Mehrere Apps des britischen Pay-TV-Anbieters BSkyB sowie mindestens ein Twitter-Account des Unternehmens sind von syrischen Aktivisten gehackt worden. Die betroffenen Apps sind inzwischen aus dem Play-Store verschwunden.
Zwei Drittel der Weltbevölkerung sind noch offline. Google X setzt mit einem großen Projekt auf mobiles Internet über TV-Frequenzen, Satelliten und Ballons.
Google hat Chrome 28 in einer Betaversion veröffentlicht, erstmals mit Blink statt Webkit als Rendering-Engine. Dies soll die Ladezeit von DOM-Inhalten um 10 Prozent verkürzen. Googles Javascript-Engine wird dank einer Mozilla-Entwicklung deutlich schneller.
Google steigt in das Energiegeschäft ein: Das Unternehmen hat Makani Power gekauft, einen Hersteller von Windturbinen. Makani soll ein Teil von Googles Forschungsabteilung Google X werden.
Google hat seinen Kartendienst Google Maps grundlegend überarbeitet. Wir haben das in der vergangenen Woche auf der Google I/O vorgestellte neue Google Maps ausprobiert.
Google hat die Android-Apps Drive und Chrome aktualisiert. Die Google-Drive-App im aktualisierten Erscheinungsbild bringt eine Bildvorschau, eine Scanfunktion und eine Downloadmöglichkeit. Chrome bringt einen Vollbildmodus und eine Verlaufsfunktion innerhalb eines Browsertabs.
Mit der neuen Version von Google Chrome können Anwender nicht nur per Mikrofon Suchanfragen bei Google starten, sondern erhalten auch eine gesprochene Antwort. Sogar Anschlussfragen beantwortet die Suchmaschine.
Das von Google angekündigte Galaxy S4 mit purem Android wird ausschließlich in den USA verkauft. Google hat derzeit keine Pläne, das Samsung-Smartphone in anderen Regionen anzubieten.
Googles Browser Chrome ist in der stabilen Version 27 erschienen. Diese soll Webseiten im Durchschnitt rund 5 Prozent schneller herunterladen. Möglich macht das ein neuer Scheduler.
Google und die Nasa haben gemeinsam eine Forschungseinrichtung für künstliche Intelligenz gegründet. Mit Hilfe eines Quantencomputers wollen sie unter anderem bessere Vorhersagemodelle entwickeln.
Google sieht die anhaltende Fragmentierung von Android als Problem und will künftig verstärkt dagegen vorgehen. Auch noch immer vorhandene Ruckler bei der Bedienung von Android-Geräten will Google angehen.
Die Android- und iOS-App Google Play Books hat ein Update erhalten. Damit erhält die Software zum Lesen und Verwalten von elektronischen Büchern eine neue Oberfläche. Zudem lassen sich in der Cloud bis zu 1.000 eigene E-Books ablegen.
Larry Page hat sich darüber beschwert, dass Microsoft bei Chatprogrammen kleingeistig sei, und sich für Interoperabilität eingesetzt. "Das ist wirklich traurig, so ist kein Fortschritt möglich", sagte er auf der Entwicklerkonferenz Google I/O.
Google hat wie erwartet einen eigenen Streamingdienst vorgestellt, der All Access heißt. Die Android-App Google Play Music hat dafür ein Update erhalten, mit dem die Verwaltung von Musik erleichtert werden soll.
Stück für Stück öffnet Google seine Infrastruktur für Entwickler. Googles Amazon-EC2-Konkurrent Google Compute Engine steht ab sofort jedem zur Verfügung, App Engine unterstützt künftig PHP und führt mit dem Cloud Datastore eine NoSQL-Datenbank als Cloud-Dienst ein.
Google arbeitet an einer neuen Generation von Google Maps, bei der sich das Kartenmaterial an den Nutzer anpasst. Interessierte können bereits eine Vorabversion ausprobieren. Auch eine neue Version von Google Maps für Android und iOS wurde vorgestellt.
Google erweitert seine Suche um das Interface Hotwords. Nutzer können Google Fragen stellen, die auch persönliche Daten betreffen können, und die Suchmaschine antwortet.
Google+ erhält heute einige große Neuerungen: Neben einem mehrspaltigen Nachrichtenfeed gibt es neue Apps für Hangouts und neue Funktionen für Google+ Fotos, mit denen Google automatisch die besten Bilder auswählt und optimiert.
Update Google will im Juni 2013 Samsungs Galaxy S4 ohne die Touchwiz-Oberfläche auf den Markt bringen. Stattdessen soll darauf Android in einer puren Version laufen. Dadurch kann dieses Gerät frühzeitig mit neuen Android-Versionen versehen werden.
Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O wird laut unbestätigten Informationen ein Spotify-Klon vorgestellt. Auch an dem Medien-Streaming-Gerät Nexus Q wird weiter gearbeitet.
Wenn die Autocomplete-Funktion in der Google-Suche Persönlichkeitsrechte verletzt, muss Google die entsprechende Wortkombination löschen. Das hat der Bundesgerichtshof soeben entschieden.
