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Fachkräftemangel

Rüdiger Deppe ist der amtierende IT-Freelancer des Jahres  und mit seinem Arbeitsleben sehr zufrieden. (Bild: Rüdiger Deppe (privat)) (Rüdiger Deppe (privat))

IT-Freelancer: Paradiesische Zustände

IT-Freiberufler arbeiten zeitlich nicht mehr als ihre fest angestellten Kollegen, verdienen aber doppelt so viel wie sie. Das unternehmerische Risiko ist in der heutigen Zeit für gute IT-Freelancer gering, die Gefahr der Scheinselbstständigkeit aber hoch.
/ 303 Kommentare / Von Peter Ilg
Mädchen trauen sich am Computer oft weniger zu als Jungen. (Bild: Justin Sullivan/Getty Image) (Justin Sullivan/Getty Image)

Mädchen und IT: Fehler im System

Bis zu einem gewissen Alter sind Jungen und Mädchen gleichermaßen an Technik interessiert. Wenn es dann aber um die Berufswahl geht, entscheiden sich immer noch viel mehr junge Männer als Frauen für die IT. Ein wichtiger Grund dafür ist in der Schule zu suchen.
/ Von Valerie Lux
Zu schnelles Wachstum ist nicht immer leicht zu bewältigen. (Bild: Pixabay / Montage: Golem.de) (Pixabay / Montage: Golem.de)

Recruiting: Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

Gerade im IT-Bereich können Unternehmen sehr schnell wachsen. Dabei können der Fachkräftemangel und das schnelle Onboarding von neuen Mitarbeitern zum Problem werden. Wir haben uns bei kleinen Startups und Großkonzernen umgehört, wie sie in so einer Situation mit den Herausforderungen umgehen.
/ 48 Kommentare / Von Robert Meyer
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Danusch Fischer bei einem Turnier (Bild: Philipp Neubauer, BIG) (Philipp Neubauer, BIG)

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LoL:
Was ein E-Sport-Trainer können muss

Danusch Fischer und sein Team trennen teils Hunderte Kilometer. Aus dem Homeoffice in Berlin-Wedding trainiert der 23 Jahre alte League-of-Legends-Coach des Clans BIG seine fünf Spieler aus Deutschland, Finnland, Griechenland und Tschechien - nachmittags nach Schulschluss.
/ 27 Kommentare / Von Nadine Emmerich
Computerarbeit belastet das Auge. (Bild: Rudy and Peter Skitterians) (Rudy and Peter Skitterians)

IT-Arbeit: Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
/ 34 Kommentare / Von Björn König
Öfter mal miteinander reden - bei der Methode OKR gehört das zur Mitarbeiterführung. (Bild: Francesco Ungaro/Pexels.com) (Francesco Ungaro/Pexels.com)

OKR statt Mitarbeitergespräch: Wir müssen reden

Das jährliche Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Instrumente für Führungskräfte, doch es ist gerade in der IT-Branche nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Aus dem Silicon Valley kommt eine andere Methode: OKR. Sie erfüllt die veränderten Anforderungen an Agilität und Veränderungsbereitschaft.
/ 97 Kommentare / Von Markus Kammermeier
Wer im Gespräch mit dem Vorgesetzten vor Wände rennt, sollte seine Kommunikationsstrategie überprüfen. (Bild: Tobias Költzsch / Golem.de) (Tobias Költzsch / Golem.de)

Golem Plus Artikel
Arbeit:
Hilfe für frustrierte ITler

Viele ITler sind frustriert, weil ihre Führungskraft nichts vom Fach versteht und sie mit Ideen gegen Wände laufen. Doch nicht immer ist an der Situation nur die Führungskraft schuld. Denn oft verkaufen die ITler ihre Ideen einfach nicht gut genug.
/ 249 Kommentare / Von Robert Meyer
Der Programmierer Daniel Schatzmayr an seinem Arbeitsplatz (Bild: Daniel Schatzmayr) (Daniel Schatzmayr)

IT-Jobs: Sein Code steckt in Tausenden Beinen

Wer Code für intelligente Prothesen schreibt, kann sich nicht kreativ austoben. Künstliche Beine müssen ihre Träger vor allem sicher die Treppe hinaufbringen. Golem.de hat einen Programmierer getroffen, der aus der Gaming-Branche kommt und sich auf Bionik umgestellt hat.
/ 20 Kommentare / Von Maja Hoock
Als IT-Freiberufler sollte man lieber nicht ins kalte Wasser springen, sondern vorher testen. (Bild: Pixabay) (Pixabay)

