Zehn Mal schneller als der derzeit schnellste Computer soll er werden: In Tianjin wird ein neuer Supercomputer gebaut. Tianhe-3 wird der erste Exaflops-Rechner.
Es wird von HP keine neuen Notebooks mit zentralem Drehgelenk mehr geben. Das Revolve der dritten Generation wird das letzte Modell sein. Damit bleiben noch Fujitsu und Getac übrig, die diese Art von Notebook mit aktuellen Prozessoren weiter anbieten.
Dank einer offenbar zu früh ausgelieferten Switch ist erstmals die Benutzeroberfläche der neuen Konsole von Nintendo zu sehen. Auch die drolligen Systemklänge sind zu hören.
Das als Blu-ray Pure Audio, Pure Audio Blu-ray oder auch High Fidelity Pure Audio bekannte dedizierte Blu-ray-Audioformat wird kaum öfter verkauft werden als die alte Super Audio CD. Es gibt zu wenig Software und immer noch keine Einigung über das Aussehen der Audio-Blu-rays.
Mit dem autonomen Fahren wird es langsam ernst. Das zeigen die vielen Kooperationen, die in diesem Jahr zur CES bekanntwurden. Die Herausforderungen sind zu komplex, als dass ein Unternehmen sie alleine lösen könnte.
Das Insider-Programm für Windows 10 wird auf Geschäftskunden und IT-Professionals ausgeweitet: Microsoft will direkteren Support anbieten und den Betatestern die Möglichkeit geben, sich besser auszutauschen.
Überraschend ist die Deutsche Telekom, gemessen an der Kundenzahl für FTTH (Fiber To The Home) und Fiber To The Building (FTTB), immerhin Zweiter. 515.000 Haushalte werden von dem Konzern versorgt.
Techniker der Telekom und SK Telecom haben mit Network Slices Wartungsaufgaben im jeweils anderen Netz ausgeführt. Teile des 5G-Kerns des Heimnetzes wurden im besuchten Netz ausgeführt.
Der in München entwickelte Browser Cliqz hebt sich durch seine Suchfunktion und clevere Anti-Tracking-Technik ab. Nun bekommt er eine millionenfach genutzte Erweiterung.
Erstmals wird es einen Season Pass für ein The Legend of Zelda geben: Spieler des nächsten Abenteuers Breath of the Wild bekommen unter anderem einen zusätzlichen Dungeon, ein virtuelles T-Shirt - und einen höheren Schwierigkeitsgrad.
Wenn wir künftig mehr personalisierte Werbung bekommen, könnte das an Einstein liegen. Die Software soll es Salesforce-Nutzern ermöglichen, Kundenverhalten oder Produkttrends vorauszusehen. Dazu bedient sich die KI der kompletten Salesforce-Datenbank - einschließlich Chat und Mail.
Nintendo selbst hat sich bislang nur vage zur internen Hardware seiner Hybridkonsole Switch geäußert. Jetzt verraten geleakte Dokumente, welche Chips und Speicherbausteine das Gerät antreiben.
Amazon hat etwas über seine geheime Kundenzahl von Amazon Prime veröffentlicht. Der Umsatz erlaubt Rückschlüsse auf den Abobereich, der gerade verteuert wurde.
180-Grad-Kehrtwende bei Intel: Wurden bisher Ultrabook-Chips zuerst in modernen Herstellungsverfahren gefertigt, wird das künftig bei Produkten für Data Center - etwa Xeons - der Fall sein. In den PC-Markt soll weniger investiert werden, dafür ins Internet der Dinge und nichtflüchtigen Speicher.
Mit IEEE 802.11ax können die Bandbreiten zum Client kaum noch gesteigert werden. Trotzdem ist die neue Technik dank MU-MIMO interessant, da die Kapazitäten für mehr Nutzer deutlich erhöht werden. Qualcomm hat die ersten Chips für den nächsten WLAN-Standard so gut wie fertig.
Nach der angekündigten Berufung im Streit Oracle gegen Google um Urheberrechte an Java-APIs liegt nun die Begründung von Oracle vor. Das Unternehmen fordert darin einen neuen Prozess, um all seine Beweise vorlegen zu können.
