Abo
  • Services:

Google: Neuer Android Market erschienen

Google hat eine neue Version des Android Market veröffentlicht. Damit kann das Aktualisieren von Anwendungen besser automatisiert und dabei umfangreicher konfiguriert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Android Market 3.3.11 bringt einige Verbesserungen.
Android Market 3.3.11 bringt einige Verbesserungen. (Bild: Karen Bleier/AFP/Getty Images)

Der Android Market in der Version 3.3.11 kann bei Bedarf alle verfügbaren Anwendungsupdates automatisch einspielen. Damit das nicht zulasten eines mobilen Datentarifs geht, kann der Android Market so eingestellt werden, dass Updates nur dann heruntergeladen werden, wenn das Android-Gerät per WLAN mit dem Internet verbunden ist.

  • Googles Android Market 3.3.11
  • Googles Android Market 3.3.11
  • Googles Android Market 3.3.11
  • Googles Android Market 3.3.11
  • Googles Android Market 3.3.11
  • Googles Android Market 3.3.11
  • Googles Android Market 3.3.11
  • Googles Android Market 3.3.11
  • Googles Android Market 3.3.11
  • Googles Android Market 3.3.11 mit neuen Einstellungen
  • Googles Android Market 3.3.11 - Update-Bereich
Googles Android Market 3.3.11 mit neuen Einstellungen
Stellenmarkt
  1. KONZEPTUM GmbH, Koblenz
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Bielefeld

Bei der Installation neuer Anwendungen kann der Android Market so eingestellt werden, dass er automatisch ein entsprechendes Programmicon auf dem Startbildschirm ablegt. Diese Funktion ist im Android Market auf Honeycomb-Tablets bereits enthalten. Zu den weiteren Änderungen gehört eine verkleinerte Schrift, damit mehr Informationen angezeigt werden können.

Bei den Nutzerbewertungen zu einer Anwendung gibt es nun ein neues Bewertungsdiagramm, in dem die Sternebewertungen zusammengefasst werden. Damit sollen Nutzer schneller erkennen können, wie eine Anwendung bewertet wurde. Zudem gibt es eine Sprachsuche für Anwendungen und einige Anpassungen an der Bedienoberfläche des Android Market wurden gemacht.

Während der aktuelle Android Market auf Android-Smartphones ohne Probleme läuft, macht er auf Tablets mit Android 3.x alias Honeycomb noch Schwierigkeiten, berichtet unter anderem Android Police.

Der neue Android Market reagiert zwar wieder etwas flüssiger als die Vorversion, wirkt aber immer noch träge und zäh bei der Bedienung. Denn auch mit dem Update wird noch nicht die hohe Reaktionsgeschwindigkeit des Android Market in der Version 2.x erreicht. Wer ein sehr leistungsfähiges Android-Gerät besitzt, kann den Android Market mit dem Update allerdings wieder vernünftig bedienen.

Google hat damit begonnen, den Android Market in der Version 3.3.11 zu verteilen. Es kann einige Tage oder Wochen dauern, bis die neue Version auf allen Android-Geräten installiert ist.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 47,99€
  2. (u. a. Samsung NU8009 123 cm (49 Zoll) 629,99€)
  3. 599,00€
  4. 84,59€

S-Talker 03. Nov 2011

Ähnliche Probleme hier. Mehrere Updates gleichzeitig funktioniert zwar immer, aber wenn...

Prypjat 03. Nov 2011

Einfach oben die Kategorien immer nach Rechts durch blättern. Dann kommt die Kategorie...

tunnelblick 02. Nov 2011

sprichst du generell vom 3er-market oder nur von diesem update?


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Show (2018) - Test

Wir haben den neuen Echo Show getestet. Der smarte Lautsprecher mit Display profitiert enorm von dem größeren Touchscreen - im Vergleich zum Vorgängermodell. Die Bereitstellung von Browsern erweitert den Funktionsumfang des smarten Displays.

Amazons Echo Show (2018) - Test Video aufrufen
Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

Geforce RTX 2070 im Test: Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert
Geforce RTX 2070 im Test
Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert

Die Geforce RTX 2070 ist die günstigste oder eher am wenigsten teure Turing-Grafikkarte von Nvidia. Sie ist schneller und sparsamer als eine Geforce GTX 1080 oder Vega 64 und kostet je nach Modell fast genauso viel. Wir haben zwei Geforce-RTX-2070-Varianten von Asus und MSI getestet.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Turing-Grafikkarten Geforce RTX werden sparsamer bei multiplen Displays
  2. Turing-Grafikkarten Nvidias Founder's Editions gehen offenbar reihenweise kaputt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX sollen Adobe Dimension beschleunigen

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

    •  /