Abo
  • Services:

Bundesliga: Telekom will Arena angeblich unterbieten

Probleme mit Microsofts TV-Plattform sollen Start von T-Home verzögern

Der Start der Bundesliga-Saison am 11. August 2006 rückt näher und während Arena für sein Pay-TV-Angebot kräftig die Werbetrommel rührt, herrscht bei der Telekom noch Funkstille. Das auf VDSl basierende Triple-Play-Angebot T-Home hat angeblich mit technischen Schwierigkeiten zu kämpfen, so dass die Telekom die Vermarktung ihrer Fernsehplattform einige Monate verschieben musste, berichtet die Financial Times Deutschland.

Artikel veröffentlicht am ,

Eigentlich sollte es schon im Juni 2006 im Umfeld der Fußball-Weltmeisterschaft erste Werbeaktionen für das neue Produkt geben, das Internet, Telefonie und Fernsehen mit über 100 Kanälen unter dem Dach von T-Home bündelt, doch die Werbekampagne liegt noch auf Eis, heißt es in der Financial Times Deutschland (FTD). Der eigentlich für Juli 2006 geplante Verkaufsstart wurde verschoben.

Stellenmarkt
  1. TQ-Systems GmbH, Gut Delling bei München
  2. NORMA Group Holding GmbH, Maintal bei Frankfurt am Main

Die Telekom hält sich bedeckt und verweist auf das erklärte Ziel, T-Home in der zweiten Jahreshälfte zu starten.

Noch gebe es Probleme mit der Qualität, berichtet die FTD, Microsofts TV-Plattform mache der Telekom noch Probleme, so dass zum Start der neuen Fußball-Saison womöglich nur ein eingeschränktes Notfallangebot bereitsteht. Statt der geplanten rund 100 Sender sollen zumindest die Spiele der Fußball-Bundesliga live übertragen werden.

Für das Gesamtangebot T-Home spekuliert die FTD mit dem 15. Oktober als möglichen Starttermin.

Gegenüber dem Bezahlsender Arena, der die Spiele ebenfalls live überträgt, will sich die Telekom angeblich durch einen besonders günstigen Preis abheben. Während Arena 14,90 Euro im Monat verlangt, soll das Fußballpaket bei der Telekom nur 10,- Euro kosten, allerdings in Kombination mit T-Home, wodurch weitere Kosten entstehen. Für T-Home nennt die FTD einen Preis von 70,- bis 80,- Euro, was zu Meldungen passt, in denen von einem Paketpreis von rund 100,- Euro im Monat die Rede war.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-60%) 15,99€
  2. (-73%) 7,99€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. (-67%) 19,80€

JustDoIt 24. Jul 2006

Für mich ist es einfach eine Sauerei, daß die Spiele nicht komplett bei öffentlich...


Folgen Sie uns
       


WoW Battle for Azeroth - Ausbruch und Addon (Golem.de Live)

Nach dem Mitternachtsstream beginnt in Battle for Azeroth für uns der Alltag im Addon in Kul Tiras. Dank des Chats gibt es spannende Ablenkungen.

WoW Battle for Azeroth - Ausbruch und Addon (Golem.de Live) Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ford will lieber langsam sein
  2. Navya Mainz testet autonomen Bus am Rheinufer
  3. Drive-by-wire Schaeffler kauft Lenktechnik für autonomes Fahren

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. 32-Kern-CPU Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
  2. Threadripper 2990WX AMDs 32-Kerner kostet weniger als Intels 18-Kerner
  3. Zhongshan Subor Z+ AMD baut SoC mit PS4-Pro-Leistung für chinesische Konsole

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

    •  /