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Entscheider

Citrix und Intel arbeiten gemeinsam an Xen-Virtualisierung

Virtualisierung soll auf Desktopcomputer gelangen. Gemeinsam mit Intel arbeitet Citrix an einem neuen Client-Hypervisor, der auf normalen Desktop-PCs und Notebooks laufen soll. Die Project Independence getaufte Arbeit setzt auf den Citrix XenDesktop als Basis, soll jedoch weg vom gehosteten Desktop gehen.

Freie Sharepoint-Alternative Alfresco 3 Labs verfügbar

Enterprise Content Management ist unter der GPL verfügbar. Alfresco hat die Verfügbarkeit von Alfresco Labs 3 Stable bekanntgegeben. Das Enterprise-Content-Management-System implementiert das Microsoft-Sharepoint-Protokoll und bietet weitere Funktionen zur Zusammenarbeit in Teams.

Google verabschiedet sich von Zeitungsanzeigen

Anzeigenvermarktung nicht lukrativ genug. Google zieht sich von der Vermarktung von Anzeigenplätzen in US-Tageszeitungen zurück. Das Geschäft sei nicht so angelaufen, wie man gehofft hatte, heißt es aus Unternehmenskreisen. Ende Februar 2009 soll Schluss sein.
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SAP wagt keine Gewinnprognose für 2009

Konzern will die Nische "Unternehmenssoftware" verlassen. SAP, der Hersteller von Unternehmenssoftware, wird bei der Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen zum abgelaufenen vierten Quartal vor Analysten am 28. Januar 2009 keine konkrete Umsatzprognose für 2009 abgeben. Früher als geplant übernimmt zudem Léo Apotheker allein die operative Führung.

IBM stellt LotusLive vor

Zusammenarbeit mit Skype, LinkedIn und Salesforce geplant. Anlässlich der Lotusphere 2009 hat IBM die Cloud-Software LotusLive vorgestellt. Zudem sind neue Funktionen im Zusammenspiel mit den Blackberry-Geräten von Research In Motion (RIM) vorgesehen und es wird eine Anbindung von Lotus Notes an SAP-Software geben.

SAP erhält Großauftrag der Bundesagentur für Arbeit

Neue Software für das Personal- und Finanzwesen. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat SAP einen Großauftrag erteilt. Die größte deutsche Behörde will künftig die SAP-Softwarelösung "Enterprise Resource Planing Financial Management" für das Finanzwesen sowie SAP ERP Human Capital Management für die Personalwirtschaft einsetzen.
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Jugendliche kaufen Handys, Senioren Flachbildfernseher

Elektronikhändler können sich trotz Krise freuen. Der Elektronikhandel kann sich auch in Krisenzeiten einer regen Nachfrage erfreuen. So planen zwei Drittel der Deutschen für dieses Jahr den Kauf von Heimelektronik. An der Spitze steht Computerzubehör gefolgt von Handys und Flachbildfernsehern.

IT-Selbstständige erleben Nachfrageboom

Besonders SAP-Experten gefragt. Die IT-Personalagentur Gulp verzeichnete 2008 ein starkes Wachstum von Projektanfragen. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete das Unternehmen 15,4 Prozent mehr Projektanfragen. Besonders gefragt sind SAP-Experten. Die durchschnittlichen Stundensätze stiegen nur leicht, bewegten sich aber auf hohem Niveau.

T-Mobile krempelt Tarifportfolio um

16 Sprach- und Datentarife mit weiteren Optionen und Wahlmöglichkeiten. T-Mobile renoviert sein kaum mehr durchschaubares Tarifkonzept. Die Telekom-Tochter verspricht eine klare und übersichtliche Tarifstruktur mit 16 Sprach- und Datentarifen sowie diversen Optionen und Wahlmöglichkeiten.

Sun Java System Web Server als Open Source

Freie Variante enthält noch nicht alle Funktionen. Sun hat eine freie Version des Java System Web Server 7.0 veröffentlicht. Der Webserver unterstützt Funktionen wie SSL und CGI. Ihm fehlen bisher aber eine Administrationsoberfläche und die Unterstützung für WebDAV.

WLAN-Knacken mit Geforce und Radeon

ElcomSoft Wireless Security Auditor 1.0 für Windows. Mit dem Wireless Security Auditor 1.0 von Elcomsoft lassen sich Brute-Force-Attacken gegen WPA- oder WPA2-PSK-verschlüsselte WLANs ausführen. Laut den russischen Entwicklern kann dazu auch die Rechenleistung von Grafikchips von ATI und Nvidia genutzt werden, um das Herausfinden unsicherer Passwörter deutlich zu beschleunigen.