Microsoft darf die US-Regierung verklagen, wenn diese geheime Überwachungsanordnungen erlässt und es dem Unternehmen verbietet, seine Kunden darüber zu informieren. Während Microsoft öffentlich mit der Regierung streitet, spendete der Konzern eine erhebliche Summe für Donald Trumps Amtseinführung.
Das jüngste Open-Source-Projekt von Microsoft ist dessen Graph Engine. Damit sollen sehr große Datenmengen schnell und effizient in einem verteilten Speicherpool verarbeitet werden. Ein Linux-Port der Graph Engine erscheint möglich.
Cisco soll noch 2017 Microsofts Azure Stack unterstützen. Die Software soll dann auf Hardware der Unified-Computing-System-Reihe eingesetzt werden. Cisco verspricht sich davon eine einheitliche und einfache Lösung zum Verwalten und Skalieren von Rechenzentren.
Update Neue WLAN-Access-Points von Ubiquiti Networks beherrschen auch die neuen Funktionen der zweiten Welle von 802.11ac. Dank MU-MIMO können mehr Clients gleichzeitig versorgt werden. Allerdings ist bei dem neuen HD-Modell Power over Ethernet nach 802.3at Pflicht.
Speziell für den NAS-Einsatz sollen Toshibas neue MN-Festplatten konzipiert sein - sie sollten also sehr zuverlässig im Dauerbetrieb sein. Auf dem Papier liefert Toshiba erwartete Hardware mit unerwartet hoher Leseleistung, aber überdurchschittlicher Leistungsaufnahme.
Ausstellungen auch virtuell zu erleben, soll nur ein Anwendungsgebiet von Epsons AR-Brille sein. Die Moverio BT-350 projiziert Informationen direkt auf die Brillengläser. Die Unterstützung von Android-Apps soll das Anwendungsspektrum für Augmented Reality ausweiten.
Ein euphemistisch als Qualitätsproblem bezeichneter Fehler bei Atom-Chips der C2000-Serie führt zu defekten Firewalls, NAS-Systemen, Embedded-Mainboards und Routern von weit über einem Dutzend Hersteller. Intel hat daher Rücklagen gebildet, um die Hersteller wie Cisco zu entschädigen.
Googles Cloud Platform erweitert das Angebot: Die Integration von Windows Server Core und SQL Server Enterprise ist für Kunden, die auf Microsoft-Infrastruktur setzen, interessant. Dabei soll auch die Nutzung eigener Lizenzen möglich sein.
Lohnt sich die teure Hardware für den Ultra-HD-Betrieb samt HDR? Im zweiten Teil unseres großen UHD-Blu-ray-Tests geht es um die Abspielgeräte, die Zukunft und eine Auswahl von Fernsehern. Bei dem Aufbau kann der Anwender viel falsch machen und die günstige Xbox One S nervt mit Bugs.
82Kommentare/Ein Test von Andreas Sebayang,Sebastian Grüner
Eine Verbraucherzentrale hat die Frage klären lassen, ob die Netzbetreiber wegen einer unklaren Formulierung die Routerfreiheit unterlaufen dürfen. Die Beschränkungen auf Neukunden müssen damit fallen.
Im Jahr 2016 ist der Cloud-Markt um fast die Hälfte gewachsen. Das ist laut Canalys auf die wachsende Nachfrage in Europa und Asien zurückzuführen. Amazon Web Services führen den Markt an, gefolgt von Microsoft, Google und IBM.
Fosdem 2017 Keine Lizenzgebühren, keine Anwälte, keine Probleme. Damit preist der Entwickler Arun Thomas die Vorzüge der freien CPU-Architektur RISC-V an. Dieser Vorteil soll dabei helfen, alle anderen Architekturen langfristig zu verdrängen.
Das NAS drahtlos einbinden und gleichzeitig als Access-Point nutzen: Das soll die Software WirelessAP Station für Qnap-NAS-Systeme ermöglichen. Der Hersteller verspricht performantes Routing von Daten durch x86-Hardware. Allerdings ist das mit dem Kauf zusätzlicher Netzwerkhardware verbunden.
Niara ist das dritte Unternehmen in Folge, das in den HPE-Konzern eingegliedert wird. Die IT-Sicherheitsexperten sollen Aruba Access Points, andere Netzwerkhardware und das Internet-of-Things sicherer machen. Zusätzlich kehren ehemalige Mitarbeiter zu HPE Aruba zurück.
