Elon Musk hat im vergangenen Monat den Lotus Esprit aus dem James-Bond-Film Der Spion, der mich liebte ersteigert. Der Tesla-Motors-Chef will das Auto zu einem tauchenden Elektrofahrzeug umbauen.
Würde man Türen, Dach und Motorhaube eines Elektroautos durch die Stromspeicher ersetzen, die Volvo entwickelt hat, könnte das Fahrzeuggewicht deutlich sinken. Möglich machen das Kohlefasermaterial, Nanomaterialien und Superkondensatoren.
Ein Tesla S hat auf dem Highway in Kent im US-Bundesstaat Washington Feuer gefangen, nachdem ein Metallstück eines der flüssigkeitsgekühlten Akkumodule durchbohrte, die sich unterhalb des Elektrofahrzeugs befinden. Die Fahrgastzelle erreichte das Feuer nicht.
Kickr ist ein Elektromotor samt Akku und Steuertechnik, mit dem fast jedes Longboard innerhalb von einer Minute elektrifiziert werden kann. Die Massenproduktion soll über Kickstarter finanziert werden.
Eine aktuelle Studie des DLR sagt voraus, dass entgegen dem Ziel der Bundesregierung 2020 nur 40.000 Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen fahren werden. Die Millionengrenze soll erst rund 20 Jahre später erreicht sein.
2009 hat BMW auf der Automobilmesse in Frankfurt das Konzept für einen Sportwagen mit Hybridantrieb vorgestellt. Vier Jahre später ist aus der Studie ein schickes Serienfahrzeug geworden.
Vor zwei Jahren hat Porsche ein rollendes Testlabor für Hybridantriebe vorgestellt. Auf der IAA präsentieren die Schwaben mit dem 918 Spyder einen Supersportwagen mit Hybridantrieb.
Vom Konzept zum Serienfahrzeug: Auf der IAA 2011 hat BMW das Konzept für ein Elektroauto vorgestellt, zwei Jahre später ist der BMW i3 fertig für die Auslieferung.
Auf der IAA haben der Motorsportverband FIA und der Vermarkter FEH den Spark-Renault SRT_01E enthüllt. Mit diesem Elektro-Einheitsrenner werden die 20 Fahrer der Rennserie Formel E in der ersten Saison an den Start gehen.
Ifa 2013 Der Clicc ist eine besonders interessante Variante eines Zusatzakkus zum Aufladen mobiler Geräte unterwegs. Er wird mit Solarzellen aufgeladen. Je mehr angesteckt werden, desto schneller geht das Laden.
Ifa 2013 Die Verbände der Elektroindustrie präsentieren an ihrem Stand eines der schnellsten Elektromobile der Welt: den Monotracer MTE 150 Electric, eine Mischung aus Auto und Motorrad.
Natürlich lesen Nasa-Techniker Science-Fiction-Bücher: Die seien eine wichtige Inspirationsquelle, sagt Pete Worden, Leiter des Ames-Forschungszentrums. Er selbst träumt von Reisen zu fernen Welten. Aber erst einmal geht es zum Mond und zu Asteroiden.
Das Fraunhofer IMS hat einen Sensor entwickelt, der seine Stromerzeuger direkt an Bord hat: Auf dem Siliziumchip sitzt eine Solarzelle. Die Sensoren sind für die Landwirtschaft konzipiert.
Solara 50 ist ein autonomes Flugzeug, das mit Solarstrom fliegt und fünf Jahre lang im Einsatz sein soll. Hersteller Titan Aerospace will damit Satelliten Konkurrenz machen.
Drei Autos, die in eine Parklücke passen - das ist das Konzept von Forschern aus Südkorea: das Elektroauto Armadillo-T kann zum Parken auf knapp die Hälfte seiner Länge eingeklappt werden.
Elon Musk hat sein Projekt Hyperloop offiziell vorgestellt und verraten, wie das Transportsystem funktioniert, das Menschen für 20 US-Dollar in 35 Minuten von Los Angeles nach San Francisco bringen soll.