Intels Gewinn fällt um 90 Prozent

Ein Lichtblick ist der Atom-Prozessor. Der Halbleiterhersteller Intel musste im vierten Quartal 2008 durch einen überraschend schnellen Rückgang der Nachfrage und Umschreibungen einen Gewinneinbruch um 90 Prozent hinnehmen. Zugleich gab der Umsatz um 23 Prozent nach. Ein deutlicher Lichtblick war der Atom-Prozessor.

Hersteller gegen EU-Verbot von Plasmafernsehern

Droht das Schicksal der 100-Watt-Glühbirne? Der EICTA, ein Verband der europäischen Digitaltechnologie, hat einen Bericht dementiert, nach dem großformatige Plasma-Fernsehtechnologie schon bald wegen fehlender Energieeffizienz nicht mehr auf dem EU-Markt zugelassen wird.

AFP legt MacOS-X-Server lahm

Anwender beschweren sich über Problem mit Protokoll. MacOS X Server 10.5 hat laut Anwenderberichten ein Problem mit dem Apple Filing Protocol (AFP). Das kann dazu führen, dass der Server nicht mehr reagiert und neu gestartet werden muss. Lösungsvorschläge sind vorhanden - bisher jedoch nicht von Apple.
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Computer-Gau bei der Deutschen Bahn behoben

Panne legte IT-Systeme weitgehend lahm. Ein Zusammenbruch der IT-Systeme hat seit Mittwochnachmittag in weiten Teilen Deutschlands den Bahnverkehr erheblich behindert. In der Nacht gelang es, alle Computernetzwerke wieder in Gang zu setzen.

Mehr Kerne sind nicht unbedingt schneller

Sandia: 16 Kerne sind kaum schneller als zwei. Mehr Prozessorkerne sind nicht unbedingt schneller, im Gegenteil. Bei Supercomputern senken mehr als vier Kerne die Leistung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Simulation der Firma Sandia.
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Netzwerkspeicher mit Notebook-SSDs

Buffalo LS-WSS240GL/R1 setzt auf unbeweglichen Speicher. Buffalo Japan hat einen Netzwerkspeicher (NAS) vorgestellt, der mit zwei 2,5 Zoll großen Notebookfestplatten in SSD-Bauweise ausgerüstet ist. Das LS-WSS240GL/R1 ist damit deutlich kleiner als herkömmliche NAS-Geräte, die mit Desktopplatten betrieben werden. Durch den Verzicht auf mechanische Speicher ist kein Lüfter nötig.

SAP liefert an die Uno

Managementsoftware für die Vereinten Nationen. SAP hat einen Auftrag der Vereinten Nationen für eine neue Managementsoftware erhalten. Das Projekt umfasst ein Volumen von bis zu 300 Millionen US-Dollar. Damit erhält erstmals seit langem wieder ein deutsches Unternehmen einen Großauftrag der Uno.

41 Updates für Oracle-Produkte

Critical Patch Update für Januar 2009 veröffentlicht. Oracle hat das Critical Patch Update für Januar 2009 freigegeben. Darin sind 41 Patches enthalten, die Sicherheitsprobleme in der Oracle-Palette beheben.

Google sucht Reseller für Google Apps

Partner sollen Google-Applikationen verkaufen. Google will sein Partnernetz rund um die eigenen Applikationen erweitern und startet dazu ein Resellerprogramm für Google Apps. Damit will Google seinen Partnern neue Einnahmemöglichkeiten verschaffen und so die eigene Position stärken.

Mainboardhersteller sitzen wegen Billig-PCs auf Chipsätzen

Taiwanische Firmen wollen Intel angeblich bitten, neue Produkte zu verschieben. Laut Berichten aus Taiwan haben die beiden Marktführer bei Mainboards Asus und Gigabyte große Lagerbestände von Intel-Chipsätzen. Der in Folge der Wirtschaftskrise einbrechende PC-Markt und die Konkurrenz von Billigcomputern sollen schuld daran sein.

