Apple: iPhone Fold soll sich wegen Problemen verzögern
Bei der Entwicklung von Apples erstem faltbaren iPhone soll es Schwierigkeiten geben. Das berichtet Engadget(öffnet im neuen Fenster) unter Berufung auf einen Bericht von Nikkei Asia(öffnet im neuen Fenster) , das sich auf Zuliefererkreise beruft. Demnach sollen während einer frühen Testproduktionsphase Probleme aufgetaucht sein.
Welche Probleme genau aufgetreten sein sollen, geht aus den Berichten nicht hervor. Einige, aber nicht alle Zulieferer sollen allerdings über eine mögliche Verschiebung des Produktionszeitraums und damit auch der Veröffentlichung unterrichtet worden sein. Die Rede ist von einigen Monaten Verzögerung.
Dies könnte die Auslieferung des iPhone Fold ins Jahr 2027 verschieben. Letzten Gerüchten zufolge sollte das Smartphone eigentlich im Herbst 2026 vorgestellt werden. "Die aktuelle Situation könnte die gesamte zeitliche Planung zunichtemachen" , erklärte eine der Quellen von Nikkei Asia.
iPhone Fold muss sechstufige Testphase überstehen
Die Probleme sollen während der vierten von sechs Stufen aufgetreten sein, die neue Apple-Produkte durchlaufen müssen. In diesem Produktionstest wird offenbar untersucht, ob das neue Produkt problemlos in die Massenfertigung gehen kann. Da es sich beim iPhone Fold um ein komplett neues Design handeln dürfte, ist es durchaus vorstellbar, dass es an dieser Stelle zu Schwierigkeiten kommen kann.
Früheren Gerüchten zufolge will Apple im Herbst 2026 nicht alle neuen iPhones zeigen, sondern sich auf das iPhone Fold sowie die Pro-Modelle konzentrieren. Die beiden Basismodelle des iPhone 18 würden demnach erst Anfang 2027 folgen. Eine Verschiebung des iPhone Fold könnte diesen Plan ordentlich durcheinanderbringen.
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