• IT-Karriere:
  • Services:

Android Market

Google plant In-App-Bezahlung

Google arbeitet an einer In-App-Bezahlung für den Android Market. Google ist mit dem Absatz kostenpflichtiger Android-Applikationen unzufrieden und will daher den Softwareeinkauf insgesamt verbessern.

Artikel veröffentlicht am ,
Logo vom Android Market
Logo vom Android Market

Bis Ende März 2011 will Google eine In-App-Bezahlung in den Android Market integrieren, zitiert Forbes Googles Android Platform Manager Eric Chu. Dann können Inhalte aus Applikationen heraus gekauft und bezahlt werden. Apple bietet eine solche Bezahlung bereits seit einiger Zeit im App Store an. Damit will Google den Android Market für Programmanbieter attraktiver machen.

Stellenmarkt
  1. SCHUFA Holding AG, Wiesbaden
  2. Landwirtschaftliche Rentenbank, Frankfurt am Main

Außerdem sollen sich zukünftig kostenpflichtige Applikationen bei weiteren Mobilfunknetzbetreibern über die Mobilfunkrechnung bezahlen lassen. Der Einkauf soll damit komfortabler werden als bisher. Seit Dezember 2010 ist es bei AT&T in den USA möglich, Android-Applikationen über die Mobilfunkrechnung zu kaufen. Wann diese Möglichkeit auch bei anderen Netzbetreibern angeboten wird, ist vollkommen unklar, denn Chu nannte nicht einmal eine ungefähre Zeitplanung dafür. Vor allem in Deutschland dürfte es ein Hemmnis sein, dass sich Applikationen nur per Kreditkarte bezahlen lassen, die hierzulande weniger weit verbreitet sind.

Laut Chu ist Google mit dem Absatz kostenpflichtiger Applikationen über den Android Market insgesamt unzufrieden. Der Absatz von Android-Smartphones steige zwar kontinuierlich, aber das spiegele sich nicht im Absatz von Bezahlsoftware wider. Neben den oben genannten Maßnahmen will Google den Algorithmus überarbeiten, der Nutzern gute Applikationen aus dem Android Market präsentiert. Anwender sollen so leichter die für sie passenden Applikationen finden. Wann diese Verbesserung in den Android Market integriert wird, ist nicht bekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 25,99€
  2. (u. a. FIFA 20 für 27,99€, Dragon Ball Z Kakarot für 46,89€, Rainbow Six: Siege Deluxe für 8...
  3. (-70%) 2,99€
  4. (-62%) 18,99€

Charles Marlow 28. Jan 2011

Anscheinend hat man bei Google noch nicht begriffen, dass trotz Anbindung der meisten...

Nemesys 27. Jan 2011

Was jetzt, haben die weniger Zeit und arbeiten dafür mehr oder erkennen die schneller das...

trust 27. Jan 2011

Kann es sein, dass dem Ingo auf sein brandneues iPhone4/iPad ein Nexus One so blöd drauf...


Folgen Sie uns
       


Rahmenloser TV von Samsung (CES 2020)

Der fast unsichtbare Rand des Q950TS hat anscheinend nicht nur Vorteile.

Rahmenloser TV von Samsung (CES 2020) Video aufrufen
Dell Ultrasharp UP3218K im Test: 8K ist es noch nicht wert
Dell Ultrasharp UP3218K im Test
8K ist es noch nicht wert

Alles fing so gut an: Der Dell Ultrasharp UP3218K hat ein schön gestochen scharfes 8K-Bild und einen erstklassigen Standfuß zu bieten. Dann kommen aber die Probleme, die beim Spiegelpanel anfangen und bis zum absurd hohen Preis reichen.
Von Oliver Nickel

  1. Dell Latitude 7220 im Test Das Rugged-Tablet für die Zombieapokalypse
  2. Dell Anleitung hilft beim Desinfizieren von Servern und Clients
  3. STG Partners Dell will RSA für 2 Milliarden US-Dollar verkaufen

Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht: Acht Wörter sollen reichen
Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht
Acht Wörter sollen reichen

Auszüge von mehr als acht Wörtern sollen beim Leistungsschutzrecht lizenzpflichtig werden, von Vorschaubildern ist keine Rede mehr.
Von Justus Staufburg

  1. Medienstaatsvertrag Droht wirklich das Ende des Urheberrechts?
  2. Leistungsschutzrecht Drei Wörter sollen ...
  3. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein

Bodyhacking: Prothese statt Drehregler
Bodyhacking
Prothese statt Drehregler

Bertolt Meyer hat seine Handprothese mit einem Synthesizer verbunden - das Youtube-Video dazu hat viele interessiert. Wie haben mit dem Psychologieprofessor über sein Projekt und die Folgen des Videos gesprochen.
Ein Interview von Tobias Költzsch


      •  /