Der Bildungsstand entscheidet über die Onlineaffinität

Zwei Drittel der Deutschen sind online. Zwei Drittel der Erwachsenen in Deutschland waren im vierten Quartal 2008 online - drei Prozentpunkte mehr als im vergangenen Jahr. Der Westen der Republik liegt mit 67 Prozent gegenüber dem Osten mit 61 Prozent zwar noch leicht vorne, doch die Aufholjagd wird bei einem Ost-Wachstum von 6 Prozentpunkten bald beendet sein.

Sensory stellt Dspam-Entwicklung ein

Quellcode liegt bei Sourceforge. Das Unternehmen Sensory Networks stellt die Entwicklung des Spamfilters Dspam komplett ein. Auch die Projektseite wird vom Netz genommen. Nun wird nach Programmierern gesucht, die die Open-Source-Software weiterentwickeln wollen.
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Guitar Hero 3 macht mehr als 1 Milliarde Dollar Umsatz

Musik-Computerspiele regen zum Erlernen echter Instrumente an. Geschafft! Laut Activision-Blizzard überspringt zum ersten Mal ein einzelnes Computerspiel die magische Marke von einer Milliarde Dollar Umsatz. Gelungen ist das Guitar Hero 3: Legends of Rock, das inzwischen den Verkauf von echten Gitarren ankurbelt.

3D-Shooter auf dem Handy: AMD und Otoy bauen GPU-Cluster

Cloud Computing für Streaming von Filmen und Spielen. Zusammen mit dem US-Provider Otoy baut AMD eine neue Form von Supercomputer. Die "Fusion Render Cloud" soll 2009 ans Netz gehen und für Unternehmen der Unterhaltungsindustrie HD-Inhalte verteilen. Damit lassen sich beispielsweise aufwendige 3D-Spiele auf dem Handy nutzen.

Musicload will den Kopierschutz abschaffen

Ab April 2009 gibt es 6,5 Millionen Songs im MP3-Format. Ab April 2009 will die Telekom-Tochter Musicload das komplette Repertoire an Musiktiteln ohne DRM anbieten. Sämtliche Musikstücke sollen dann bei Musicload im MP3-Format heruntergeladen werden können.

Windows Server 2008 R2 als Beta

Virtualisierung unterstützt Live-Migration. Auf der CES in Las Vegas hat Steve Ballmer die Beta von Windows 7 groß angekündigt, doch auch der Windows Server 2008 R2 begibt sich in die Betaphase. Das Serversystem ist Microsofts erstes Betriebssystem, das nur in einer 64-Bit-Variante erscheint.

Sun kauft Cloud-Computing-Firma

Sun will eigenes Angebot erweitern. Mit Q-Layer hat Sun einen Anbieter von Cloud-Computing-Lösungen übernommen. Damit erhält Sun Lösungen zur Verwaltung von Clouds, die das eigene Angebot erweitern sollen.

Phoenix veröffentlicht Schnellstartsystem

Hyperspace for Consumers zum Download. Der BIOS-Hersteller Phoenix bietet eine Consumer-Edition seiner Instant-On-Umgebung Hyperspace an. Noch bevor Windows gestartet ist, können Notebooknutzer so einen Browser nutzen. Eine erweiterte Version erlaubt sogar, zwischen Hyperspace und Windows umzuschalten.
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iTunes bald komplett ohne DRM

Neues Preismodell ab April 2009. Apple bietet ab sofort rund 8 von 10 Millionen über iTunes verfügbare Musiktitel auch ohne DRM an. Zugleich ändert Apple sein Preismodell und kommt damit den Wünschen der Musikindustrie nach.
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Cisco beteiligt sich an Anbieter von Outlook-Suchtool

Xobni soll Übernahmeangebot von Microsoft erhalten haben. Der Netzwerkausrüster Cisco Systems steckt mehrere Millionen US-Dollar in das Start-up Xobni, das erweiterte Such- und Social-Funktionen für den E-Mail-Client Outlook von Microsoft anbietet. Einem Medienbericht zufolge soll Microsoft 20 Millionen Dollar für Xobni geboten haben.

Iomega schickt Gigabit-Heimnetzplatte ins Rennen

Home Media Network Hard Drive mit 500 GByte und 1 TByte. Iomega bringt mit der "Home Media Network Hard Drive" eine Festplatte für die Heimunterhaltung auf den Markt. Neben einem Gigabit-Anschluss ist ein Medienserver integriert. Das Modell unterstützt die Netzwerkprotokolle SMB/CIFS (Server Message Block) und das Apple Filing Protocol (AFP).

