Adobe schließt seine App Stores Inmarket und Air Marketplace und will Entwickler künftig dabei unterstützen, ihre Apps auf den App Stores der unterschiedlichen Plattformen anzubieten.
Googles Android Market unterstützt nun gerätespezifische Installationsdateien. Damit soll Entwicklern die Pflege einer Applikationen erleichtert werden. Langfristig dürften verwirrende Doppeleinträge im Android Market bald verschwunden sein.
Google will in den kommenden Wochen den Android Market in der Version 3.0.26 auf Smartphones und Tablets aktivieren. Das Finden von Anwendungen soll damit vereinfacht werden. Die spannendsten Funktionen gibt es aber nur in den USA.
Im Android Market hat Vodafone einen eigenen Bereich erhalten. Daran stören sich viele Vodafone-Kunden mit einem Android-Gerät, denn die Updatefunktion im Android Market ist jetzt schwerer zu erreichen.
Abermals wurde Schadsoftware an Google vorbei im Android Market veröffentlicht. Damit scheitert Google ein weiteres Mal damit, die Neueinstellung von Schadsoftware im Android Market in den Griff zu bekommen.
Bithack vertreibt das Android-Spiel Apparatus nicht mehr über den Amazon Appstore. Dieser sei "ein Desaster", um den nicht nur Indie-Entwickler, sondern auch die Kunden einen Bogen machen sollten.
Android-Nutzer in Taiwan können ab sofort nicht mehr in Googles Android Market einkaufen. Google hat die Plattform geschlossen, nachdem die Regierung von Taipeh eine Geldstrafe wegen Verstößen gegen den Verbraucherschutz verhängt hatte.
Googles Android Market hat erneut Schadsoftware verbreitet. Dieses Mal handelte es sich um Tools rund um das beliebte Spiel Angry Birds. Erneut erkannte Google die Schadsoftware nicht vor der Veröffentlichung.
Der Motorola-Chef hat Googles Android Market kritisiert, weil darüber auch Anwendungen verteilt werden, die den Akku eines Smartphones übermäßig beanspruchen. Motorola-Kunden könnten bald davor geschützt werden.
Über Googles Android Market wurde in den vergangenen Tagen abermals Schadcode verteilt. Diesmal wurden bereits bekannte Android-Anwendungen ohne Wissen der ursprünglichen Entwickler modifiziert erneut im Android Market veröffentlicht.
Google verbietet die Nutzung der Filmausleihe für Android-Geräte, die gerootet wurden. Ein Zugriff auf die neue Funktion im Android Market ist damit nicht möglich.
Apple soll in Kürze Verträge mit allen vier Majorlabels für Musik-Cloud-Dienste vorliegen haben. Amazon und Google starteten ihre Angebote ohne Zustimmung der Musikindustrie, was Apple jetzt einen Vorteil verschaffen könnte.
Googles Android Market hat erneut Schadsoftware verteilt. Die betreffenden Android-Anwendungen wurden aus dem Android Market entfernt. Wie viele Anwendungen entfernt wurden und wie viele Anwender betroffen sind, ist nicht bekannt.
Google will den Android Market mit neuen Funktionen übersichtlicher machen. Mit den Verbesserungen sollen Nutzer leichter die für sie passende Android-Anwendung finden.
Nach Amazon Cloud Drive kommt Music Beta by Google. Beide cloudbasierten Musikservices gehen online, ohne eine Lizenzvereinbarung mit der Musikindustrie erzielt zu haben.
Die IGDA warnt Entwickler davor, ihre Apps über den Amazon Appstore anzubieten. Eine Partnerschaft mit dem Onlinehändler könnte weitreichende negative Folgen für App-Entwickler und ihre Einnahmen haben.
Rund acht Monate nach der Veröffentlichung des Playstation-Emulators PSX4Droid im Android Market ist Google aufgefallen, dass die Software eventuell gegen Geschäftsbedingungen verstößt. Jetzt reagiert der Entwickler ZodTTD: Ab sofort steht der Emulator kostenlos im Web.
Die App des Internetradios Grooveshark ist nicht mehr im Android Market erhältlich. Google hat die App nach eigener Aussage entfernt, weil sie gegen die Richtlinien seines App-Stores verstößt. Genaueres sagte Google auch auf Anfrage von Grooveshark nicht.
Im Android Market stehen die ersten Applikationen mit In-App-Bezahlung zur Verfügung. Google hat die Funktion nun sowohl für Anwender als auch für Entwickler freigeschaltet.
Ab sofort nimmt Google Anwendungen mit In-App-Bezahlung im Android Market entgegen. Anbieter können bis Anfang kommender Woche ausprobieren, ob alles funktioniert, dann wird die Funktion auch für die Anwender des Android Market freigeschaltet.
Der Amazon Appstore ist mit 3.800 Android-Apps und kostenlosem Angry Birds Rio gestartet. Vorübergehend war der Downloadshop zwar auch aus den USA nicht mehr erreichbar, mit einer Klage seitens Apple muss das jedoch nichts zu tun haben.
Angry Birds Rio, ein Call-of-Duty-Teil und einzelne Preisunterschiede bei Anwendungen: Amazons Konkurrenzplatz für Android-Apps soll bereits nächste Woche online gehen und so Android-Nutzer vom offiziellen Google Android Market weglocken.
Die vor wenigen Tagen entdeckten Android-Programme mit Schadfunktionen werden seit kurzem von Google aus der Ferne von betroffenen Smartphones entfernt. Sicherheitsforscher haben zudem den Mechanismus der neuartigen Malware untersucht.
Apple hat auf einen Einspruch Microsofts reagiert und verfolgt den Plan weiter, sich die Marke App Store zu sichern. In der Erwiderung zieht Apple einen Vergleich zu Microsofts Marke Windows.
