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Fernsehen

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BenQ: 37-Zoll-LCD-Fernseher mit voller HD-Auflösung

Bietet auch als Monitor 1.920 x 1.080 Bildpunkte (1080p). Spätestens wenn Ende 2006 auch in Deutschland HD-DVD- und Blu-ray-Player sowie die PlayStation 3 gestartet sind, werden hochauflösende Fernseher mit voller High-Definition-Bildauflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten (1080p) interessant. Auch BenQ will pünktlich mit einem LCD-Fernseher aufwarten, der dank HDMI auch an PCs Anschluss findet.

Games Academy mit neuen Spezialausbildungen

Ausbildung in "Game Producing" und "Interactive Audio" startet im Herbst. Die Berliner Games Academy erweitert ihr Ausbildungsangebot um neue Spezialausbildungen zum "Game Producer" und "Interactive Audio Engineer". Beide Programme laufen über zwei Jahre in Vollzeit.

Interesse an mobiler Internet- und TV-Nutzung wächst

Über die Hälfte aller Nutzer ist mit Breitbandanschluss unterwegs. Rund die Hälfte (48 Prozent) der Internetnutzer in Deutschland sind mit einem Breitbandanschluss versorgt - gegenüber 2005 sind dies 12 Prozentpunkte mehr. Praktisch die gleiche Anzahl (50 Prozent) nutzen eine Flatrate, während es 2005 nur 18 Prozent aller Nutzer waren. Dies sind Ergebnisse der ARD/ZDF-Online-Studie 2006, die die ARD/ZDF-Medienkommission in Auftrag gegeben hat.

DE-CIX lädt Kabelnetzbetreiber ein

Internet und Kabelnetze sollen enger zusammenwachsen. Der Deutsche Commercial Internet Exchange (DE-CIX) öffnet sich für Kabelnetzbetreiber, um die Voraussetzungen für einen Zusammenschluss zwischen Internet und Kabelnetzen zu schaffen.

WinTV-HVR-3000 empfängt Analog-TV, DVB-T und DVB-S

Hauppauges erste Multi-Hybrid-TV-Karte ist nun im Handel verfügbar. Kurz vor der CeBIT 2006 hatte Hauppauge bereits seine Multi-Hybrid-TV-Karte "WinTV-HVR-3000" angekündigt. Nun ist die PCI-Steckkarte verfügbar und erlaubt den wahlweisen Empfang entweder von analogem Fernsehen/Radio, DVB-T und DVB-S - hochauflösende HDTV-Sendungen über Satellit können nur im MPEG-2-Format empfangen und vom PC aufgezeichnet werden.

Zeppelin als Ersatz für Handy-Masten

Schweizer entwickeln fliegende Basestation. In der Schweiz hat man sich ein ehrgeiziges Projekt vorgenommen. Mehrere Universitäten wollen in Zusammenarbeit mit einem Unternehmer die festen Handy-Antennen auf der Erde abschaffen und in ein Luftschiff verlagern.
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Mobiler DivX-DVD-Player mit DVB-T für 250,- Euro

Legendäre Marke "Scott" wieder auferstanden. Unter dem Namen der hier zu Lande längst totgeglaubten HiFi-Legende Scott vertreibt das französische Unternehmen Socrimex nun in Deutschland einen portablen DVD-Player. Der mobile Unterhalter kann neben kommerziellen Filmkonserven auch DivX sowie Xvid abspielen und verfügt über ein eingebautes Empfangsmodul für DVB-T.

ATI: Umsatz mit integrierten Grafikchips legt zu

23 Prozent mehr Umsatz als im schwachen dritten Quartal 2004/2005. Mit einem Umsatz von 652,3 Millionen US-Dollar im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2005/2006 konnte ATI gegenüber dem Vorjahr mit 530 Millionen US-Dollar deutlich zulegen. Gegenüber dem zweiten Quartal 2005/2006 mit 672 Millionen US-Dollar musste ATI damit aber einen Umsatzrückgang hinnehmen.