Google wird seine erste Smart Watch wohl bald vorstellen. Die Bedienungsoberfläche der Uhr orientiert sich dabei an Googles Glass. Die Herstellung der Smart Watch übernimmt die Google-Tochter Motorola.
Google fasst den Cloud-Speicher seiner verschiedenen Cloud-Dienste wie Drive, Gmail und Google+ Photos zusammen. Nutzer erhalten künftig 15 GByte Speicherplatz für alle Dienste zusammen.
Der Nachfolger des Nexus 7 soll eine rückseitige Kamera, kräftigere CPUs von Qualcomm und ein Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel bekommen. Der Preis soll bei 200 US-Dollar liegen.
Fünf neue Sprachen für 183 Millionen Sprecher: Google hat den Übersetzungsdienst Translate weiter ausgebaut. Eine europäische und vier asiatische Sprachen sind hinzugekommen.
Will Yahoo Hulu kaufen? Chefin Marissa Mayer hat sich mit leitenden Mitarbeitern des Videodienstes getroffen. Trotz des Widerstandes der Chefin hat Yahoo die Kooperation mit Microsoft um ein Jahr verlängert.
Mit der Freigabe der CFF-Engine (Compact Font Format) von Adobe für die Nutzung mit Freetype soll die Schriftendarstellung in Android, iOS und Linux deutlich verbessert werden.
Google baut eine neue Funktion in Gmail ein: Künftig können Nutzer direkt aus einer E-Mail heraus Termine in den Google-Kalender eintragen. Nutzer von iOS kennen diese Funktion schon länger von ihren mobilen Geräten.
Googles neue Zahlen zur Verteilung des mobilen Betriebssystems Android zeigen, dass Jelly Bean erstmals vor Ice Cream Sandwich liegt. Aus weiteren Zahlen lässt sich zudem die Verbreitung von Googles Tablet Nexus 10 ableiten.
Noch ist Chrome nur ein Browser, Google will daraus aber eine vollständige Plattform für Apps machen, die auch außerhalb des Browsers laufen und sich verhalten wie jedes normale Programm für Windows, Linux oder Mac OS X.
Google Now ist als Erweiterung für die Google-App für iOS erschienen. Der persönliche Assistent soll den Anwender anhand von früheren Suchbegriffen, zurückgelegten Wegen oder häufig besuchten Orten eigenständig mit Informationen versorgen, die gerade benötigt werden.
Apps, die ihren eigenen Code aktualisieren können, will Google im Play Store nicht mehr zulassen. Diese Bestimmung könnte auch die Facebook-App betreffen, wie Ars Technica berichtet. Sie würde damit als "Gefährliches Produkt" eingestuft werden.
Eine neue Chrome-Erweiterung von Google soll es möglich machen, Microsoft-Office-Dateien direkt im Browser ohne weitere Softwareinstallation betrachten zu können. Derzeit ist die Erweiterung allerdings nur für die Betaversion von Chrome gedacht und kann Office-Dateien nicht bearbeiten.
Apple verletzt kein Motorola-Patent, hat die Internationale Handelskommission der USA (ITC) entschieden. Die Technik bezieht sich auf das Deaktivieren des Touchscreens beim Telefonieren.
Google muss wegen der illegalen Aufzeichnung von WLAN-Daten in Deutschland 145.000 Euro zahlen. Das sei ein Discountpreis, sagt der Hamburger Landesdatenschützer.
Google hat 32 infizierte Android-Apps im Play Store gelöscht. Das Sicherheitsunternehmen Lookout hatte die schadhaften Programme entdeckt und damit eine neue Malware-Familie namens Bad News aufgespürt.
Das Nexus 10 hat sich bislang sehr schlecht verkauft. Von dem technisch guten Android-Tablet sind die Verkaufszahlen noch schlechter als bei den Surface-Tablets von Microsoft. Es hat den Anschein, Google will nicht, dass sich das Nexus 10 gut verkauft.
Trotz des Preisdrucks für Werbung auf Tablets und Smartphones hat Google seinen Gewinn um 16 Prozent gesteigert. Larry Page sprach von "unendlichen Möglichkeiten" in der "Multiscreen-Welt".
Google treibt den Ausbau seines schnellen Fiber-To-The-Home-Netzwerkes voran und hat eine weitere Stadt ausgewählt. Nach Europa soll Google Fiber aber nicht kommen.
Ursprünglich wurde Android als Plattform für Digitalkameras entwickelt, erklärte der frühere Android-Chef Andy Rubin. Weil das Geschäft mit Smartphones mehr Erfolg versprach, wurde daraus dann eine Plattform für Smartphones und ist mittlerweile auch eine Basis für Tablets.
Im zweiten Halbjahr 2013 soll das erste Motorola-Smartphone mit Stock-Android erscheinen, das auch von Google beeinflusst wurde. Motorola will sich dabei dem Trend immer größerer Displays verweigern und künftig Android-Updates besonders frühzeitig anbieten.
Google will den Wettbewerbskontrolleuren der EU offenbar nachgeben. Den Konkurrenten geht das nicht weit genug. Sie fühlen sich bei Suchergebnissen benachteiligt.