Google hat aus dem Android Market 21 Applikationen entfernt, über die Schadcode auf Geräte geschleust wurde. Mindestens 50.000 Anwender haben sich die Applikationen auf ihrem Android-Gerät installiert.
Google hat die Android-Applikation Visual Voicemail aus dem Android Market verbannt. Als Grund wird vermutet, dass die Applikation für Bezahlvorgänge nicht Google Check Out verwendet.
Google hat im US-Android-Market ein E-Book-Angebot eingerichtet. Im Web wird bereits spekuliert, ob künftig auch Filme und Musik in der Webversion des Android Market erhältlich sein werden.
Sonos' Mehrraummusiksystem lässt sich ab März 2011 auch mit Android-Smartphones steuern. Mit iPhones, iPads, PCs, Macs und den Sonos-Fernbedienungen CR100/CR200 war das schon vorher möglich.
Google arbeitet an einer In-App-Bezahlung für den Android Market. Google ist mit dem Absatz kostenpflichtiger Android-Applikationen unzufrieden und will daher den Softwareeinkauf insgesamt verbessern.
Zugriff auf über 300 Spiele sollte eine App namens "Kongregate Arcade" den Besitzern von Android-Smartphones bieten. Das Vergnügen war nur von kurzer Dauer: Google hat die Software aus dem Market entfernt - über die Gründe herrscht Unklarheit.
Der Android Market wird zukünftig Videos in Appbeschreibungen unterstützen. Wann diese Neuerung vollständig integriert wird, ist nicht bekannt. Der alternative Android-Market-Client Appsfire enthält die Videos bereits.
Im Android Market häufen sich wütende Reaktionen der Nutzer: Der neue Android Market verkürzt die Frist zur Rückgabe einer kostenpflichtigen Applikation drastisch. Bei großen Applikationen ist bis zur Rückgabefrist nicht einmal der Download abgeschlossen.
Vor allem aktuelle 3D-Spiele vertreibt Gameloft nicht über den Android Market. Mit einer nachvollziehbaren Begründung tat sich Gameloft bislang schwer. Nun hat der Spielehersteller Golem.de erstmals erklärt, was er am Android Market auszusetzen hat.
Google hat damit begonnen, den neuen Android Market zu aktivieren. Anfang vergangener Woche wurde die neue Version vorgestellt und nun ist sie auf den ersten Geräten angekommen.
Gameloft verspricht eine Entschädigung für Kunden, denen beim Kauf eines Android-Spiels der Kaufpreis mehrfach abgebucht wurde. Unklar ist weiterhin, warum Beschwerden dazu lange ignoriert wurden.
Ein Android-Fanblog warnt Anwender davor, Spiele bei Gameloft einzukaufen. Immer wieder gebe es mehrfache Abbuchungen beim Softwarekauf. Reklamationen blieben wochenlang unbeantwortet. Zudem fehle eine Update-Funktion.
Bis Ende Dezember 2010 will Google eine neue Version des Android Market verteilen. Eine anders gestaltete Bedienoberfläche und neue Kategorien sollen die Bedienung vereinfachen. Eine Rückgabe von Apps ist künftig nur noch 15 Minuten nach dem Kauf möglich.
Google integriert ein Altersfreigabesystem in den Android Market. Ab kommender Woche sind Entwickler aufgerufen, ihre Android-Applikationen entsprechend zu klassifizieren. In den kommenden Wochen soll die Funktion für die Nutzer freigeschaltet werden.
Aldi hat als Tarifoption eine neue mobile Datenflatrate für Aldi-Talk-Kunden vorgestellt. Für monatlich 7,99 Euro erhält der Nutzer eine Datenflatrate, die ab einem Volumen von 500 MByte auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt wird.
Vodafone verteilt das Update auf Android 2.2 alias Froyo für das HTC Legend an seine Kunden. Die Verteilung hat bereits am 15. November 2010 begonnen. Wer das Legend nicht bei Vodafone gekauft hat, muss noch auf das Update auf Android 2.2 warten.
Auf Anfrage von Golem.de teilte Google mit, dass der Android Market wieder einwandfrei funktioniert. In der Vergangenheit konnten manche Besitzer eines Android-Smartphones keine Applikationen mehr installieren. Grund war die mit dem Mobiltelefon verknüpfte Google-Mail-Adresse.
Google hat ein Onlineformular veröffentlicht, um die andauernden Probleme im Android Market abstellen zu können. Das Formular lässt vermuten, dass Google noch nicht weiß, warum Anwender keine Android-Applikationen mehr darüber installieren können.
Der Softwareanbieter Maxicom bietet im Android Market ein Softwarepaket an, mit dem sich die GPS-Standortdaten eines anderen Android-Smartphones unbemerkt überwachen lassen. Auf Seiten des Überwachten wird dazu ein Spiel installiert, das die GPS-Daten an den Ausspäher sendet.
Zahlreiche Besitzer eines Android-Smartphones können den Android Market seit Monaten nicht verwenden. Das Herunterladen und Installieren von Applikationen funktioniert nicht. Den Grund für die Probleme weiß Google nicht oder will es zumindest nicht verraten.
Ein Fehler in Facebook 1.3 für die Android-Plattform sorgte dafür, dass der Akku des Android-Smartphones besonders schnell geleert wurde. Mit einem nachgeschobenen Update für die Facebook-Software soll dieser Fehler korrigiert sein, dafür klemmt es an anderen Stellen.
Google führt eine Lizenzprüfung für Applikationen ein, die über den Android Market gekauft wurden. Damit soll der unlizenzierte Einsatz von Software unterbunden werden. Die bisherigen Kopierschutzmaßnahmen reichen offenbar nicht aus.