ATI bringt Catalyst-Treiber 6.6 für Windows und Linux

Video-Konverter jetzt auch für Windows Media-Center Edition. Mit der Version 6.6 seines Catalyst-Treibers für ATI-Grafikkarten hat der kanadische Hersteller einige neue Funktionen zur Verfügung gestellt und nur wenig an der Leistungsschraube gedreht. Linux-Anwender kommen nun unter anderem in den Genuss des thermischen Überlastschutzes, den die Windows-Treiber schon seit Jahren beherrschen.
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US-amerikanische TV-Sendungen gratis bei Google Video

TV-Sender geben ausgewählte Sendungen kostenlos ab. Im Rahmen einer Promotion-Kampagne bietet Google über seinen Videomarktplatz Google Video kostenlos ausgewählte Sendungen aus dem US-Fernsehen zum Download an. Die normalerweise kostenpflichtigen Angebote haben die entsprechenden TV-Sender Google zur Weitergabe zur Verfügung gestellt. Die Gratis-Sendungen sind allerdings nur für US-Kunden bestimmt.
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HD-DVD-Rekorder mit Terabyte-Festplattenspeicher

Toshiba RD-A1 ab Mitte Juli 2006 in Japan verfügbar. Toshiba hat für Japan den ersten Digitalvideorekorder vorgestellt, der sowohl auf Festplatte als auch auf HD DVD aufzeichnen kann. Das RD-A1 getaufte Gerät soll ab Juli 2006 mit einem Terabyte Festplattenspeicher aufwarten und damit genügend Platz für 130 Stunden hochauflösendes Fernsehprogramm bieten.

Aspire 9110: Notebook mit TV-Tuner und HD-DVD-Laufwerk

15,4-Zoll-Breitbildschirm und Nvidias GeForce Go 7600. Mit der Aspire-9110-Serie bringt Acer ein neues 15,4-Zoll-Breitbild-Notebook auf den Markt. Sein Display bietet eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Eine Version des Notebooks ist mit integriertem TV-Tuner erhältlich. Als Prozessoren kommen Intels Core Duos zum Einsatz. Der Speicher lässt sich auf maximal 4 GByte aufrüsten.

Privatsender schießen zurück: ARD & ZDF sind "Zwangs-Pay-TV"

Debatte um "Grundverschlüsselung" spitzt sich zu. Der "Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation" (VPRT) hat das Positionspapier der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, das sich gegen eine Grundverschlüsselung der Privaten wendet, scharf kritisiert. Unter anderem wirft der VPRT der ARD und dem ZDF vor, sie hätten nur Angst um ihre Gebühren.

ARD und ZDF: "Grundverschlüsselung" ist Etikettenschwindel

Öffentlich-rechtliche Sender lehnen Pläne der Privaten ab. Die Chefs von ARD und ZDF haben der Rundfunkkommission der Länder ein Positionspapier übergeben, in dem sie sich ausdrücklich gegen die von den Privatsendern "Grundverschlüsselung" genannte Maßnahme wenden. Nach bisher noch unbestätigten Angaben wollen einige deutsche private Fernsehsender ab 2007 ihre Programme per Satellit nur noch digital und verschlüsselt anbieten.

Apples Shake 4 - Drastischer Preisrutsch

Shake 4.1 kommt als Universal Binary. Die 3D-Compositing-Software Shake von Apple erfährt eine gehörige Preissenkung. Statt bisher knapp 3.000,- Euro kostet das neu veröffentlichte Shake 4.1 mit 479,- Euro nur noch einen Bruchteil des bisherigen Preises. Shake soll besonders gut mit Apples Final Cut Studio harmonieren, um visuelle Effekte für Film und Fernsehen anzufertigen. Mit dem Update gibt es die Software als Universal Binary, so dass sie auf Power-Macs und Intel-Systemen gleichermaßen läuft.

Studie: Wachsendes Interesse an Handy-Fernsehen

Zahlreiche Hürden sind noch zu überwinden, bevor Geld verdient werden kann. Das Interesse der Mobilfunknutzer in Deutschland an Handy-TV steigt, darauf deuten zumindest die Ergebnisse einer Marktanalyse von TNS Infratest und Theron Business Consulting hin. Zudem lasse sich mit Handy-Fernsehen durchaus Geld verdienen, vorausgesetzt, es werden zuvor einige der noch vorhandenen Hürden überwunden.

