Abo
  • Services:

Google

Neuer Android Market wird aktiviert

Google hat damit begonnen, den neuen Android Market zu aktivieren. Anfang vergangener Woche wurde die neue Version vorgestellt und nun ist sie auf den ersten Geräten angekommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Android Market - neue Version
Android Market - neue Version

Die neue Version des Android Market erhält eine überarbeitete Bedienoberfläche. Innerhalb der Programmbeschreibungen gibt es keine Tabs mehr. Alle bisherigen Details zu einem Programm sind nun auf einer langen Seite zu finden, die entsprechend gescrollt werden muss. Nach Ansicht von Google soll das den Android Market übersichtlicher machen. Jede Programmbeschreibung erhält nun auch einen Bereich mit ähnlichen Applikationen. Diese Neuerung wurde bereits teilweise in die alte Version des Android Market integriert.

  • Neuer Android Market - Startbildschirm
  • Neuer Android Market - Bereich neuer Applikationen
  • Neuer Android Market mit geöffneten Programmdetails
  • Android Market mit neuer Kategorie mit animierten Hintergrundbildern
  • Neue Widget-Kategorie im Android Market
  • Android Market mit Programmbeschreibung im Querformat
  • Startbildschirm vom Android Market im Querformat
Neuer Android Market - Startbildschirm
Stellenmarkt
  1. Lidl Digital, Leingarten, Berlin
  2. STUTE Logistics (AG & Co.) KG, Hamburg

Auf dem Startbildschirm und in den Kategorien des Android Market gibt es eine neue Ansicht für beworbene Applikationen. Damit sollen Entwickler ihre Produkte besser vermarkten können. Speziell für Widgets und animierte Bildschirmhintergründe gibt es eigene Rubriken, damit Interessenten diese leichter finden. Auch wenn eine Applikation ein Widget oder einen animierten Hintergrund bietet, landet es automatisch in dieser Kategorie.

Die Programmbeschreibungen verschweigen weiterhin das Datum der letzten Aktualisierung und die Liste mit neuen Programmen kennt immer noch keine Unterteilung. Mit einer Unterteilung könnten neue Einträge leichter von den gestrigen unterschieden werden. Der neue Android Market kann nun auch im Querformat genutzt werden.

Verkürzte Rückgabezeit für Kaufapplikationen

Mit der neuen Android-Market-Version wird die Frist verkürzt, in der eine Kaufapplikation bei einem Fehlkauf zurückgegeben werden kann. Käufer haben nur noch 15 Minuten Zeit, einen Softwarekauf rückgängig zu machen. Zuvor lag der Zeitraum bei einem Tag. Die erhebliche Verschlechterung für die Anwender begründet Google damit, dass die Mehrzahl der Kaufstornierungen in den ersten Minuten nach dem Kauf erfolge. Zudem will Google Entwicklern damit entgegenkommen.

Noch keine aktivierte Altersfreigabe

In den aktuellen Android Market wurde das im November 2010 angekündigte Altersfreigabesystem integriert. Im freigeschalteten Android Market war davon allerdings nichts zu entdecken, so dass die Umsetzung dessen weiterhin unklar ist.

Zu den weiteren Neuerungen zählt, dass Programmdateien im Android Market nun bis zu 50 MByte groß sein dürfen. Damit sollen sich vor allem grafikintensive Spiele besser über den Android Market vermarkten lassen. Bei der Softwareverteilung können Entwickler nun mehr Geräteangaben berücksichtigen, um sicherzustellen, dass ihre Applikation auf dem Zielgerät funktioniert. Neben der Bildschirmgröße und -auflösung gehören auch GL-Texturkompressionsformate dazu.

In der Redaktion konnte der neue Android Market auf einem Nexus One, auf einem HTC Desire und einem Desire HD von HTC genutzt werden. Weil die Aktivierung schrittweise erfolgt, kann es noch ein paar Tage dauern, bis alle Android-Smartphones die neue Version nutzen können. Vorausgesetzt, auf dem Gerät läuft mindestens Android 1.6. Ältere Geräte erhalten das Update nicht.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 50,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. ab 69,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.08.)
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Hotohori 24. Dez 2010

Ich glaub weniger der Müll ist das Problem als der zu einfach gestrickte Market. Ich...

hans_hansen 23. Dez 2010

schaut echt voll 80er aus.

Galaxy9000 23. Dez 2010

Dann versuch mal Sense auf das Samsung Galaxy zu bekommen. So einfach ist das nicht. Es...

Kostenlos... 23. Dez 2010

Hab den Market jetzt seit ner Woche drauf, in der Appliste unter den Preisen werden bei...

sP 23. Dez 2010

Golem halt mal wieder. Hab auch zwei Android-Devices auf denen der Market seit 2 Wochen...


Folgen Sie uns
       


Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha

Zwölf Stunden haben wir in der Closed Alpha des kommenden Shooters im Zweiten Weltkrieg Battlefield 5 verbracht - Zeit für eine erste Analyse der Änderungen.

Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Spezial Unabhängige Riesen und Ritter für Nintendo Switch
  2. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  3. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Miix 630 Lenovos ARM-Detachable kostet 1.000 Euro
  2. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  3. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nur noch Wochenende Taz stellt ihre Printausgabe wohl bis 2022 ein
  2. Cybercrime Bayern rüstet auf im Kampf gegen Anonymität im Netz
  3. Satelliteninternet Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping

    •  /