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Klapp-Smartphone: Motorola Razr geht für teure 1.600 Euro in den Verkauf

Das Smartphone mit faltbarem Display hat Motorolas ikonisches Klappdesign, Samsung hat aber einen starken Konkurrenten im Portfolio.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue und das alte Motorola Razr
Das neue und das alte Motorola Razr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Motorola hat den Verkaufsstart seines faltbaren Smartphones Razr angekündigt. Ab dem 2. April 2020 soll das Gerät im Folder-Design bei Media Markt, Saturn und bei O2 erhältlich sein. O2 wird der einzige Mobilfunkanbieter in Deutschland sein, der das Smartphone direkt verkauft. Bei allen drei Anbietern taucht das Razr zum Veröffentlichungszeitraum dieses Artikels noch nicht im Angebot auf.

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Ursprünglich sollte das Smartphone mit faltbarem Display bereits Ende Dezember 2019 erscheinen, dann im Januar 2020, anschließend im Februar 2020. Letztlich hat es seit der Vorstellung fast ein halbes Jahr gebraucht, bis das Gerät den deutschen Markt erreicht.

Trotz dieser Verzögerung hält Motorola am Preis von 1.600 Euro fest. O2-Bestandskunden erhalten das Smartphone bei ihrem Netzanbieter für 100 Euro weniger. Angesichts der verbauten Hardware und der Konkurrenz von Samsung mit seinem eigenen Klapp-Smartphone mit faltbarem Display, dem Galaxy Z Flip, erscheint dieser Preis als deutlich zu hoch. Für das Galaxy Z Flip will Samsung 1.480 Euro haben.

Samsung Galaxy Z Flip ist besser konstruiert

Im direkten Vergleich zum Galaxy Z Flip macht das Motorola Razr einen wesentlich weniger hochwertigen Eindruck. Die Scharniere des Gelenks liegen offen, Staub und größere Schmutzteile können entsprechend ungehindert in den Mechanismus eindringen. Ein Test hat bei einem Razr zudem ergeben, dass das Gelenk nach nur 27.000 Klappvorgängen kaputtgeht.

Das Display ist zudem so konstruiert, dass es im Bereich des Gelenks nur lose aufliegt. Das führt dazu, dass an dieser Stelle Schmutz sehr leicht eindringen kann. Motorola selbst hat bereits darauf hingewiesen, dass Beulen und Klumpen im Display normal sein würden und Nutzer dieses grundsätzlich vorsichtig behandeln sollten.

Samsung hingegen verwendet bei seinem Galaxy Z Flip eine Displaykonstruktion, die mehr überzeugt. Zu diesen Unterschieden bietet das Motorola Razr zudem eine schwächere technische Ausstattung als das Galaxy Z Flip.

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WhiteWisp 02. Apr 2020

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