Ein Rechenzentrum behandeln wie das Weiße Haus? Diesen Tipp gab ein ehemaliger Mitarbeiter des Secret Service auf der Sicherheitkonferenz Usenix Enigma. Tatsächlich gibt es Anbieter, die nach einem ähnlichen Prinzip verfahren.
2016 zeichnete sich für Backblaze ein positiver Trend ab: Die insgesamte Zuverlässigkeit der beobachteten Festplatten nahm zu. HGST hängt dabei weiterhin den Mutterkonzern Western Digital ab, eine positive Überraschung sind außerdem Laufwerke mit acht Terabyte.
Update Der Dienst Gitlab war über Stunden nicht erreichbar. Ein Problem mit einer Datenbank wird vermutlich zu einem Datenverlust führen - auch weil Backups sich auf Grund von Versionsproblemen nicht einspielen lassen.
Große Ankündigungen kommen seitens Dropbox: Das Cloud-Unternehmen will sich mit Paper und Smart Sync bei Geschäftskunden beliebt machen. Wer das bei der Konkurrenz schon gesehen hat, liegt richtig - die Neuerungen erinnern stark an Googles oder Microsofts Cloud-Angebote.
Der IETF-Vorstand freut sich über eine Frau als neue Vorsitzende sowie eine große Diversität in dem Gremium und fordert andere auf, diesem Beispiel zu folgen. Die Beteiligten äußern allerdings Sorge über die vermeintliche Dominanz eines einzelnen Unternehmens im Vorstand.
Für mehr Flexibilität und einen breiteren Kundenkreis: Die Software AG will ihre Software Webmethods auf der Google Cloud anbieten. Das soll Geld und Ressourcen sparen. Auch weitere Produkte sollen künftig Googles Cloud nutzen.
Das Installieren von Oracle-Datenbanken auf Drittanbieter-Infrastrukturen wird in Zukunft teurer werden. In der aktuellen Lizenzvereinbarung für Prozessorkerne werden Preise teilweise verdoppelt und die maximale Anzahl an Threads halbiert. Betroffen sind Amazon Web Services und Microsoft Azure.
Der Kabelspezialist Leoni zeigt, was aus Kupfer alles herausgeholt werden kann. Bei vier Datenpaaren wurde ein Rekord erreicht. Aber Vorsicht, Deutsche Telekom: Das funktioniert nur auf 1 und 2 Meter Übertragungslänge im Rechenzentrum.
Ein neuer Anfängermodus soll Super Mario Run noch attraktiver für neue Spieler machen. Dabei läuft es für das Actionspiel von Nintendo mittlerweile ganz gut: Die Firma meldet 78 Millionen Downloads und eine ordentliche Konversionsrate.
Wie bei NBase-T alias 802.3bz haben auch bei den neuen Hochgeschwindigkeits-Netzwerk-Zwischenstufen 25GbE und 50GbE ein paar Hersteller den Standard selbst vorangetrieben und kürzlich die schon länger fertige Spezifikation freigegeben. Hohe Geschwindigkeiten sind mit wenig Aufwand möglich.
Nun soll es endlich klappen: Cisco patcht die kritische Sicherheitslücke in der Webex-Telekonferenzlösung erneut. Die ersten Patches waren von Sicherheitsexperten kritisiert worden, außerdem sind offenbar auch der Internet Explorer und Firefox betroffen.
Zwei Anbieter wollen den komplizierten Umgang mit PGP vereinfachen. Ox Guard bietet PGP auf dem Server des Mailanbieters an, Mailvelope über ein Browser-Plugin. Wir haben uns beide Alternativen angeschaut.
Im laufenden Jahr sollen Produkte basierend auf 3D-Xpoint-Speicher rund 10 Prozent von Intels Umsatz ausmachen, richtig los geht es 2018. Bis dahin gibt es kleine SSDs als Schreib-Cache für Notebooks und Sample-DIMMs für Cloud-Anbieter.
Der Hersteller Bitscope bietet drei verschiedene Montage-Platinen an, mit denen Raspberry Pis komfortabler in einem Serverrack oder an der Wand montiert werden können.