Bei Xiaomis Mix Fold liegt der große Bildschirm innen, dazu gibt es ein Außendisplay. Interessant sind die Software und die Kamera mit flüssiger Linse.
Die drei Hersteller sollen bei Samsung nach innen faltbare Bildschirme geordert haben - Huawei hat sich erst kürzlich vom außen liegenden Falt-Display verabschiedet.
CES 2021 Das LG Rollable soll dank eines ausfahrbaren Mechanismus ein vergrößerbares Display haben. Wann genau das Smartphone kommen wird, ist unbekannt.
Ein Samsung-Manager bestätigt indirekt, dass die Stift-Funktion der Note-Serie auf weitere Modelle kommen wird. Außerdem sollen faltbare Smartphones günstiger werden.
Samsung hat bei seinem neuen Falt-Smartphone die Nutzbarkeit im Alltag verbessert: Der äußere Bildschirm ist größer, zudem wurde die Kamera verbessert.
In einer Aufzählung von Android-Builds beschreibt Google neben einem Pixel 5a drei weitere unbekannte Geräte, von denen eins explizit als faltbar bezeichnet wird.
Das Design von Huaweis Mate Xs ist alltagstauglich - als bisher einziges der verfügbaren faltbaren Smartphones. Die Konstruktion wirkt aber empfindlich.
Eine einfache Aktivierung für eSIM verspricht eine neue Serversoftware von Ericsson. Sie läuft bisher nur mit zwei Samsung-Smartphones, soll aber für mehr Geräte erweitert werden.
TCL hat zwei neue Konzepte für Smartphones mit flexiblem Display vorgestellt. Ein Modell besitzt ein ausziehbares Display, das wie ein Rollo funktioniert. Das andere hat einen zweifachen Faltmechanismus.
Das Mate X ist in Deutschland bisher nicht erhältlich, Huawei hat aber schon ein neues Modell vorgestellt: Das Mate Xs ist bis auf das Scharnier und das SoC baugleich zum Vorgänger, das neue Gelenk wirkt etwas stabiler als beim Mate X - mit Google-Apps kommt das Smartphone aber nicht.
Spezielle Fasern in Samsungs Galaxy Z Flip sollen verhindern, dass kleine Staubpartikel durch das Gelenk in das Gehäuse des faltbaren Smartphones eindringen. Dieses Prinzip scheint seine Grenzen zu haben, wie ein - zugegebenermaßen extremer - Test von iFixit zeigt.
Nach etwas mehr als einer Woche ist das Motorola Razr eines Käufers kaputt. Derzeit ist noch unklar, warum sich das Display an der Faltstelle des Razr-Smartphones vom Gehäuse gelöst hat.
Die beiden neuen Falt-Smartphones Galaxy Z Flip und Motorola Razr sind auf ihre Widerstandsfähigkeit getestet worden. Bei der Kratzfestigkeit schneidet das Glasdisplay im Samsung-Modell kaum besser ab als im Razr. Zudem nehmen beide Smartphones bei Falltests Schaden.
Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Nach dem holprigen Start des Galaxy Fold versucht es Samsung mit einem zweiten Smartphone mit faltbarem Display: Das Galaxy Z Flip hat wie Motorolas neues Razr eine klassische Folder-Form, das Scharnier hat Samsung verbessert.
Update Das spricht nicht für Langlebigkeit des Faltsmartphones: Nach 27.000 Klappvorgängen ist das neu auf den Markt gekommene Razr von Motorola kaputt.
Motorola gibt Hinweise zum Umgang mit dem Faltdisplay im neuen Razr-Smartphone. Demnach müssen sich Käufer auf Beulen und Klumpen im faltbaren Display einstellen und sollten dieses grundsätzlich vorsichtig behandeln.
Es gibt einen Termin für die Markteinführung des Motorola Razr: Am 6. Februar soll das faltbare Smartphone erscheinen - der Verkauf ist damit um einen Monat verschoben worden.
Nach einer ersten Falschmeldung zu den Absatzzahlen des Galaxy Fold hat Samsungs Mobile-Chef Koh Dong-jin neue Zahlen geliefert: Der Hersteller hat eigenen Angaben zufolge zwischen 400.000 und 500.000 Galaxy Fold verkauft.
Ein interessantes Gerät von Lenovo ist auf der CES in Aktion zu sehen, wenn auch nicht anzufassen: das faltbare Tablet Thinkpad X1 Fold. Vieles gefällt uns daran. Der Preis ist es allerdings nicht.
Jahrelang haben Hersteller angestrengt an faltbaren Smartphones gearbeitet, doch ihre Mühen werden sich im kommenden Jahr kaum auszahlen. Denn seit die ersten dieser Geräte vorgestellt wurden, drängt sich die Frage auf: Ist das überhaupt eine vielversprechende Idee?
Die Displays in faltbaren Smartphones sind besonders anfällig für Kratzer. Bei einem Defekt kann ein Austausch teuer werden. Dann müssen Käufer eines Motorola Razr deutlich weniger zahlen als Besitzer eines Galaxy Fold von Samsung.
Möglicherweise wird Samsungs künftiges Falt-Smartphone ein Display aus Glas haben. Damit würde ein Hauptkritikpunkt bei faltbaren Displays beseitigt, die bisher aus Kunststoff bestehen und damit sehr leicht zerkratzen können.
Der Start des neuen Motorola Razr mit faltbarem Display wird verschoben - laut Hersteller wegen zu hoher Nachfrage. Die Zulieferer sollen nicht liefern können, ein neues Veröffentlichungsdatum gibt es bisher noch nicht.
Samsung plant ein neues Smartphone mit faltbarem Display, das sich wie ein Handy vergangener Tage zusammenklappen lässt. Auf Weibo sind erste Bilder des Gerätes aufgetaucht: Das Scharnier ist wie das des Galaxy Fold vor Staub geschützt, der Rahmen ist unauffälliger als bei Samsungs erstem Falt-Smartphone.
Eine zweite Version von Huaweis Smartphone mit faltbarem Display wird einen besseren Bildschirm, ein leistungsfähigeres SoC und ein überarbeitetes Scharnier haben. Das aktualisierte Mate X soll nach Angaben von Huaweis Smartphone-Chef Richard Yu auf dem MWC 2020 vorgestellt werden.
Samsung widerspricht sich selbst. Das Unternehmen bestreitet die Angabe eines ranghohen Samsung-Managers, der verkündet hatte, weltweit seien bereits eine Million Galaxy Fold verkauft worden. Vieles bleibt ungeklärt.