Aus guten Ideen werden längst nicht immer gute Spiele. Was künftigen, aber auch erfahrenen Entwicklern bei der Vorstellung von Projekten passiert und wie es besser geht, davon berichtet der in der Branche erfahrene Spieleentwickler Michael Hengst.
BMW hat weitere Details zu seinem Hybridsportwagen i8 veröffentlicht. Damit der schwere Akku nicht so stark ins Gewicht fällt, wurde neben einer Carbon-Karosserie Gorilla-Glas verbaut, das auch in vielen Smartphones steckt.
Oberleitungen für Busse sind lange passé. Eine Stadt in Südkorea setzt elektrische Busse ein und elektrifiziert dafür Straßen - mit Magnetspulen im Belag.
Von Evans Electric stammt ein Elektroantrieb für Autos, der anstelle der Bremsscheibe in den Rädern untergebracht ist und mit dem auch gebremst werden kann. Ein damit nachgerüstetes, viertüriges Auto wurde nun auf einer Messe in Australien präsentiert.
Der britische Stromnetzbetreiber UK Power Networks baut im Nordwesten von London den größten Akku Europas. Er soll Strom aus Wind- und Sonnenkraftwerken zwischenspeichern.
BMW will sein erstes Elektroauto, den BMW i3, ab November 2013 in Deutschland verkaufen. Der Einstiegspreis für das Auto mit Carbonkarosse soll bei 34.950 Euro liegen.
Eine neue Technik für einen Katalysator soll es ermöglichen, Brennstoffzellen mit weniger Platin herzustellen. Dadurch sollen die Kosten für die Zellen sinken.
Es ist elektrisch, es ist schnell, und es ist autonom: Mobile ist ein von Grund auf neu entwickeltes Auto, das Forscher an der TU Braunschweig konstruiert haben.
Reichweite wird in den Niederlanden künftig kein Problem mehr für Elektroautofahrer sein: Das Unternehmen Fastned stellt rund 200 Ladesäulen bei Autobahnraststätten auf.
Berlin wird voraussichtlich Austragungsort eines Rennens der Elektrorennsportserie Formel E. Nach dem Bericht einer Berliner Tageszeitung hat sich die Hauptstadt den Abschlusslauf der ersten Formel-E-Saison gesichert.
Das Team des mit Sonnenenergie betriebenen Flugzeugs Solar Impulse HB-SIA hat die USA-Überquerung erfolgreich abgeschlossen. Während der letzten Etappe von Washington nach New York wurde ein großer Riss unterhalb einer Tragfläche entdeckt.
Studenten der niederländischen Uni Eindhoven haben ein solarbetriebenes, viersitziges Auto entworfen und gebaut. Stella, so der Name des mit Solarzellen gepflasterten Fahrzeugs, soll beim Wettbewerb World Solar Challenge starten, der etwa 3.000 Kilometer durchs australische Outback führt.
Um die Akkus eines Elektroautos zu laden, muss meist ein Stecker genutzt werden. Doch das geht auch per Induktion vom Boden aus. Ein Fraunhofer-Institut hat bei einem solchen System jetzt einen besonders hohen Wirkungsgrad erreicht.
Hübsch sehen Solarzellen auf Dächern und Fassaden nicht unbedingt aus - auch weil es sie fast nur in bläulich grauer Farbe gibt. Durch farbige Solarzellen, die mit Hilfe der Dünnschichttechnik gebaut werden, soll die Ästhetik verbessert werden. Denkbar sind sogar mehrfarbige Werbeschilder als Solarzellen.
Ein Ladestation für zwei iPhones oder iPod Touch und ein iPad hat Photofast vorgestellt. Das Ultradock II kann über seine zwei Micro-USB-Anschlüsse außerdem auch Geräte anderer Hersteller laden.
Ein französisch-US-amerikanisches Joint Venture hat Elektromotoren für ein Flugzeug-Hauptfahrwerk entwickelt, mit dem die Passagiermaschine am Boden ohne Benutzung der Haupttriebwerke rollen kann - sogar rückwärts. Das soll Lärm verhindern und Kosten senken.
