Abo
  • Services:

Android Market

Softwareanbieter warten weiter auf Geld von Google

Seit über zwei Wochen werden Anbieter von Android-Anwendungen von Google nicht korrekt bezahlt. Obwohl Anwendungen gekauft werden, erhalten die Anbieter das Geld nicht. Auch die gestörte Suchfunktion im Android Market setzt Anbietern weiterhin zu.

Artikel veröffentlicht am ,
Softwareanbieter warten auf Geld von Google.
Softwareanbieter warten auf Geld von Google. (Bild: Karen Bleier/AFP/Getty Images)

Das Abrechnungssystem im Android Market hat seit mittlerweile zwei Wochen einen Fehler. Softwareanbieter erhalten dadurch nicht das Geld, das sie eigentlich durch den Verkauf von Anwendungen im Android Market verdient haben. Nach über einer Woche hatte Google darauf reagiert und vor knapp einer Woche versprochen, den Fehler schon "bald" zu korrigieren. Aber darauf warten die Softwareanbieter weiterhin.

Stellenmarkt
  1. Polytec GmbH, Waldbronn
  2. Hella Gutmann Solutions GmbH, Ihringen

Die betroffenen Anbieter haben im Juli 2011 nicht das Geld erhalten, das sie eigentlich mit dem Verkauf von Android-Anwendungen verdient hatten. Google will die ausstehenden Summen im September 2011 nachbezahlen. Die Anbieter müssen also einige Wochen warten, bis sie ihre Einnahmen erhalten. Wann Google die Einnahmen ausschütten will, die Software-Anbieter im August 2011 gemacht haben, ist nicht bekannt. Wie Softwareanbieter berichten, wird oftmals über die Hälfte der Verkäufe ignoriert, so dass ihnen vorerst mehr als die Hälfte der monatlichen Einnahmen fehlen.

Am gestrigen 10. August 2011 hat ein Entwickler eine Anwendung für Android veröffentlicht, die in der Lage ist, die nicht ausbezahlten Softwareverkäufe in eine HTML-Datei zu schreiben. Damit können die Anbieter zumindest nachprüfen, ob Google alle ausstehenden Zahlungen vorgenommen hat - wenn Google dann die Einnahmen nachreicht.

Suche im Android Market versagt noch immer

Besonders fürsorglich geht Google derzeit mit Anbietern von Android-Anwendungen wahrlich nicht um. Seit nunmehr sechs Wochen funktioniert die Suchfunktion im Android Market nicht einwandfrei. Somit werden viele Anwendungen nicht gefunden, was seit über einem Monat zu Einnahmeausfällen bei den Anbietern führt. Derzeit ist nicht bekannt, wann dieser Fehler von Google korrigiert wird.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 2,22€
  2. 54,95€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. (-43%) 11,49€

AndyGER 12. Aug 2011

Quelle ist Konkurs :-D ... Im Ernst, vor einigen Jahren gab es das schon bei Apple. War...

lottikarotti 12. Aug 2011

Komm zur dunklen Seite.. wir haben Äpfel! =)

Flur3x 11. Aug 2011

Zuerst keinen Bock die wichtigen Patente von Nortell zu kaufen, dann wird google labs...

Peter Brülls 11. Aug 2011

Na, da setze ich doch mal 20 ¤ gegen.


Folgen Sie uns
       


Huawei Mate 20 Pro - Hands on

Huaweis neues Mate 20 Pro hat eine neue Dreifachkamera, die zusätzlich zum Weitwinkel- und Teleobjektiv jetzt noch ein Ultraweitwinkelobjektiv bietet. In einem ersten Kurztest macht das neue Smartphone einen guten Eindruck.

Huawei Mate 20 Pro - Hands on Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
    Shine 3
    Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

    Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
    Ein Hands on von Ingo Pakalski

    1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

      •  /