IT-Jobs: Ein Jahr als Freelancer

Sicher träumen nicht wenige festangestellte Entwickler, Programmierer und andere ITler davon, sich selbstständig zu machen. Unser Autor hat vor einem Jahr den Schritt ins Vollzeit-Freelancertum gewagt und bilanziert: Vieles an der Selbstständigkeit ist gut, aber nicht alles. Und: Die Freiheit des Freelancers ist relativ.
/ 185 Kommentare / Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel
Ein Coach kann andere weiterbringen und motivieren. (Bild: Pixabay) (Pixabay)

IT-Jobs: Achtung! Agiler Coach gesucht?

Überall werden sie gesucht, um den digitalen Wandel voranzutreiben: agile Coaches. In den Jobbeschreibungen warten spannende Aufgaben, jedoch müssen Bewerber aufpassen, dass sie die richtigen Fragen stellen, wenn sie etwas bewegen möchten.
/ 86 Kommentare / Von Marvin Engel
Die Wework-Räume am Potsdamer Platz in Berlin (Bild: Michael Seemann) (Michael Seemann)

Wework: Die Kaffeeautomatisierung des Lebens

WLAN, ein Tisch, frischer Latte Macchiato und schlaue Köpfe hinter Computern: Mit diesen Zutaten wollte die idealistische Coworking-Bewegung die Arbeitswelt revolutionieren. Herausgekommen ist die Plattformisierung vor allem in Gestalt von Wework - modular, effizient und pragmatisch.
/ 74 Kommentare / Ein Essay von Michael Seemann
Eva Göttert: Programmierinnen haben oft nur männliche Kollegen. (Bild: Javier Sauras) (Javier Sauras)

Frauen in IT-Berufen: Programmierte Klischees

Programmierer war früher kein männlicher Beruf, doch mittlerweile hat sich dieses Klischee weltweit verfestigt: Immer weniger Frauen arbeiten in IT-Berufen. In ärmeren Ländern machen sich Frauen dafür stark, dass Coding gar nicht erst zur Männersache erklärt wird. Eine Reportage von drei Kontinenten.
/ 428 Kommentare / Eine Reportage von Michele Bertelli, Felix Lill und Javier Sauras
Wer IT-Experten braucht, muss bessere Argumente haben als einen Kicker. (Bild: Sandra Mu/Getty Images) (Sandra Mu/Getty Images)

Recruiting: IT-Experten brauchen harte Fakten

Im Bewerbungsgespräch wollen IT-Profis nicht mit Recruitern Bullshit-Bingo spielen. Sie sind auch nicht mit einem Kicker und einer Playstation zu ködern. Wie können sich Unternehmen für ITler als Arbeitgeber interessant machen?
/ 523 Kommentare / Von Juliane Gringer
Die neuseeländische Regierung will mehr IT-Fachkräfte in die Hauptstadt bringen. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Looksee Wellington: Neuseeland zieht mehr IT-Experten an

Neuseeland würde gerne zu einem wichtigen Standort für IT-Talente werden. Doch die große Entfernung und Isolation vom Rest der Welt störten bisher. Inzwischen wächst das Zuwanderungsinteresse und die ersten Bewerbungsgespräche im Rahmen des globalen Rekrutierungsprogramms Looksee Wellington finden bald statt.
/ 46 Kommentare
IT-Berufe könnten noch attraktiver sein. (Bild: Patrick Lux/Getty Images) (Patrick Lux/Getty Images)

Jobs: Deutschland kann seinen IT-Fachkräftemangel selbst lösen

Der inflationäre Gebrauch des Begriffs Fachkräftemangel lässt den Eindruck entstehen, der IT-Jobmarkt sei wie leergefegt und Lösungen unerreichbar. Doch das Problem ist hausgemacht: Unternehmen könnten Personal finden, wenn sie nur etwas umdenken und mehr investieren würden.
/ 523 Kommentare / Ein IMHO von Valentin Höbel

Intel Leibniz Challenge 2010 - Schüler gesucht

Bewerbungsfrist für Schülerwettbewerb hat begonnen. Für die Intel Leibniz Challenge werden ab sofort Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 bis 13 gesucht. Intel und die Leibniz Universität Hannover veranstalten den Wettbewerb zum vierten Mal. Sie wollen damit Schüler für Ingenieurberufe interessieren.
/ 5 Kommentare