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Energiewende

Ryden Dual Carbon Battery: Kohlenstoff aus Baumwolle (Bild: Power Japan Plus) (Power Japan Plus)

Power Japan Plus: Akku aus Kohlenstoff lädt schneller

Neue Chance für die Elektromobilität: Ein japanisches Unternehmen hat nach eigenen Angaben einen Akku entwickelt, der leistungsfähiger und gleichzeitig viel günstiger sein soll als ein Lithium-Ionen-Akku. Künftig soll der Rohstoff für den Energiespeicher sogar auf dem Baum wachsen.
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Kerosin aus Meerwasser: strategischer Vorteil (Bild: US Naval Research Laboratory) (US Naval Research Laboratory)

Energie: Wasser + Energie = Treibstoff

Die US-Marine erzeugt Flugzeugtreibstoff aus Meerwasser, einer praktisch unbegrenzt verfügbaren Ressource. Das funktioniert und ist zukunftsträchtig. Aber bitte mit einer umweltfreundlichen Stromquelle, sagt ein Experte.
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Probenträger mit Silberkristall:  grundlegende physikalische und chemische Prozesse besser verstehen (Bild: Forschungszentrum Jülich) (Forschungszentrum Jülich)

OLED: Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter

Organische Leuchtdioden könnten künftig wandgroße Bildschirme bilden. Wissenschaftler forschen deshalb intensiv an organischen Halbleitern. Eine Gruppe ist dabei auf ein bemerkenswertes Phänomen gestoßen: Ein Halbleiter entfernt sich von einer Metalloberfläche und verstärkt die Bindung daran.
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Ein brennender Tesla S (Bild: Youtube/Screenshot: Golem.de) (Youtube/Screenshot: Golem.de)

Tesla: Mit Titanpanzer gegen Akkubrände

Der US-Elektroautohersteller Tesla Motors will künftig den Tesla S mit einem gepanzerten Boden aus einer Titanlegierung versehen, damit der darüber liegende Akku nicht durch Hindernisse beschädigt wird. Zuvor gab es zwei Fahrzeugbrände.
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Nissan Leaf: Akku aus dem Elektroauto ins Rechenzentrum (Bild: Nissan) (Nissan)

Greendatanet: Autoakkus für Rechenzentren

Greendatanet ist ein europäisches Forschungsprojekt mit dem Ziel, Rechenzentren energieeffizienter zu machen. Dafür sollen sie mit Strom aus erneuerbaren Quellen versorgt werden, und gebrauchte Akkus aus Elektroautos sollen als Zwischenspeicher dienen.
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Ladestecker für ein Elektroauto (Symbolbild): Tanken oder an der Steckdose laden (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Energiespeicher: Autoakkus zum Nachtanken

Große Reichweite, schnell nachfüllbar, günstig: Akkus mit flüssigen Elektroden könnten die größten Probleme der Speichertechnik für Elektroautos lösen. Die Arpa-E, die Forschungsagentur des US-Energieministeriums, fördert mehrere Projekte.
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Elon Musk im Tesla Model S: Verkauf lenkt ab. (Bild: Jerry Lampen/AFP/Getty Images) (Jerry Lampen/AFP/Getty Images)

Elektroautos: Kauft Apple Tesla Motors?

Update Elektroautos und Herzsensoren: Laut einer kalifornischen Tageszeitung sucht Apple nach neuen Geschäftsfeldern. Apple soll unter anderem den Kauf des US-Elektroautoherstellers Tesla Motors erwägen. Ein Spitzenmanager von Apple traf Tesla-Chef Elon Musk Anfang 2013. Der hält einen Tesla-Verkauf aber für "unwahrscheinlich".
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Der 17 Zoll große Touchscreen des Tesla S (Bild: Tesla) (Tesla)

Touchscreen statt Tasten: Tesla S soll Fahrer massiv ablenken

Das Elektroauto Tesla S steht in der Kritik. Sein riesiger Bildschirm lenke den Fahrer zu stark ab und zahlreiche Funktionen seien nur über verschachtelte Menüs erreichbar. Ein Schweizer Staatsanwalt will dessen Zulassung klären lassen. Doch auch in anderen Fahrzeugen ist die Ablenkungsgefahr groß.
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