Abo
  • Services:

Der WDR Computerclub lebt weiter - als Podcast

Neues Format von Wolfgang Back und Wolfgang Rudolph

Die beiden Moderatoren der ersten regelmäßigen Computersendung im deutschen TV sind wieder auf Sendung - diesmal in Eigenregie per MP3-Dateien im Netz. Die erste Ausgabe des "Computerclub 2" gibt es zum kostenlosen Download.

Artikel veröffentlicht am ,

Mancher Computerbenutzer jenseits der 30 saß ab 1983 am Wochenende vor dem Fernseher, um dem "Computerclub" zu folgen, einer liebenswert einfach produzierten Sendung, die neben den großen Innovationen der Heimcomputer-Ära auch viele kleine Bastelprojekte und Entwicklungen aus Deutschland ins Rampenlicht rückte.

Stellenmarkt
  1. ETAS GmbH, Stuttgart
  2. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Fürstenfeldbruck

Triebfedern der Sendung waren stets die "zwei Wolfgangs": Wolfgang Back und Wolfgang Rudolph moderierten die Sendung 20 Jahre lang und hatten auch redaktionell viel freie Hand. Als öffentlich-rechtliche Medienbeamte konnten sie aber 2003 kaum etwas gegen die Absetzung der Sendung unternehmen. Seitdem wurde Wolfgang Back pensioniert und kommt anscheinend von seiner Passion nicht los.

Die beiden Wolfgangs haben nun auf Backs Homepage eine erste Ausgabe des "Computerclub 2" als MP3-Datei veröffentlicht. In einem klassischen Radioformat ohne Musik, aber mit professioneller Produktion und Telefon-Interviews behandeln sie dabei unter anderem Themen wie Triple-Play (Telefonie, Internetzugang und Fernsehen per DSL), HDTV und andere Bereiche der digitalen Medien. Die Sendung dauert - genau wie der originale Computerclub - 30 Minuten und soll wöchentlich erscheinen.

Das Format ist aber anscheinend nicht nur als privater Podcast gedacht - Back lädt Radio- und Fernsehsender deutlich ein, die Sendung auszustrahlen. So sagt er in der ersten Minute der ersten Ausgabe, die medienprofessionell als "Nullnummer" gekennzeichnet ist: "...kein Fernsehen diesmal, vielleicht kommt das Ganze ja noch." Und auf seiner Homepage schreibt Wolfgang Back: "Vielleicht schlagen sich ja auch die Sender darum, CC2 auszustrahlen."



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 229,90€ + 5,99€ Versand
  2. 127,85€ + Versand

Bibabuzzelmann 27. Jul 2006

Hab nix gesagt ^^

SuXXeS 26. Jul 2006

Und wie ich sehe, haben alle "ünersteigerte" freude an den Ferien.

Anonymer Nutzer 26. Jul 2006

Ach Du Zwerg, ich konnte schon LDA, als Du noch bei NOP warst... Duke.

Anonymer Nutzer 26. Jul 2006

Sähn Gerischt andas, mein kleina, Froind, mit den, Rechtschreipschwäche und dän komisch...

Anonymer Nutzer 26. Jul 2006

Doch, ich KANN mich immerhin an die Sendungen erinnern, was die meisten wohl nicht...


Folgen Sie uns
       


Kameravergleich Smartphones

Samsungs Galaxy S9+ macht gute Fotos - auch im Vergleich zur Konkurrenz, wie unser Vergleichstest zeigt.

Kameravergleich Smartphones Video aufrufen
Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

HP Z2 Mini Workstation G3 im Test: Leises Rauschen hinterm Monitor
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test
Leises Rauschen hinterm Monitor

Unterm Tisch, auf dem Tisch oder hinter den Bildschirm geklemmt: HPs Z2 Mini Workstation ist ein potentes, wenn auch nicht gerade sehr preiswertes Komplettsystem. Den Preis ist der PC aber wert, denn er ist leise, modular und kann einfach gewartet werden. Der Admin dankt!
Ein Test von Oliver Nickel

  1. HP Pavilion Gaming Hardware für Gamer, die sich Omen nicht leisten wollen
  2. Chromebook x2 HP präsentiert Chrome-OS-Detachable mit Stift
  3. Laserjet Pro M15w und M28w HPs Laserdrucker schrumpfen auf 34 Zentimeter Länge

Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

    •  /