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Voltist: anpassungfähiges Elektrofahrrad
Voltist: anpassungfähiges Elektrofahrrad (Bild: Wolfgang Schmidt)

Voltist

Schickes Elektrofahrrad mit größenverstellbarem Rahmen

Voltist: anpassungfähiges Elektrofahrrad
Voltist: anpassungfähiges Elektrofahrrad (Bild: Wolfgang Schmidt)

Voltist ist ein Elektrofahrrad, das nicht wie ein Elektrofahrrad aussieht - die Antriebskomponenten sind im Rahmen versteckt. Der Rahmen des Rades kann in bestimmten Grenzen auf die Körpergröße des Besitzers angepasst werden.

Wissenschaftler der Technischen Universität (TU) in Chemnitz und von Storck Bicycle, einem Fahrradhersteller aus dem hessischen Idstein, haben gemeinsam das Elektrofahrrad Voltist entwickelt. Das schicke Rad ist so konzipiert, dass es für verschiedene Körpergrößen angepasst werden kann.

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Voltist erinnert eher an ein Rennrad als an eines der oft etwas plump aussehenden Pedelecs. Das liegt zum einen an der Form des Rahmens: Voltist hat keinen herkömmlichen Diamantrahmen, sondern einen Y-förmigen Rahmen aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff. Zum anderen sind die Komponenten für den Elektrobetrieb weitgehend unsichtbar: Die Entwickler haben sie in den Rahmen integriert.

Verstellbarer Rahmen

Das Besondere ist, dass der Rahmen größenverstellbar ist. Multi Size Concept nennen die Entwickler das. Der Rahmen lasse sich "in Radstand, Oberrohrlänge und Sitzhöhe auf Fahrer von etwa 1,60 bis zu 1,95 Meter Körpergröße anpassen", erklärt Stephan Odenwald, Professor für Sportgerätetechnik an der TU Chemnitz.

Das Fahrrad verfügt zudem über einige weitere Besonderheiten: So hat das Hightech-Rad keine Gangschaltung: Eine angepasste Übersetzung und die Motorunterstützung decken einen so großen Geschwindigkeitsbereich ab, dass eine Schaltung überflüssig ist. Zudem lässt sich das Maß der Motorunterstützung anpassen: Der Nutzer lädt die Route, die er fahren will, auf sein GPS-fähiges Smartphone, das er mit dem Voltist verbindet. Die Motorleistung wird dann entsprechend der vorhandenen Akkukapazität, der Fahrstrecke und dem Fahrerverhalten geregelt. So werde vermieden, dass der Akku vor Erreichen des Fahrziels leer sei, sagte Odenwald.

RFID statt Schloss

Außerdem hat das Fahrrad noch einige praktische Merkmale, die einige Ärgernisse von herkömmlichen Rädern beseitigen: Kette und Ritzel sind in einem Gehäuse untergebracht. Das macht den Antriebsstrang nicht nur wartungsarm, sondern verhindert auch Ölflecken an der Hose - praktisch vor allem für diejenigen, die mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Ein Schloss braucht der Besitzer nicht: Das Voltist verfügt über eine elektronische Wegfahrsperre, die mit einem RFID-Chip realisiert ist.

Im Spätsommer kommenden Jahres soll das Elektrofahrrad serienreif sein, sagt Hersteller Storck.


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PanicMan 11. Okt 2011

oben rechts ist eins... außerdem GidF... Hier hast eins: http://www.urbanbiking.de/sixcms...

PeterSailer 07. Okt 2011

Das Pedelec ist noch nicht Strassentauglich , bin gespannt wie das dann aussieht mit...

Keridalspidialose 06. Okt 2011

das Ungetüm rechts oben, das ist es? Über Geschmack kann man unendlich streiten!

M.P. 06. Okt 2011

Vielleicht ist die nicht nötig - oder warum sonst wird im Artikel das Gewicht nicht erwähnt?

M.P. 06. Okt 2011

Nene - kommt mir nicht ins Haus: Den Ladestrom muss man bestimmt im App-Store von Apple...



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