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Freier Jabber-Server Openfire 3.6.0 veröffentlicht

Bessere LDAP-Unterstützung und mehrere Konferenzdienste konfigurierbar. Ignite Realtime hat seinen freien Jabber-Server Openfire in der Version 3.6.0 veröffentlicht. Die Version wartet mit einigen größeren Neuerungen auf, darunter verbesserte LDAP-Unterstützung und eine stärkere Integration mit Ignites kommerziellem Produkt Clearspace.
/ Jens Ihlenfeld
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Der Jabber-Server Openfire steht unter der GPL, ist in Java implementiert, läuft somit unter Windows, Linux und MacOS X, kann recht einfach mit Plug-ins erweitert werden und ist leicht aufzusetzen. Größter Kritikpunkt an Openfire sind die zum Teil proprietären Erweiterungen des Jabber-Protokolls XMPP, da sich Ignite nach Ansicht einiger nicht ausreichend um deren Standardisierung bemüht.

Die neue Version 3.6.0 enthält eine sehr große Zahl an Änderungen, in erster Linie handelt es sich dabei aber um Fehlerkorrekturen, doch es gibt auch einige größere Neuerungen.

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Zu diesen zählt eine bessere Integration mit Ignites Clearspace sowie eine verbesserte LDAP-Unterstützung, die vor allem funktionale Lücken schließt. Noch stünden aber einige Punkte auf der ToDo-Liste der Entwickler, so Ignite. Zudem unterstützt Openfire nun mehrere Konferenz-Dienste, so dass beispielsweise öffentliche Konferenzräume ohne große Einschränkungen eröffnet werden können, parallel aber auch ein abgeschotteter Konferenzdienst zur internen Kommunikation geschlossener Benutzergruppen aufgesetzt werden kann.

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Im Rahmen von Googles Summer of Code wurden zudem die HTTP-Bindings überarbeitet und auf BOSH 1.6 aktualisiert. Die Konfiguration wurde zu großen Teilen in die Datenbank verfrachtet, um die Konfigurationsdatei openfire.xml zu verschlanken. Vor allem beim Aufsetzen von Cluster-Konfigurationen macht dies das Leben leichter.

Openfire 3.6.0 steht ab sofort unter igniterealtime.org/downloads(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit.


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