FileMaker 10 mit neuer Bedienoberfläche

Deutsche Sprachversion sofort verfügbar. Die Datenbanksoftware FileMaker steht ab sofort in der Version 10 zur Verfügung und kommt mit einer veränderten Bedienoberfläche daher. Gleich zum Marktstart gibt es die neue FileMaker-Version in deutscher Sprache.

Parallels Desktop unterstützt Windows 7 und Snow Leopard

Build 3810 für Virtualisierungssoftware erhältlich. Der Parallels Desktop 4.0 für Mac läuft testweise auch unter MacOS X "Snow Leopard" 10.6 und kann auch Windows 7 als Gastbetriebssystem ausführen. Für den alltäglichen Gebrauch dürften die Beschleunigung sowie die neuen Funktionen der Virtualisierungssoftware relevanter sein, die sich mit dem Update auf die Build 3810 ergeben.

Samsungs Chipsparte leidet unter Geldknappheit

Weltmarktführer streicht Investitionen zusammen. Samsung Electronics, der weltgrößte Hersteller von Speicherchips, prüft die Kürzung seiner Investitionen im Jahr 2009 um über 50 Prozent. "Überkapazitäten, steigende Lagerbestände, schwache Nachfrage und ein starker Rückgang der Chippreise zwingen das Unternehmen, die Ausgaben zusammenzustreichen", sagte ein hochrangiger Samsung-Manager.

Internet Explorer verliert deutlich Marktanteile

Microsoft-Browser fällt auf 68 Prozent. Der Internet Explorer verliert Marktanteile. Nutzten im Mai 2008 noch 74 Prozent der Anwender den Webbrowser, waren es im Dezember nur noch 68 Prozent, so das Marktforschungsunternehmen Net Applications in einer aktuellen Studie.

Online-Weihnachtsgeschäft in den USA erstmals rückläufig

Internethandel verbucht 3 Prozent weniger Umsatz. Der Umsatz im Online-Weihnachtsgeschäft 2008 ist in den USA erstmals rückläufig. Mit 25,5 Milliarden US-Dollar Umsatz wurden 3 Prozent weniger verbucht als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Wirtschaftsexperten hatten nur ein Nullwachstum erwartet.

25C3: ePass-Konzept wird an der Umsetzung scheitern

BMI lernt dazu: Kaum Informationen zum elektronischen Personalausweis. Nach dem elektronischen Reisepass kommt der elektronische Personalausweis. Ab 2010 sollen die ersten Ausweise ausgegeben werden. Für den Chaos Computer Club bringt der neue Ausweis viele Nachteile - ohne erkennbaren Sicherheitsgewinn.
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Sony kommt mit Playstation 3 näher an die Gewinnzone

Senkung der Produktionskosten auf 448 US-Dollar geglückt. Der japanische Elektronikhersteller Sony kommt mit der Spielekonsole Playstation 3 näher an die Gewinnzone. Laut einer Studie des IT-Marktforschers iSuppli gelang eine Senkung der Produktionskosten um 35 Prozent auf 448 US-Dollar.
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MSI U115: Hybrid-Netbook kann die Festplatte abschalten

Atom-basiertes Gerät kommt mit SSD und HDD. Mit dem U115 stellt MSI ein Netbook auf Basis von Intels Atom-Prozessor vor, das sowohl mit einer SSD als auch Festplatte ausgestattet ist. Das Besondere: Die Festplatte kann abgeschaltet werden, um den Stromverbrauch zu reduzieren und die Akkulaufzeit zu verlängern.

Amazon meldet Rekordweihnachtsgeschäft

US-Einzelhandel bricht dagegen massiv ein. Der Onlinehändler Amazon meldet trotz Finanzkrise "Rekordweihnachten" für die USA und Deutschland. Angaben zum Umsatzvolumen macht Amazon jedoch nicht. Einzelhändler in den USA klagen über 4 Prozent Rückgang im Weihnachtsgeschäft.
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Interview: Hinter den Kulissen der Onlinespielebranche

Gespräch mit Ingo Mohr über die Infrastruktur von Onlinespielen. Virtuelle Welten wie World of Warcraft oder Warhammer Online erfordern nicht nur Aufwand für Grafik und Spielinhalte, auch hinter den Kulissen ist viel Arbeit an Datenbanken, Zahlungs- und Bezahlsystemen zu leisten. Über diese Arbeit, die von Entwicklern oft unterschätzt wird, sprach Golem.de mit Ingo Mohr von Arvato Systems.