Abo
  • IT-Karriere:

Google I/O: Google bringt offenbar einen Spotify-Konkurrenten

Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O wird laut unbestätigten Informationen ein Spotify-Klon vorgestellt. Auch an dem Medien-Streaming-Gerät Nexus Q wird weiter gearbeitet.

Artikel veröffentlicht am ,
Nexus Q
Nexus Q (Bild: Google)

Google wird auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O in dieser Woche einen Musikdienst starten, der ähnlich wie der Streamingdienst Spotify funktioniert. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Kreise. Google habe dafür bereits Verträge mit Universal Music, Sony Music Entertainment und Warner Music unterzeichnet.

Stellenmarkt
  1. Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf
  2. S&G Automobil AG, Karlsruhe-Knielingen

Der Internetkonzern verkauft bereits seit 2011 Musik im Internet, aktuell können Musikdateien bei Google Play erworben werden.

Seit dem 13. März 2012 kann Spotify offiziell in Deutschland genutzt werden. Der schwedische Musikdienst bietet mit Spotify Free einen kostenlosen, werbefinanzierten Streamingzugang auf seine Bibliothek und die Möglichkeit, Musik zum Download zu kaufen. Für monatlich 5 Euro gibt es einen werbefreien Musikstream, 10 Euro kostet der Premium-Zugang, mit dem Musik auch ohne bestehende Internetverbindung auch auf mobilen Geräten genutzt werden kann.

Vor einem Jahr wurde auf dem Google I/O das Medien-Streaming-Gerät Nexus Q präsentiert. Doch das Gerät wurde in ersten Tests wegen seines geringen Funktionsumfangs und des hohen Preises von 300 US-Dollar kritisiert. Vor allem der Fakt, dass das Nexus Q ausschließlich von Googles Diensten Youtube und Play streamen kann, wurde angegriffen. Google reagierte und verschob den Marktstart, um das Nexus Q noch mit weiteren Funktionen auszustatten. Bei Vorbestellern bedankte sich Google aber für das Vertrauen. Sie sollten trotz der Verschiebung in Kürze ein Nexus Q kostenlos erhalten.

Zwei Insider verrieten dem Wall Street Journal, dass intern weiter an Nexus Q gearbeitet werde. Aber in dieser Woche sei auf der Messe keine Neuankündigung zu erwarten.

Eine Google-Sprecherin hat einen Kommentar abgelehnt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 12,99€
  2. (-84%) 5,75€
  3. 137,70€
  4. 43,99€

volkerswelt 16. Mai 2013

Äh Spotify Client!!!!! oh noooeesss. Weil ich dazu nix installieren, oder registrieren...

marvster 15. Mai 2013

Und dabei beweist, dass die GEMA auf einer höheren Stufe steht als Google. Traurig aber...

neocron 15. Mai 2013

du hast mich sicherlich nicht gewarnt ... ich kann meine eigenen Schluesse ziehen...

Nephtys 15. Mai 2013

Glass ist noch bisher nur in den Dev-Modellen draußen. Aber stimmt, Google hat wenig...


Folgen Sie uns
       


Astronomie: K2-18b ist weder eine zweite Erde noch super
Astronomie
K2-18b ist weder eine zweite Erde noch super

Die Realität sieht anders aus, als manche Überschrift vermuten lässt. Die neue Entdeckung von Wasser auf einem Exoplaneten deutet nicht auf Leben hin, dafür aber auf Probleme im Wissenschaftsbetrieb.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Interview Heino Falcke "Wir machen Wettermodelle für schwarze Löcher"

Hue Sync: Hue-Effektbeleuchtung dank HDMI-Splitter einfacher nutzbar
Hue Sync
Hue-Effektbeleuchtung dank HDMI-Splitter einfacher nutzbar

Mit Hue Sync können Philips-Hue-Nutzer ihre Lampen passend zu Filmen oder Musik aufleuchten lassen - bisher aber nur recht umständlich über einen PC. Die neue Play HDMI Sync Box ist ein Splitter mit eingebautem Hue-Sync-Controller, an den einfach Konsolen oder Blu-ray-Player angeschlossen werden können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Signify Kleiner Schalter und Steckdose für Philips Hue
  2. Smart Home Philips-Hue-Leuchtmittel mit Bluetooth
  3. Smart Home Philips Hue mit Außenbewegungsmelder und neuen Außenlampen

Verkehrssicherheit: Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall
Verkehrssicherheit
Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall

Soll man tonnenschwere SUV aus den Innenstädten verbannen? Oder sollten technische Systeme schärfer in die Fahrzeugsteuerung eingreifen? Nach einem Unfall mit vier Toten in Berlin mangelt es nicht an radikalen Vorschlägen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Torc Robotics Daimler-Tochter testet selbstfahrende Lkw
  2. Edag Citybot Wandelbares Auto mit Rucksackmodulen gegen Verkehrsprobleme
  3. Tusimple UPS testet automatisiert fahrende Lkw

    •  /