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"Super-Programmierer":
Von den Besten lernen

Als Entwickler gehöre ich nicht zu den Top-10-Prozent. Dennoch orientiere ich mich an "Super-Programmierern" und nutze ihre Techniken im Alltag.
/ Rene Koch
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Nicht jeder kann spitze sein, sonst gäbe es so etwas wie "spitze" gar nicht. (Bild: KI-generiert mit Stable Diffusion / Golem.de)
Nicht jeder kann spitze sein, sonst gäbe es so etwas wie "spitze" gar nicht. Bild: KI-generiert mit Stable Diffusion / Golem.de

Jeder fängt einmal klein an. Ich bin ein absoluter Spätzünder. Mit 12 oder 13 Jahren entdeckte ich einen großen weißen Kasten in der Ecke des Wohnzimmers meines Stiefvaters. Alles, was dieser Kasten konnte, war, Musik-CDs zu brennen und abzuspielen. Es sollte noch Jahre dauern, bis ich verstand, was dieses Ding, ein 486er, noch konnte. Ich war bereits 18, als ich das erste Mal eine Zeile Code tippte. Heute bin ich 35 und Senior-Softwareentwickler. An sehr guten Tagen erreiche ich vielleicht das obere Mittelfeld. Von der Spitze bin ich weit weg, was mich aber nicht davon abhält, nach oben zu gucken und von den Top-Entwicklern zu lernen.

Als Softwareentwickler habe ich mich lange auf das DotNet-Framework von Microsoft spezialisiert und bin dann in die Breite gegangen: Frontend mit React, in die Cloud mit Azure, Devops mit Gitlab und Azure Devops und viel mehr. Meine Neugier war, nein, ist unstillbar. Fast jeden Tag lese ich Blogs über die Softwareentwicklung und spezielle Themen, meine Twitter-Timeline folgt fast nur den großen, besten Entwicklern.

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