Tesla Motors wechselt den Akku des viersitzigen Tesla S in 90 Sekunden aus. Firmengründer Elon Musk verglich den Vorgang mit dem Auftanken eines herkömmlichen Mittelklassefahrzeugs mit Benzin. Dabei schnitt das Elektroauto deutlich besser ab.
Mit dem Project Zero hat Hubschrauberhersteller Agustawestland ein Einsitzer-Elektroflugzeug auf der Paris Air Show vorgestellt, das rein elektrisch angetrieben wird. In dem Nurflügler wurden zwei große, neigbare Mantelpropeller untergebracht.
Das Münchner Startup Stackfield hat eine Kollaborationsplattform für Geschäftskunden und Privatanwender entwickelt, bei der Daten clientseitig verschlüsselt werden. Weder die Macher noch Dritte sind in der Lage, auf Informationen und Konversationen zuzugreifen.
Sharp hat eine Solarzelle mit einem Wirkungsgrad von 44,4 Prozent entwickelt. Dafür wird eine dreischichtige Stapelsolarzelle mit einer Linse eingesetzt. Das Sonnenlicht wird auf die Zelle fokussiert.
Ein drahtloses System soll das Laden von Elektroautos bequemer machen: Der Fahrer stellt das Auto einfach über einer Station auf dem Boden ab und der Strom wird per Induktion in den Akku übertragen.
Better Place ist am Ende. Das Unternehmen wollte die Autoindustrie umkrempeln und hatte in einigen Ländern, darunter Dänemark und Israel, mit Elektroautos von Renault sowie Ladestationen versucht, Kunden zu gewinnen.
Linuxtag 2013 Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern tun sich die deutschen Behörden in Deutschland mit Open-Source-Software noch schwer. Eine Podiumsdiskussion auf dem Open-IT Summit 2013 offenbart das Problem: geschlossene Dokumentenstandards.
Google steigt in das Energiegeschäft ein: Das Unternehmen hat Makani Power gekauft, einen Hersteller von Windturbinen. Makani soll ein Teil von Googles Forschungsabteilung Google X werden.
Mit dem Alcohoot hat ein israelisches Startup ein Messgerät für die Atemalkoholbestimmung entwickelt, das mit einem Smartphone zusammenarbeitet. Es soll genauer sein als die eigentlich nur als Partyspaß erhältlichen sonstigen Geräte für den Privatgebrauch.
Die ersten Fairphones können vorbestellt werden. Die Hersteller der ethischen Smartphones wollen bis zum 17. Juni 2013 mindestens 5.000 Stück für jeweils 325 Euro verkaufen. Sie sollen im September 2013 ausgeliefert werden.
Bertrand Piccard startet die erste Etappe der US-Tour mit Solar Impulse: Von Mountain View geht es über Fresno und die Mojave-Wüste nach Phoenix. 19 Stunden soll er für den Flug brauchen. Ende der US-Tour ist im Juli in New York.
Robobees sind fliegende Miniroboter, die Insekten nachempfunden sind. Die Drohnen können kontrolliert fliegen, wenn auch noch angeleint. Nur an einer eleganten Landetechnik hapert es noch.
Renault hat das elektrische Kleinfahrzeug Twizy mit Technik aus dem Motorsport aufgemotzt. Was auf den ersten Blick wie ein Spaßprojekt aussieht, hat für Renault durchaus einen ernsten Hintergrund.
Eine hohe Ausbeute an Solarstrom sowie Trinkwasser oder Warmwasser soll eine neuartige Solaranlage aus der Schweiz liefern. Das System für die Kühlung der Solarmodule stammt von IBMs Großrechnern.
Lithium-Ionen-Akkus wird nachgesagt, dass ihnen ein Memory-Effekt fehlt. Aber sie haben einen. Durch unvollständige Lade-/Entladezyklen sinkt mit der Zeit die Arbeitsspannung, was dazu führen kann, dass die gespeicherte Energie nur teilweise nutzbar ist.