Abo
  • Services:

Microsoft kündigt kostenlose Servervirtualisierung an

Windows Server 2008 R2 soll Live-Migration unterstützen

Innerhalb der nächsten 30 Tage will Microsoft den Hyper-V Server 2008 veröffentlichen und kostenlos zum Download anbieten. Dabei soll es sich um eine spezielle Servervirtualisierungslösung handeln. Im selben Zeitraum soll auch System Center Virtual Machine Manager 2008 erscheinen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der Microsoft Hyper-V Server 2008 basiert auf dem Hypervisor Hyper-V und soll eine gegenüber Windows Server mit Hyper-V vereinfachte Virtualisierungslösung sein. Die Software ist darauf optimiert, Windows und Linux zu virtualisieren. Innerhalb von 30 Tagen will Microsoft das Produkt zum kostenlosen Download bereitstellen.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg

Ebenfalls innerhalb von 30 Tagen soll System Center Virtual Machine Manager 2008 erscheinen, mit dem sich verschiedene Virtualisierungslösungen verwalten lassen. Microsoft unterstützt Windows Server 2008 Hyper-V, Microsoft Virtual Server 2005 R2, Microsoft Hyper-V Server 2008 sowie VMware Virtual Infrastructure 3.

Ferner hat Microsoft eine Live-Migrations-Funktion für seinen Hypervisor entwickelt. Die soll aber erst in Windows Server 2008 R2 enthalten sein, das gerüchteweise 2010 erscheinen soll. Voraussichtlich im Oktober 2008 wird Microsoft jedoch mehr zur nächsten Windows-Generation verraten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 22,49€
  2. 53,99€
  3. 39,99€

knowledgebase 01. Okt 2008

hoffentlich sieht das mal jemand! *gnarf*

Albertchen 13. Sep 2008

Ist Dir Deine Freundin weggelaufen?

stu-pid 09. Sep 2008

Ja, offensichtlich ist nichts dran so schlimm, dass viele Firmen den nicht als...

Yogi 09. Sep 2008

Super, denn den Blog von einem beliebigen Microsoft-Mitarbeiter würde ich auch binnen...

TimTim 09. Sep 2008

Warum? Mich hat er damit überzeugt... ;-)


Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (9370) - Fazit

Dells neues XPS 13 ist noch dünner als der Vorgänger. Der Nachteil: Es muss auf USB-A und einen SD-Kartenleser verzichtet werden. Auch das spiegelnde Display nervt uns im Test. Gut ist das Notebook trotzdem.

Dell XPS 13 (9370) - Fazit Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /