Die 300-mm-Bump- und Sort-Linien in Dresden werden zum Jahresende abgeschaltet. Wie viele Arbeitsplätze die Fab 1 von Globalfoundries verliert, ist noch unklar.
Mit einem Umzug aus Deutschland in die Schweiz können IT-Fachkräfte ihr Einkommen von einem auf den anderen Tag verdoppeln. Dann können sie sich auch ihren größten beruflichen Wunsch leisten: die 4-Tage-Woche.
SAP wird konzernweit 2,5 Prozent der Belegschaft abbauen. Der Betriebsrat hält dies für falsch, weil die Betroffenen für den Weg in die Cloud gebraucht würden.
Kleine Unternehmen leiden unter explodierenden Personalkosten für IT-Fachkräfte. Das könnte die Unternehmenslandschaft in Deutschland langfristig verändern.
Top-IT-Arbeitgeber 2023 Laut unseren Lesern ist das Familienunternehmen Sick einer von Deutschlands besten IT-Arbeitgebern. Diese Zufriedenheit hat viel damit zu tun, dass Sick sich sehr um die Gesundheit der Belegschaft kümmert.
Die Auswahl großer Softwarepakete für CRM, ERP oder HR ist für Firmen ein seltenes Großereignis. Wer hier aber veraltete Methoden nutzt, hat am Ende eine Software, die nicht für die Zukunft taugt. Wir zeigen, wie man es besser macht.
Kommentare/Ein Ratgebertext von Markus Kammermeier
Software ist objektiv und kennt keine Vorurteile, das macht Künstliche Intelligenz interessant für die Personalauswahl. Ist KI also besser als Personaler? Die Bewerber sind skeptisch und die Wissenschaft liefert keinen Beweis dafür.
Um einen IT-Job richtig zu besetzen, setzen viele Firmen auf Fachtests. Eine starke Methode sind auch Intelligenztests, eine zweifelhafte hingegen die Verhaltensgenetik.
Lehrmaterial wie aus einem Schüleralbtraum, ein veralteter Rahmenlehrplan und nette Lehrer, denen aber die Praxis fehlt - mein Fazit aus drei Jahren als Berufsschullehrer.
Manchen hilft beim Einstieg als Coder ein guter Ausbilder, andere möchten einen Master und eine steile Karriere. Wir vergleichen die drei gängigen Wege in die IT.
Um die öffentliche Verwaltung zu digitalisieren, brauchen Bund, Länder und Gemeinden "ein Wunder" und zigtausend IT-Fachkräfte. Ein attraktives Arbeitsumfeld bieten sie diesen bislang aber nicht.
Wegen des Fachkräftemangels ist es im Fall von Informatik fast egal, welche Fachrichtung man studiert. Ein paar Gedanken sollte man sich trotzdem machen.
IT-Berater haben in der Pandemie eine neue Work-Life-Balance gewonnen, die sie nicht aufgeben wollen. Arbeitgeber und Kunden scheinen dagegen machtlos zu sein.
Nach den IT-Ausbildungsberufen sollen nun die Weiterbildungen reformiert werden. Das ist auch dringend nötig, weil bislang nur wenige ITler sie machen.
ITler müssen sich spezialisieren, weil sie Branchenwissen brauchen. Doch heißt das auch, dass sie ihr ganzes Arbeitsleben an eine Branche gebunden sind?
Wenn ITler sich fortbilden, dann meistens mit Zertifikat am Ende. Die Mini-Zeugnisse sind eine starke Währung geworden, das Geschäftsmodell ist lukrativ.