• IT-Karriere:
  • Services:

HD-DVD-Rekorder mit Terabyte-Festplattenspeicher

Toshiba RD-A1 ab Mitte Juli 2006 in Japan verfügbar

Toshiba hat für Japan den ersten Digitalvideorekorder vorgestellt, der sowohl auf Festplatte als auch auf HD DVD aufzeichnen kann. Das RD-A1 getaufte Gerät soll ab Juli 2006 mit einem Terabyte Festplattenspeicher aufwarten und damit genügend Platz für 130 Stunden hochauflösendes Fernsehprogramm bieten.

Artikel veröffentlicht am ,

Auf eine einfache HD DVD-R mit 15 GByte Speicherplatz sollen bis zu 115 Minuten und auf eine zweilagige HD DVD-R bis zu 230 Minuten Fernsehaufzeichnung in hoher Auflösung bei einer Bitrate von 17 MBit/s passen. Zudem ist es möglich, DVD-RAM, DVD-RW, DVD-R und DVD-R DL zu lesen und zu beschreiben, hochauflösendes Fernsehen wird dann aber aus Platzgründen nur in Standardauflösung aufgezeichnet. DVD+R/RW-Medien wurden in der Liste der unterstützten Formate nicht genannt.

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  2. Roche Diagnostics Automation Solutions GmbH, Kornwestheim

Insgesamt bietet das Gerät zwei TV-Tuner: einer davon für digitales hochauflösendes Fernsehen - terrestrisch und per Satellit (BS und CS) - und der zweite für analoges Standardfernsehen. Nimmt das Gerät also in HD-Qualität auf, so kann währenddessen kein anderes HDTV-Programm gesehen werden. Es können sowohl ein analoges als auch ein hochauflösendes Fernsehprogramm gleichzeitig aufgenommen werden. Aufgezeichnet wird im MPEG-2-Format.

Für Japan: Toshiba RD-A1
Für Japan: Toshiba RD-A1

Die integrierte Videoschnittfunktion erlaubt es, aufgezeichnetes hochauflösendes Videomaterial Bild für Bild zur bearbeiten. Auf das Abspielen von HD-DVD- und DVD-Spielfilmen sowie Musik auf CDs muss nicht verzichtet werden. Videomaterial, das nicht eine Auflösung von 1080p hat, wird automatisch hochskaliert und per HDMI ausgegeben. Dazu wurde ein Scaler von Anchor Bay Technologies integriert. Selbst erstellte Aufzeichnungen auf DVD lassen sich laut Toshiba auch auf HD DVD kopieren.

Der Rekorder lässt sich per Ethernet-Anbindung auch über das Netzwerk programmieren, sowohl direkt als auch per E-Mail oder einen Online-Fernsehzeitungsdienst. Der RD-A1 erlaubt es zudem, per Ethernet und DLNA-Unterstützung das aufgezeichnete Videomaterial über das Netzwerk auch mit anderen Geräten wie etwa PCs oder netzwerkfähigen Fernsehern abzuspielen. Dabei dient der RD-A1 nur als digitaler Media-Server und kann selbst keine Videos über das Netzwerk beziehen.

Zu den Ausgängen des mit 45,7 x 15,9 x 40,8 cm Außenmaßen und 15,2 kg Gewicht recht massigen HD-DVD-Festplatten-Rekorders zählen ein HDMI-Ausgang, Komponenten-Video, S-Video, koaxialer und optischer Digital-Ton sowie analoger 5.1-Kanal-Ton. Dazu kommen u.a. noch analoge Video- und Stereoton-Eingänge sowie je einmal Firewire und iLink (Firewire ohne Stromversorgung) zum Anschluss von DV-Kameras und D-VHS-Rekordern, deren Material in den RD-A1 gespeist werden kann.

Toshiba will den RD-A1 ab 14. Juli 2006 für 398.000 Yen in Japan verkaufen. Das entspricht umgerechnet rund 2.750,- Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Star Wars Jedi: Fallen Order für 44,99€, Borderlands 3 für 31,90€, Red Dead Redemption...
  2. (heute Astro Gaming A10 Headset PS4 für 45,00€)
  3. 249,99€
  4. 119,99€

BlaBla 03. Jul 2006

Na das ist doch ein richtiges Schnäppchen! Jetzt fehlt noch das passende HD-DVD-Abo...

Fincut 23. Jun 2006

2

nobbi 23. Jun 2006

Hast recht, der ist noch hässlicher.

Der Meister 23. Jun 2006

RÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜLPS

Rhodos 22. Jun 2006

Jau, ziemlicher Klopps. Frage mich auch warum. 1x 5 1/4" optisches Laufwerk + 2x 500 GB...


Folgen Sie uns
       


Parksensor von Bosch ausprobiert

Wenn es darum geht, Autofahrer auf freie Parkplätze zu lotsen, lassen sich die Bosch-Sensoren sinnvoll einsetzen.

Parksensor von Bosch ausprobiert Video aufrufen
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

    •  /