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Chrome: Google spricht und hört zu

Mit der neuen Version von Google Chrome können Anwender nicht nur per Mikrofon Suchanfragen bei Google starten, sondern erhalten auch eine gesprochene Antwort. Sogar Anschlussfragen beantwortet die Suchmaschine.

Artikel veröffentlicht am ,
Google Hotwords
Google Hotwords (Bild: Google)

Die Sprachsuche bei Google Chrome ist seit ungefähr zwei Jahren aktiv, aber mit dem Update auf Chrome 27 erhält der Anwender auch die Antworten in gesprochener Form zurück. Das klappt derzeit nur auf Englisch, funktioniert aber schon sehr gut.

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Damit die Suche funktioniert, muss der Anwender mit Chrome Google.com aufrufen, das Mikrofonsymbol neben dem Eingabefeld drücken und das Mikrofon freigeben. Danach wird die Suchanfrage gesprochen und der erkannte Satz angezeigt. Kurz danach wird die Antwort vorgelesen, wobei Google unter anderem auf Wikipedia, aber auch auf Knowledge Graph zurückgreifen kann. Die Mikrofoneingabe kann auch mit dem Tastenbefehl STRG+SHIFT+. unter Windows oder CMD+SHIFT+. auf dem Mac gestartet werden.

Die Google-Sprachsuche, die stark an Apples Siri erinnert, nennt Google Hotwords. Die Funktion wurde bereits auf der Entwicklerkonferenz Google I/O vorgestellt, war bislang aber nicht verfügbar.

Google Hotwords funktioniert zum Beispiel mit der Wettervorhersage, Börsenkursen und Sportergebnissen, aber auch mit Wechselkursen, Rechenaufgaben und allerlei Wissensfragen zum Beispiel nach Einwohnerzahlen von größeren Orten, Daten zu berühmten Personen und Orten.

Besonders beeindruckend ist die Fähigkeit der Suchfunktion, eine einfache Konversation zu führen und auf vorherige Fragen Bezug zu nehmen. So antwortet Google auf die Frage "Wer ist Bill Clinton?", dass er der 42. Präsident der USA war. Auf Nachfrage, wer seine Frau ist, wirft Google den Namen Hillary Clinton aus. Und danach gefragt, wo "sie" geboren wurde, antwortet Google mit "Chicago".

Wann die neue Funktion auch auf Deutsch verfügbar sein wird, ist noch nicht bekannt.



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KillerKowalski 23. Mai 2013

Damit dich die Viagrawerbung künftig mit Muttis Stimme ansprechen kann, ist doch klar.

KillerKowalski 23. Mai 2013

Schon die Erfindung eines Bildschirms war Blödsinn. Kann mir die Ausgabe doch ausdrucken...

Chris- 23. Mai 2013

Hallo Google! Zeig mir etwas nettes! Google: Mit oder ohne Titten?

DER GORF 23. Mai 2013

Die Kinect ist eher noch ein bisschen unheimlicher. 3 Sensoren, 2 davon so angebracht...


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