsame Abwehr von Cyber-Gefahren
    IT-Sicherheit
    MI5-Expertin fordert gemeinsame Abwehr von Cyber-Gefahren

    Der britische Geheimdienst warnt vor staatlich unterstützen Cyberattacken und manipulativer Wahleinmischung durch fremde Staaten.

  2. Kanadische Polizei: Diebe nutzen Apples Airtags zum Tracking von Luxuswagen
    Kanadische Polizei
    Diebe nutzen Apples Airtags zum Tracking von Luxuswagen

    Autodiebe in Kanada nutzen offenbar Apples Airtags, um Fahrzeuge heimlich zu orten.

  3. 4 Motoren und 4-Rad-Lenkung: Tesla aktualisiert Cybertruck
    4 Motoren und 4-Rad-Lenkung
    Tesla aktualisiert Cybertruck

    Tesla-Chef Elon Musk hat einige Änderungen am Cybertruck angekündigt. Der elektrische Pick-up-Truck wird mit vier Motoren ausgerüstet.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Advent: Samsung Portable SSD T5 1 TB 84€ • ViewSonic VX2718-2KPC-MHD (WQHD, 165 Hz) 229€ • EPOS Sennheiser GSP 670 199€ • EK Water Blocks Elite Aurum 360 D-RGB All in One 205,89€ • KFA2 Geforce RTX 3070 OC 8 GB 1.019€ • Alternate (u. a. AKRacing Core SX 269,98€) [Werbung]
    •  /