Abo
  • Services:

Smartphone: Google bringt Galaxy S4 mit purem Android

Google will im Juni 2013 Samsungs Galaxy S4 ohne die Touchwiz-Oberfläche auf den Markt bringen. Stattdessen soll darauf Android in einer puren Version laufen. Dadurch kann dieses Gerät frühzeitig mit neuen Android-Versionen versehen werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Googles Version des Galaxy S4
Googles Version des Galaxy S4 (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Google wird das Galaxy S4 mit purem Android Ende Juni 2013 über den Play Store verkaufen. Bisher ist nur der US-Preis bekannt: Mit 16 GByte und LTE-Unterstützung wird es 650 US-Dollar kosten. Mit welchem Prozessor das Smartphone angeboten werden wird, ist ebenfalls nicht bekannt. Auch hat Google noch keine Angaben dazu gemacht, ob dieses spezielle Galaxy S4 außerhalb der USA angeboten werden wird.

  • Googles Galaxy S4 mit purem Android (Bild: Golem.de)
  • Googles Galaxy S4 mit purem Android (Bild: Golem.de)
  • Pures Android auf dem Galaxy S4 (Quelle: Golem.de)
  • Pures Android auf dem Galaxy S4 (Quelle: Golem.de)
  • Pures Android auf dem Galaxy S4 (Quelle: Golem.de)
  • Pures Android auf dem Galaxy S4 (Quelle: Golem.de)
  • Pures Android auf dem Galaxy S4 (Quelle: Golem.de)
Googles Galaxy S4 mit purem Android (Bild: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main

Diese besondere Ausführung des Galaxy S4 wird mit Android 4.2 alias Jelly Bean angeboten werden. Künftig wird das Gerät Updates direkt von Google erhalten, wie es auch für die Nexus-Modelle üblich ist. Damit werden Nutzer das Android-Update deutlich früher erhalten als Käufer des Galaxy S4 in der Samsung-Ausführung. Auf dem Basis-Galaxy-S4 läuft Samsungs spezielle Bedienoberfläche Touchwiz. Üblicherweise dauert es einige Monate, bis andere Android-Geräte nach den Nexus-Modellen ein Android-Update erhalten. Beispielsweise verwenden viele Android-Geräte derzeit erst Android 4.1 alias Jelly Bean und nicht die aktuelle Version 4.2.

Samsung hat das Galaxy S4 mit einer Reihe von Softwareverbesserungen Mitte März 2013 vorgestellt. Diese Verbesserungen werden wohl auf dem Google-Modell fehlen, denn sie gehören zu den von Samsung entwickelten Bestandteilen des Geräts. Nähere Details dazu liegen allerdings nicht vor.

Auch zur Hardwareausstattung liegen noch keine Informationen vor. Das Galaxy S4 wird von Samsung in Deutschland mit einem Quad-Core-Prozessor ausgeliefert. Der Prozessor läuft mit einer Taktrate von 1,9 GHz. Ob das Google-Modell gleich mit dem Octa-Core-Prozessor erscheint, hat Google noch nicht angegeben. Die technischen Daten werden ansonsten dem Samsung-Modell entsprechen.

Das Gerät hat einen 5 Zoll großen Super-Amoled-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Der Galaxy-S4-Touchscreen wird durch Gorilla-Glas 3 vor Beschädigungen geschützt und kann mit normalen Handschuhen bedient werden. Auf der Gehäuserückseite gibt es eine 13-Megapixel-Kamera, vorne ist eine 2-Megapixel-Kamera eingebaut.

Zudem hat das Smartphone 2 GByte Arbeitsspeicher, Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n samt dem modernen 802.11ac sowie Bluetooth 4.0, einen NFC-Chip und GPS-Empfänger. Im Unterschied zu Googles Nexus-Modellen hat die Neuvorstellung einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. Das Gehäuse misst 137 x 70 x 7,9 mm und ist damit vergleichsweise dünn. Das Smartphone wiegt 130 Gramm. Der auswechselbare Akku lässt sich mit dem drahtlosen Ladestandard Qi Wireless aufladen.

Nachtrag vom 16. Mai 2013, 10:12 Uhr

Die Google-Ausführung des Galaxy S4 wird wie das Samsung-Modell einen Steckplatz für eine Micro-SD-Karte haben. Die betreffende Textpassage wurde überarbeitet. Zunächst hatten wir berichtet, dass nicht klar sei, ob das Google-Modell einen solchen Steckplatz haben wird.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

FrankHeurich 18. Aug 2014

Gerade von imobiltelefone.com würde ich die Finger lassen. Nachgdem ich 3 Handys nach nur...

SrgMartin88 28. Mai 2013

Als ich meine Galaxy S2 hatte wurde auch keine ROM innerhalb tagen gebaut... Kommt Zeit...

xxnb96xx 19. Mai 2013

Mit welchen apps geht das denn? Bei vielen spielen, die auch mal über 1gb groß sind, geht...

Seelbreaker 17. Mai 2013

Das einzigste Feature, dass ich eventuell missen würde, wäre Samsung Dive, aber ich hab...

Seelbreaker 17. Mai 2013

Weil ich durch das unlocken vom Bootloader durch HTC defnitiv meinen Garantieanspruch...


Folgen Sie uns
       


Nubia X - Hands on (CES 2019)

Das Nubia X hat nicht einen, sondern gleich zwei Bildschirme. Wie der Hersteller die Dual-Screen-Lösung umgesetzt hat, haben wir uns auf der CES 2019 angeschaut.

Nubia X - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Halbleiter: Organische Elektronik zum Dahinschmelzen
Halbleiter
Organische Elektronik zum Dahinschmelzen

US-Forscher haben einen ungewöhnlichen, organischen Halbleiter entwickelt. Er hält extremen Temperaturen stand und macht neuartige Sensoren möglich.
Ein Bericht von Dirk Eidemüller

  1. Implosion Fabrication MIT-Forscher schrumpfen Objekte
  2. Meeresverschmutzung The Ocean Cleanup sammelt keinen Plastikmüll im Pazifik
  3. Elowan Pflanze steuert Roboter

Bright Memory angespielt: Brachialer PC-Shooter aus China
Bright Memory angespielt
Brachialer PC-Shooter aus China

Nur ein Entwickler und lediglich eine Stunde Spielzeit - trotzdem wischt das nur rund 6 Euro teure und ausschließlich für Windows-PC erhältliche Bright Memory mit vielen Vollpreisspielen den Boden. Selbst die vollständig chinesische Sprachausgabe stört fast nicht.

  1. Strange Brigade angespielt Feuergefechte mit Mumien und Monstern

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

    •  /