Studie: Werbung im Fernsehen stört, in Spielen nicht

Wandel im Medienkonsum: Kaum Interesse an Handy-Fernsehen. Der Wandel im Medienkonsum - insbesondere im Bereich TV und Internet - nimmt deutlich an Fahrt auf. Zu diesem Ergebnis gelangt eine repräsentative Studie von IBM Global Business Services und dem Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM) der Universität Bonn. Die Akzeptanz von klassischer Werbung im Fernsehen ist gering, ebenso das Interesse an Handy-Fernsehen. Computerspiele und Online-Spiele erfreuen sich hingegen immer größerer Beliebtheit.

Nielsen will Fernsehnutzung immer und überall erfassen

Neue Techniken für ein "Anytime Anywhere Media Measurement". Nielsen Media Research will Einschaltquoten künftig für jede Art von Endgeräten entwickeln, ganz gleich ob die Programme im normalen Fernsehen, per Internet, auf dem Handy oder iPod geschaut werden. Dazu startet die VNU-Tochter das Programm "Anytime Anywhere Media Measurement", kurz "A2/M2".

Schwedischer Justizminister offen für Kultur-Flatrate

Diskussion um schwedisches Urheberrecht könnte neu entfacht werden. Die schwedische Regierung denkt über eine Kultur-Flatrate nach, eine Abgabe auf alle Breitband-Internetanschlüsse, um damit Musiker, Filmemacher und andere zu bezahlen, deren Werke aus dem Internet heruntergeladen werden. Zugleich könnte der Download derartiger Werke legalisiert werden, so Justizminister Thomas Bodström nach Angaben der schwedischen News-Site The Local.

Handy-TV - Flop oder Killerapplikation?

Begrenzte Zahlungsbereitschaft vorhanden. Der Erfolg von Handy-TV ist umstritten, die Marktforscher scheinen uneins. Aussagen wie "Für Fernsehen auf dem Handy würden die Interessierten zusätzliche Gebühren bis zu 25,- Euro im Monat bezahlen" treffen auf Statements wie "Nur jeder Dreizehnte (7,6 Prozent) würde sich ein Mobiltelefon mit Fernsehfunktion kaufen".
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Google hört ins Wohnzimmer hinein

Zusatzinformationen zum Fernsehprogramm durch Tonanalyse. Google Research hat ein Konzept entwickelt, das auf Basis von Tonaufnahmen aus dem Wohnzimmer des Nutzers versucht, das eingeschaltete TV-Programm herauszufinden und Zusatzinformationen aus dem Web zu liefern. Dieses Konzept wurde auf der Euro ITV, einer Konferenz zu interaktivem Fernsehen in Athen, vorgestellt.
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Handy-Design mit Display und separatem Touchscreen

Ein Display für die Inhalte, ein Display für die Bedienung. Der Trend bei der Handy-Bedienung scheint weg von der üblichen Tastatur zu gehen. LG und Samsung haben bereits marktreife Geräte gezeigt, die mit einem Touchpad bestückt sind. Die britische Firma alloy schlägt nun eine ähnliche Richtung ein. Sie hat einen Handy-Prototypen entwickelt, der aus zwei Bildschirmen besteht. Der eine zeigt wie gewohnt alle Inhalte an, der zweite dient als Touchscreen und führt durchs Menü.
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Handy-TV in der Praxis - Samsung und LG im Duell

TV-Handys im Vergleich: Samsung SGH-P900 gegen LG V9000. Nach Samsung hat nun auch LG ein TV-Handy für den deutschen Markt präsentiert. Golem.de konnte beide Geräte im Vergleich testen. So unterscheiden sich das Samsung SGH-P900 und das LG V9000 nicht nur hinsichtlich des Designs, sondern auch in ein paar erstaunlichen Details wie zum Beispiel der Darstellungsgeschwindigkeit der Fernsehbilder.

Studie: Internet beeinflusst persönliche Entscheidungen

Digital Life Report untersucht Internetnutzung in besonderen Lebenssituationen. Das Internet spielt bei einer Reihe von persönlichen Lebensereignissen und -entscheidungen eine wesentliche Rolle, so die zentrale Aussage des "Digital Life Reports", einer repräsentativen Befragung von deutschen Internetnutzern im Alter ab 14 Jahren, die TNS Infratest durchgeführt hat.

