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Falcon-9

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Entfaltbares Modul Beam an der ISS während der gescheiterten Entfaltung (Bild: Nasa via forum.nasaspaceflight.com) (Nasa via forum.nasaspaceflight.com)

Beam: Neues Modul für Raumstation klemmt

Update Der erste Versuch, das neue, entfaltbare Modul der ISS aufzudehnen, ist gescheitert. Die Nasa untersucht das weitere Vorgehen. Es ist Teil der ehrgeizigen Pläne von Bigelow Aerospace zum Bau einer eigenen Raumstation.
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Red Dragon bei der Landung auf dem Mars - künstlerische Darstellung (Bild: SpaceX) (SpaceX)

Dragon: SpaceX macht mobil für den Mars

SpaceX hat neue ehrgeizige Pläne: Es will übernächstes Jahr nicht nur zum Mars, sondern dort auch den schwersten Lander aller Zeiten absetzen - mit neuer Landetechnik und besseren Raketen.
/ 121 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Asteroid 2012 DA14 passiert die Erde (Grafik). (Bild: Nasa) (Nasa)

Asteroidenbergbau: Verblendet vom Platinrausch

Nach den USA will nun auch Luxemburg Gesetze zum Bergbau im Weltall erlassen. Dabei wird sich der Abbau von Edelmetallen im All für den Gebrauch auf der Erde ironischerweise erst dann lohnen, wenn wir ihn gar nicht mehr brauchen.
/ 67 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Blume vor Weltraum: in schlechtem Zustand übernommen (Bild: Scott Kelly/Nasa) (Scott Kelly/Nasa)

ISS: Lasst eine Blume blühen!

Blumen für die Astronauten: Auf der ISS ist erstmals eine Blume aufgeblüht. Sie dient allerdings nicht zur Dekoration, sondern wurde zu Forschungszwecken gezogen. Beinahe wäre das schiefgegangen.
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Start der Falcon 9 am 21. Dezember 2015 (Bild: Joe Skipper/Reuters) (Joe Skipper/Reuters)

Space X: Falcon, warum hast du so viele Triebwerke?

Neun Triebwerke hat die Falcon-9-Rakete, deren erste Stufe heute aufrecht wieder gelandet ist. Damit verfolgt Space X einen Ansatz, der nicht nur die Landung ermöglicht, sondern die Rakete wirtschaftlicher und zuverlässiger machen soll.
/ 48 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Lightsail (künstlerische Darstellung): nächster Flug im April 2016 (Bild: Planetary Society) (Planetary Society)

Lightsail: Segeln vor dem Sonnenwind

Gesegelt wird auf dem Wasser - oder? Nicht nur: Seit einigen Jahren geht das auch im Weltraum, mit dem Sonnenwind als Antrieb. Kürzlich hat die Planetary Society einen Test mit einem Sonnensegler abgeschlossen. Doch früher und weiter segelten die Japaner.
/ 35 Kommentare / Von Werner Pluta
Start des Raumfahrzeugs New Shepard (Ende April 2015): technisch machbar, aber auch ökonomisch sinnvoll? (Bild: Blue Origin) (Blue Origin)

Mehrwegrakete: Schieß sie noch mal ins All

Bislang geht das Konzept zwar noch nicht so recht auf - dennoch wollen weitere US-Raumfahrtunternehmen ganze Raketenstufen oder zumindest Teile davon mehrfach einsetzen. In der Theorie klingt das gut, an der praktischen Umsetzung hapert es jedoch noch.
/ 40 Kommentare / Von Werner Pluta
Autonomous Spaceport Drone Ship: Landung auf einer kleinen, schwankenden Plattform (Bild: SpaceX) (SpaceX)

Raumfahrt: SpaceX testet wiederverwendbare Rakete

Update Spannung gleich am Anfang des Jahres: Die Raumfähre Dragon soll von einer wiederverwendbaren Rakete ins All transportiert werden. Das Manöver ist komplex und das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX verhalten optimistisch. Erst einmal musste der Start jedoch verschoben werden.
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Komet Tschurjumow-Gerassimenko: zehn Jahre Anreise zur Gummiente (Bild: Esa/Rosetta/MPS for Osiris Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/Inta/UPM/DASP/Ida) (Esa/Rosetta/MPS for Osiris Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/Inta/UPM/DASP/Ida)

Raumfahrt: 2014 - das Jahr, in dem wir gelandet sind

Das war eine Meisterleistung: Über 500 Millionen Kilometer von der Erde entfernt haben sich im Sommer eine Sonde und ein Komet getroffen. Aber das war nicht das einzige Ereignis, das 2014 die Raumfahrt bewegt hat. Golem.de schaut zurück auf Erfolge und Unglücke.
/ 5 Kommentare / Von Werner Pluta
Raumfähre Dragon V2: landen, auftanken, wieder starten (Bild: SpaceX/Screenshot: Golem.de) (SpaceX/Screenshot: Golem.de)

SpaceX: Die Rakete wird recycelt

Raketen wiederverwenden oder jedes Mal alles neu bauen? Die neuen Raumfahrtunternehmen wie SpaceX wollen Raumfahrzeuge, die nach der Rückkehr aus dem All schnell wieder startbereit gemacht werden können. Die staatlichen Raumfahrtagenturen hingegen sind skeptisch.
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