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Multiscreen-Welt: Google macht 3,35 Milliarden US-Dollar Gewinn

Trotz des Preisdrucks für Werbung auf Tablets und Smartphones hat Google seinen Gewinn um 16 Prozent gesteigert. Larry Page sprach von "unendlichen Möglichkeiten" in der "Multiscreen-Welt".

Artikel veröffentlicht am ,
Am Google-Hauptsitz
Am Google-Hauptsitz (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Google erzielte einen Gewinn von 3,35 Milliarden US-Dollar (9,94 US-Dollar pro Aktie), nach 2,89 Milliarden US-Dollar (8,75 US-Dollar pro Aktie) im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg um 31 Prozent auf 13,97 Milliarden US-Dollar. Das gab das Unternehmen am 19. April 2013 bekannt.

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Die Analysten hatten einen Gewinn von 10,66 US-Dollar pro Aktie erwartet. Ihre Umsatzprognose lag bei 14,31 Milliarden US-Dollar.

Durch den Wechsel vieler Nutzer zu mobilen Geräten, auf denen Werbeanzeigen oft nur den halben Preis bringen, ist Google unter Druck. Doch das Unternehmen erklärte, dass die Anzahl der Paid-Clicks auf Werbung bei Googles Suchmaschine um 20 Prozent angestiegen sei. Die Preise sanken um 4 Prozent.

Konzernchef Larry Page sagte in der Telefonkonferenz mit Analysten: "In der heutigen Multiscreen-Welt sind die Möglichkeiten unendlich."

Auf die Frage, ob er sich Sorgen mache wegen Facebook Home für Android, sagte Page: "Wir bei Google konzentrieren uns darauf, das Arbeiten mit Android zu einer tollen Erfahrung zu machen, in dem starken Ökosystem, das wir haben. Es ist wirklich toll, wenn wir sehen, wie sich Entwickler auf Android konzentrieren und dafür etwas erschaffen."

Der alternative Launcher Facebook Home wurde am 4. April 2013 von Facebook-Chef Mark Zuckerberg vorgestellt. Bei Facebook Home sind keine Android-typischen Icons mehr zu sehen, sondern Statusnachrichten und Bilder von Freunden aus dem sozialen Netzwerk, die sofort kommentiert und geliked werden können. Wenn das Smartphone eingeschaltet wird, ist der sogenannte Cover Feed zu sehen, der den bisherigen Sperr- und Startbildschirm ersetzt. Für Facebook Home habe das Unternehmen Kernkomponenten von Android umschreiben müssen, erklärte Zuckerberg.

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