Mögliches Kartell: Behörde überprüft Handy-TV-Bündnis

Kooperationen bei DVB-H-Netz behindern womöglich den Wettbewerb. Das Bündnis der deutschen Mobilfunker, die über das Handy-Fernsehen ihre Absatzmöglichkeiten verbessern und neue Kundenkreise ansprechen wollen, stößt auf Vorbehalte bei den Wettbewerbshütern. Wie der Focus erfahren hat, prüft das Bundeskartellamt schon seit April 2006, ob das Konsortium aus T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 den Wettbewerb behindert.

Gewerkschaft fordert Aussetzung der GEZ-Gebühr auf PCs

Benachteiligung allein arbeitender Selbstständiger. In einem Brief an die zuständigen Ministerpräsidenten der Länder haben die in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) organisierten Selbstständigen gegen die ab 2007 vorgesehene Rundfunkgebühr für internetfähige Computer protestiert. Man sehe darin vor allem eine Benachteiligung allein arbeitender Selbstständiger gegenüber größeren Betrieben.
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DVB-T-Fernseher in Taschenbuchgröße

Betrieb mit Akkus und Batterien. Der japanische Hersteller Strong bietet in Deutschland nun einen mobilen Fernseher namens "SRT L 351" an. Das Gerät ist besonders kompakt und lässt sich auch als DVB-T-Empfänger für den heimischen Fernseher verwenden.
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Handy-TV gestartet - Erster Eindruck von DMB

Erstes Gerät kommt von Samsung, der TV-Tarif liegt bei 9,95 Euro pro Monat. Debitel hat am heutigen 31. Mai 2006 auf den Startknopf für das mobile Fernsehen per DMB in Deutschland gedrückt. Golem.de konnte einen ersten Blick auf das erste Empfangsgerät und die Bildqualität der mobilen Fernsehunterhaltung per DMB werfen.

DVB-H startet in Berlin, Hamburg, Hannover und München

Handy-TV mit offenen Fragen bei Frequenzen, Endgeräten und Abrechnung. Nachdem die Anhänger des mobilen Fernsehen via DMB bereits vor ein paar Tagen angekündigt hatten, fit für Handy-TV zu sein, haben nun die deutschen Mobilfunknetzbetreiber nachgezogen. Zur Fußball-WM 2006 wollen sie in den Städten Berlin, Hamburg, Hannover und München mobiles Fernsehen im Standard DVB-H demonstrieren. DVB-H soll ein vielfältiges Programm- und Serviceangebot auf 16 Kanälen bieten. Das einzige, was noch fehlt, sind die Sendefrequenzen. Und ein paar Empfangsgeräte.
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Baby-TV: 4D-Bilder aus dem Mutterleib

Sogar ein Lächeln soll erkennbar sein. Philips hat eine neue Generation an Ultraschallgeräten entwickelt, die Schluss mit den rätselhaften Schwarz-Weiß-Aufnahmen im Mutterleib machen sollen. Die neuen Apparate sollen den Nachwuchs dreidimensional und in Farbe darstellen. Angeblich soll man sogar den Gesichtsausdruck des Kindes im Bauch der Mutter erkennen können. Aber auch bei sonstigen organischen Untersuchungen scheinen die 3D- und 4D-Ultraschallgeräte besser als ältere Geräte bei der Diagnostik zu helfen.

Interview: Fast mehr als ein Weblog

Die Netzeitung sprach mit Spreeblick-Blogger Johnny Haeusler. Mit seinem "Spreeblick" ist Johnny Haeusler für den Grimme-Online-Preis nominiert: Die Netzeitung sprach mit ihm über leidenschaftliches und professionelles Bloggen.

Handy-TV startet pünktlich zur Fußball-WM

Empfangsgeräte jedoch kaum verfügbar. Nach langem Warten und einigem Rechtsstreit ist es nun offiziell: Ab Juni 2006 soll es in Deutschland mobiles Fernsehen geben. Der kommerzielle Betrieb von DMB wird im Juni an fünf WM-Standorten aufgenommen und soll bis Ende des Jahres auf weitere Ballungszentren in Deutschland ausgedehnt werden. Betrieben wird das Handy-TV von der Firma Mobiles Fernsehen Deutschland (MFD).

