VW: Elektrolieferwagen eT! folgt dem Zusteller automatisch

Der Volkswagen eT! ist ein Konzeptfahrzeug, das zeigen soll, wie das Zustellfahrzeug der Zukunft aussehen könnte. Umweltfreundlich mit Elektroantrieb folgt es dem Zusteller halbautomatisch von Haus zu Haus und lässt sich auch von der Beifahrerseite aus steuern.

Artikel veröffentlicht am ,
eT! von VW
eT! von VW (Bild: Volkswagen)

Der eT! von VW ist ein elektrisch angetriebenes Forschungsfahrzeug, das auf Befehl teilautomatisch hinter dem Zusteller auf der Straße fährt und dem Fahrer unnötige Laufwege ersparen soll. Das Einsteigen ist auch von der rechten Fahrzeugseite aus möglich und vom Beifahrersitz aus lässt sich das Lieferauto ebenfalls steuern.

  • Volkswagen eT! (Bild: Volkswagen / Fotograf: Andreas Lindlahr)
  • Volkswagen eT! (Bild: Volkswagen / Fotograf: Andreas Lindlahr)
  • Volkswagen eT! (Bild: Volkswagen / Fotograf: Andreas Lindlahr)
  • Volkswagen eT! (Bild: Volkswagen / Fotograf: Andreas Lindlahr)
  • Volkswagen eT! (Bild: Volkswagen / Fotograf: Andreas Lindlahr)
  • Volkswagen eT! (Bild: Volkswagen / Fotograf: Andreas Lindlahr)
  • Volkswagen eT! (Bild: Volkswagen / Fotograf: Andreas Lindlahr)
  • Volkswagen eT! (Bild: Volkswagen / Fotograf: Andreas Lindlahr)
Volkswagen eT! (Bild: Volkswagen / Fotograf: Andreas Lindlahr)
Stellenmarkt
  1. Leiter*in der Gruppe IT-Service Center
    Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Eschborn
  2. SAP SuccessFactors Berater (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Raum Freiburg
Detailsuche

Der Volkswagen eT! wurde gemeinsam mit der Deutschen Post und der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig entwickelt. Das Forschungsfahrzeug wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert und soll "das für Elektrofahrzeuge im gewerblichen Bereich momentan maximal machbare Technologieniveau" darstellen, sagte Wolfgang Schreiber, Sprecher des Vorstands von Volkswagen Nutzfahrzeuge.

Der Transporter wird rein elektrisch angetrieben und ist mit Radnaben-Elektromotoren ausgestattet. In einigen Situationen kann er auch teilautomatisch ohne Fahrer betrieben werden. Dabei kann er wahlweise dem Zusteller folgen, wenn er seine Waren in der Straße ausliefert, oder auf Befehl zu ihm hinfahren.

Nach Informationen der Fachzeitschrift Auto Motor und Sport soll das Fahrzeug über einen Laderaum von 4,1 Kubikmetern Volumen verfügen und mit seinem Lithium-Ionen-Akku rund 100 km weit fahren können. Die Maximalgeschwindigkeit soll nach Angaben der Zeitschrift bei 110 km/h liegen.

Zustieg von der Bordsteinkante

Auf der Beifahrerseite fehlt ein normaler Sitz. Stattdessen stellt sich der Fahrer dorthin und kann den Wagen mit Hilfe eines sogenannten Drive Stick langsam dirigieren. Der Zustieg zum Laderaum erfolgt ebenfalls über die Beifahrerseite.

Die Studie ist für die Postzustellung gedacht, doch nach Angaben von VW sollen auch Varianten des leichten Transportfahrzeuges für andere gewerbliche Nutzungen erforscht werden. Das Forschungsfahrzeug solle nun in eine Testerprobung integriert und weiter analysiert werden, teilte der Autohersteller mit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Star Trek
Playmobil bringt 1 Meter langes Enterprise-Spielset

Star Treks klassische Enterprise NCC-1701 kommt mit den Hauptcharakteren, Phasern und Tribbles sowie einem Standfuß und einer Deckenhalterung.

Star Trek: Playmobil bringt 1 Meter langes Enterprise-Spielset
Artikel
  1. Aus dem Verlag: Zwei neue schnelle Golem-PCs verfügbar
    Aus dem Verlag
    Zwei neue schnelle Golem-PCs verfügbar

    Das Highend-Modell nutzt eine Radeon RX 6800 XT , beim Xtreme-Rechner wird ein 16-Core-Ryzen mit einer Geforce RTX 3080 Ti kombiniert.

  2. Akkutechnik und E-Mobilität: Natrium-Ionen-Akkus werden echte Lithium-Alternative
    Akkutechnik und E-Mobilität
    Natrium-Ionen-Akkus werden echte Lithium-Alternative

    Faradion und der Tesla-Zulieferer CATL produzieren erste Natrium-Ionen-Akkus mit der Energiedichte von LFP. Sie sind kälteresistenter, sicherer und lithiumfrei.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  3. Materialforschung: Leichtes Schallschutzmaterial für leisere Luftfahrt
    Materialforschung
    Leichtes Schallschutzmaterial für leisere Luftfahrt

    Das Material wiegt nicht einmal ein Zehntel so viel wie heute eingesetzter Schaum zur Schalldämmung. Einsatzmöglichkeiten sehen die Erfinder vor allem in der Luftfahrt.

t3d_et 25. Nov 2011

Hier sieht man die Bilder etwas grösser: http://www.autoweek.nl/autonieuws/18010...

narf 24. Nov 2011

du glaubst nicht ernsthaft das der lifecycle eines pferdewagens über den gleichen...

M.P. 22. Nov 2011

Weil im Artikel nichts über die Sicherheitsmaßnahmen gegen Kollisionen mit "Weichzielen...

Plexington 22. Nov 2011

nix Text

Endwickler 22. Nov 2011

Das war auch ein Witz, oder? Für viele Dörfer wird man ansonsten ein Geländesegway...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Orange Week bei Cyberport: bis zu 70% Rabatt (u. a. WD Black SN750 1TB 109,90€) • Prime-Filme leihen für je 0,99€ • Weekend Deals (u. a. Seagate Expansion+ 4TB 89,90€) • 10% auf Gaming bei Ebay (u. a. AMD Ryzen 7 5800X 350,91€) • Apple Weekend bei MediaMarkt [Werbung]
    •  /