• IT-Karriere:
  • Services:

Nielsen will Fernsehnutzung immer und überall erfassen

Neue Techniken für ein "Anytime Anywhere Media Measurement"

Nielsen Media Research will Einschaltquoten künftig für jede Art von Endgeräten entwickeln, ganz gleich ob die Programme im normalen Fernsehen, per Internet, auf dem Handy oder iPod geschaut werden. Dazu startet die VNU-Tochter das Programm "Anytime Anywhere Media Measurement", kurz "A2/M2".

Artikel veröffentlicht am ,

Neben der herkömmlichen Erfassung von Einschaltquoten im Haushalt will Nielsen in Zukunft auch Video-Streams, die über das Internet verbreitet werden, erfassen, ebenso den Fernsehkonsum außer Haus (Out-of-Home Measurement). Bis 2011 will Nielsen dazu in allen lokalen Märkten eine elektronische Messung einführen und zudem neue Messmethoden entwickeln, um die Fernsehnutzung auf portablen Geräten zu erfassen und auch Zuschauerbindung soll gemessen werden.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Wien
  2. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

Die Messung von Fernseh- und Internetdaten soll verzahnt werden. Die Konzernschwester Nielsen-NetRatings soll ebenfalls Daten zuliefern. Das "People Meter", das von Nielsen Media Research geführte Panel zur Erhebung der Daten, soll dazu mit Software von Nielsen-NetRatings ausgestattet werden, um auch die Aktivitäten der Probanden am PC und Notebook zu erfassen. Die Daten sollen dann miteinander fusioniert und angeboten werden.

Neue Messgeräte sollen es ab Ende 2008 zudem erlauben, den Fernsehkonsum außerhalb der eigenen vier Wände zu erfassen, beispielsweise in Kneipen, Hotels und Flughäfen. Erste Tests zweier "Go Meters" getaufter Messgeräte soll es ab Anfang 2007 geben. Bei einem der beiden ist die Messtechnik in einem Mobiltelefon untergebracht, das andere kommt als MP3-Player daher.

Auch die Nutzung auf mobilen Endgeräten will Nielsen erfassen und arbeitet dazu an einem so genannten "Solo Meter", das mit jedem Endgerät zusammenarbeiten soll. Für Plattformen, die WLAN oder Bluetooth unterstützen, will Nielsen ein kleines Gerät entwickeln, das per Funk lauscht. Drahtgebundene Geräte sollen über ein Gerät überwacht werden, das vor die Kopfhörer gesteckt wird. Um möglichst geräteunabhängig zu sein, werden die genutzten Medien anhand des Tonsignals erkannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Die Sims 4 für 9,99€, Inselleben für 19,99€, An die Uni! für 19,99€, Vampire für...
  2. 39,99€ (PS4), 39,77€ (Xbox One), 39,71€ (Switch)
  3. 13,99€

mojo 16. Jun 2006

ich bin der terror, ich bin wolfgang petrie oder wie heist die gurke noch ma

mojo 16. Jun 2006

ok jetzt entsteht hier ne liste gegen shit im tv. weg damit wir wollen mehr bildung...

mojo 16. Jun 2006

ich will den shit auch net haben :P wehe jemand spioniert mein ipod aus grrr

Tacitus 15. Jun 2006

Hier noch ein Link zu den Initiatoren der Demo: http://web125.nice-host.de/nl/

freddie 15. Jun 2006

harhar ja soweit kommts noch ist aber echt krass was die Leute sich da für Sch...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad X1 Fold angesehen (CES 2020)

Das Tablet mit faltbarem Display läuft mit Windows 10X und soll Mitte 2020 in den Handel kommen.

Lenovo Thinkpad X1 Fold angesehen (CES 2020) Video aufrufen
Akkutechnik: In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus
Akkutechnik
In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus

In unserer Artikelserie zu Akku-FAQs geht es diesmal um bessere Akkus, um mehr Akkus und um Akkus ohne seltene Rohstoffe. Den Wunderakku, der alles kann, den gibt es leider nicht. Mit Energiespeichern ohne Akku beschäftigen wir uns später in Teil 2 dieses Artikels.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos BASF baut Kathodenfabrik in Brandenburg
  2. Joint Venture Panasonic und Toyota bauen prismatische Zellen für E-Autos
  3. Elektromobilität EU-Kommission genehmigt europäisches Batterieprojekt

Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

Login-Dienste: Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte
Login-Dienste
Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte

Immer wieder bringen Politiker einen Klarnamenzwang oder eine Identifizierungspflicht für Nutzer im Internet ins Spiel. Doch welche Anbieter könnten von dieser Pflicht am ehesten einen Vorteil erzielen?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Europäische Netzpolitik Die Rückkehr des Axel Voss
  2. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  3. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

    •  /