Gültige Schlüssel für Premiere im Netz

Bezahlfernsehen mit geringem Aufwand ausgehebelt. Berichten zufolge kursieren seit kurzem auf düsteren Webseiten gültige Schlüssel für die Abo-Karten des Pay-TV-Senders Premiere. Damit sollen sich die meisten Kanäle ohne großen technischen Aufwand entschlüsseln lassen, auch wenn man für sie nicht bezahlt hat.

Ubisoft entwickelt Videospiel zu "Lost"

Versionen für PC, Konsolen und Handhelds geplant. Zur mit großem Erfolg auch in Deutschland ausgestrahlten US-Fernsehserie "Lost" soll es bald auch ein Videospiel geben. Ubisoft will zu der Serie des Senders ABC, die bereits mit einem Emmy ausgezeichnet wurde, 2007 das passende Spiel herausgeben.

Internet bei Mediennutzung stark im Kommen

Radio und Fernsehen führen nach wie vor. Zehn Stunden täglich verbringen die Menschen in Deutschland mit den Medien, das ist gegenüber dem Jahr 2000 nochmals ein Zuwachs von 98 Minuten. Bei den Werten sind allerdings Mehrfachnutzungen nicht herausgerechnet - beispielsweise Radiohören und Zeitunglesen. Die Ergebnisse stammen aus der ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation 2005.

Telekom kann Teile von Ostberlin nicht mit VDSL versorgen

Trotz Glasfaser kein Hochgeschwindigkeitsinternet. Für Außenstehende kaum vorstellbar: Obwohl in vielen Ostberliner Bezirken hochmoderne Glasfaserverbindungen im Boden liegen, gibt es dort von der Telekom kein Breitband-Internet. Selbst das neue Hochgeschwindigkeitsnetz VDSL wird es in diesen Bereichen nicht geben, berichtet der Tagesspiegel.

Alice startet Fernsehen über DSL

Bis zu 100 Fernsehkanäle und rund 600 Filme. Hansenet will mit "Alice homeTV" der Telekom zuvorkommen und bietet ab sofort Fernsehen per DSL an. Bis zu 100 Fernsehkanäle und rund 600 Filme stellt Alice homeTV seinen Nutzern bereit.

Microsoft plant Einstieg in den Fernsehmarkt

Neue Einkommensquellen für Microsoft. Nach einem Bericht des Branchenblattes Werben & Verkaufen (W&V) will Microsoft einen neuen Geschäftsbereich starten und Fernsehinhalte vermarkten. Dies könnte für den Softwareriesen nicht nur eine neue Einkommensquelle darstellen, sondern auch die Verbindung der bisherigen Hard- und Softwarelandschaft von Microsoft und neuen Inhalten erlauben.
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Wii: Bogenschießen mit Nintendo ab dem 4. Quartal

Controller mit Bewegungssensoren, Rumble-Pack und Lautsprecher. Nintendo will mit seiner neuen Spielekonsole Wii im vierten Quartal 2006 auf den Markt kommen. Auf der E3 zeigen die Japaner bereits, wie einige der neuen Spiele-Ideen aussehen werden. Zum Auftakt will Nintendo mit Zelda punkten, bei dem der Spieler zum Schwertkämpfer und Bogenschützen wird.

T-Online mit mehr als 500.000 neuen DSL-Kunden

15 Prozent Umsatzwachstum gegenüber Vorjahresquartal. T-Online konnte im ersten Quartal 2006 seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 15 Prozent erhöhen und verzeichnet bei den DSL-Tarifen mehr als eine halbe Million Neukunden, wobei 413.000 in Deutschland und 88.000 in anderen Ländern dazukamen. Die Erlöse aus festen monatlichen Grundgebühren im Zugangs- und Inhaltebereich, steigen konzernweit um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

WIPO: Vorerst kein Exklusivrecht für Webcaster

Diskussion um eine Ausweitung von geistigen Eigentumsrechten. In der vergangenen Woche fand in Genf die 14. Tagung des Urheberrechtskomitees der Weltorganisation für Geistiges Eigentum (WIPO) statt, auf der über den geplanten Vertrag für Sendeunternehmen (WIPO Broadcasting Treaty) verhandelt wurde. Ein auf Drängen der USA in die Verhandlungen aufgenommener Vorschlag zum Schutz von "Webcastern" und der von der EU vorgeschlagene Schutz für "Simulcaster" wurden nicht verhandelt, nachdem die Mehrheit der Länder sie zurückgewiesen hatte.

