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IT-Recruiter:
"Ist es nicht egal, mit welcher Technologie Sie arbeiten?"

Recruiter nerven viele ITler mit ungezielten und ahnungslosen Anfragen. Für eine bessere Zusammenarbeit können beide Seiten etwas tun.
/ Marco Seraphin
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Einer redet, einer ist genervt - das geht zwischen Freelancern und Recruitern auch besser. (Bild: Mali Ancor auf Pixabay)
Einer redet, einer ist genervt - das geht zwischen Freelancern und Recruitern auch besser. Bild: Mali Ancor auf Pixabay

Wer wie ich schon lange als Freelancer im Projektgeschäft tätig ist, kennt vermutlich die vielen Anfragen von Recruitern über Linkedin, Xing oder andere Internetseiten, die häufig nicht zum Profil passen. Entweder wird etwas anderes gesucht als im Profil angegeben – oder gleich alles, was man an Programmierbegriffen so aufzählen kann. Das nervt die Freelancer und führt auch die Recruiter nicht zum Erfolg. Dieser Text liefert konkrete Tipps, wie beide Seiten die Zusammenarbeit verbessern können.

Zunächst aber ein Beispiel. Ich bin seit rund zehn Jahren vorwiegend im Bereich Mobile Apps für iOS und Android unterwegs und entwickle diese Apps mit C#. Diese Projektanfrage habe ich bekommen, da in meinem Profile C# als Programmiersprache vermerkt ist (die Keyword-Suche lässt grüßen):

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