Foren-Haftung: Gericht stärkt Betreibern den Rücken

Betreiber müssen unliebsame Meinungen nicht immer löschen. In der Frage, ob und wann Forenbetreiber für Beiträge haften, hat das Oberlandesgericht Düsseldorf die Position von Forenbetreibern gestärkt. Verantwortlich für die Beiträge seien deren Verfasser. Nur wenn der Betreiber eines Meinungsforums deren Identität nicht preisgeben kann oder will, kann der Geschädigte gegen Forenbetreiber vorgehen.

Menschen vertrauen Medien, nicht der Politik oder Blogs

Blogs haben die Medienlandschaft vollständig verändert. Die Medien genießen größeres Vertrauen als Regierungen, vor allem in Entwicklungsländern. Dabei liegen landesweite TV-Programme vor anderen Nachrichtenquellen. Weblogs belegen den letzten Platz in der Rangliste, die von der BBC, Reuters und dem Media Center in Auftrag gegeben und beim WeMedia Global Forum in London vorgestellt wurde. Die Mediennutzung in Deutschland fiel dabei im internationalen Vergleich aus dem Rahmen.

Gratis-Serien zwingen ABC-Server in die Knie

Lost und Desperate Housewives mit Werbeunterbrechungen im Internet. Am Dienstag, den 2. Mai 2006, bot der US-Sender ABC erstmals Serien wie "Lost" und "Desperate Housewives" kostenlos im Web an. Prompt brachen die Server unter der enormen Anfrage zusammen.

Pay-TV per WiMAX

Intel und NDS zeigen Bezahlfernsehen per WiMAX. Intel zeigt zusammen mit der NDS Group die Übertragung von Fernseh- und Videoangeboten über WiMAX. Dabei kommt Fixed-WiMAX zum Einsatz, so dass die Inhalte zunächst zu einem feststehenden WiMAX-Endgerät und von dort per WLAN auf ein Notebook übertragen werden, aber auch eine direkte Übertragung mit mobilem WiMAX ist geplant.

VDSL samt Live-Fußball soll 100,- Euro im Monat kosten

w&v: T-Com und T-Online planen umfangreiches Triple-Play-Paket für VDSL. Rund 100,- Euro im Monat soll das VDSL-Paket der Telekom kosten - einschließlich des VDSL- und Telefon-Anschlusses, samt Internet- und Telefon-Flatrate sowie rund 100 freien und kostenpflichtigen Fernsehsendern einschließlich der Live-Übertragung der Fußball Bundesliga, das berichtet das Wochenmagazin w&v vorab zu seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe.

Streaming-Box von Sony: Fernsehen auf der PSP

Heimischer Fernseher auch per Internet anzapfbar. Mit dem "LF-PK1" bietet Sony ab Juni 2006 eine Streaming-Box samt passender Software an, mit der von unterwegs auf die heimische Unterhaltungselektronik zugegriffen werden kann. Daheim kann das Gerät auch per WLAN Video-Streams verteilen, unter anderem an eine PlayStation Portable (PSP).
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Erste UMPCs alias Origami im Handel

Samsungs Q1 soll in den USA 1.099,- US-Dollar kosten. Samsung bringt mit dem Q1 seinen ersten Ultra-Mobile-PC (UMPC) auf den Markt. Das Konzept entstand in Zusammenarbeit mit Microsoft unter dem Codenamen Origami und wurde auf der CeBIT 2006 vorgestellt.

Telekom testet VDSL: Erste Dienste ab Mai 2006

Media-Receiver kommt von der Cisco-Tochter Linksys. Die Telekom kommt mit dem Ausbau ihres neuen VDSL-Netzes voran, viele Baumaßnahmen in den zehn Ausbaustädten wurden bereits abgeschlossen. Die verlegte Glasfaserinfrastruktur soll Bandbreiten von bis zu 50 MBit/s und damit auch neue Multimedia-Dienste sowie den Empfang digitaler Fernsehprogramme ermöglichen.