Coda: Elektro-Pkw hat eine Reichweite von 240 Kilometern

Das US-Unternehmen Coda hat mit der Serienfertigung seines gleichnamigen Elektroautos begonnen. Das Auto, das anfänglich nur in Kalifornien auf den Markt kommen soll, hat eine Reichweite von 240 Kilometern.

Artikel veröffentlicht am ,
Elektroauto Coda: Vorerst nur in Kalifornien
Elektroauto Coda: Vorerst nur in Kalifornien (Bild: Coda Automotive)

Und noch ein Elektroauto aus den USA: Das Unternehmen Coda Automotive hat zum Auftakt der Los Angeles International Auto Show bekanntgegeben, dass es die Serienfertigung seines elektrischen Personenwagens aufgenommen hat.

  • Das Elektroauto Coda des US-Herstellers Coda Automotive (Bild: Coda Automotive)
  • In dem Pkw haben fünf Personen Platz. (Bild: Coda Automotive)
  • Über die Zahl der Surfbretter macht der Hersteller keine Angaben. (Bild: Coda Automotive)
  • Vielleicht sind die aber ein Hinweis auf den Markt: Das Auto soll zunächst nämlich nur in Kalifornien zu kaufen sein. (Bild: Coda Automotive)
  • Der Akku ermöglicht eine Reichweite von 240 Kilometer. (Bild: Coda Automotive)
Das Elektroauto Coda des US-Herstellers Coda Automotive (Bild: Coda Automotive)
Stellenmarkt
  1. Anwendungsbetreuer (m/w/d) Systemadministration
    KÖNIGSTEINER AGENTUR GmbH, Stuttgart
  2. Digital Product Owner (m/w/d)
    Martin Mantz GmbH, Großwallstadt (Raum Aschaffenburg), Köln, Leipzig
Detailsuche

In dem etwa 4,50 Meter langen und 1,70 Meter hohen Coda haben fünf Insassen Platz. Angetrieben wird das Auto von einem Elektromotor mit einer Spitzenleistung von 100 kW. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf knapp 140 km/h abgeriegelt.

Als Energiespeicher hat das Auto einen 36 kWh-Lithium-Eisen-Phosphat-Akku, den das chinesische Unternehmen Lishen liefert. Er ermöglicht eine Reichweite von gut 240 Kilometer. Zum Vergleich: Der Nissan Leaf hat eine Reichweite von etwa 160 Kilometer. So weit kommen auch der Mitsubishi i-Miev und der damit baugleiche Peugeot iOn. Das Model S von Tesla, das Mitte 2012 in den USA auf den Markt kommen wird, soll mit dem kleinsten Akku eine Reichweite von 260 Kilometer haben, wird aber deutlich mehr kosten.

Akkugarantie

Das Auto hat eine 6,6-kW-Ladeeinrichtung für einen 240-Volt-Stromanschluss. Darüber soll der Akku in sechs Stunden komplett geladen werden können. Hängt das Auto vier Stunden lang an der Steckdose, kommt der Fahrer mit dem Auto 160 Kilometer weit. Nach zwei Stunden beträgt die Reichweite 80 Kilometer. Für die Kühlung des aus 728 Zellen bestehenden Akkus hat Coda ein spezielles Active Thermal Management entwickelt, das den Akku besonders schont. Das Unternehmen gibt auf den Energiespeicher eine Garantie von 160.000 Kilometern.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Das Auto soll im US-Bundesstaat Kalifornien für 40.000 US-Dollar auf den Markt kommen. Wegen des Steuervorteils, den die USA Käufern von Elektroautos gewährt und einer Subvention des Bundesstaates, wird das Auto jedoch effektiv 10.000 US-Dollar weniger kosten. Ursprünglich hatte Coda die Markteinführung des Elektroautos bereits für Ende 2010 geplant.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


ten-th 23. Jun 2012

Daß dieses Auto so "simpel" aussieht, dürfte Erstens der Preis und Zweitens die...

thepiman 19. Nov 2011

Die tollen Möglichkeiten so ein Auto zu laden hat jedoch meist nur der Eigenheimbesitzer...

neocron 18. Nov 2011

Deshalb sagte 5-10. Ein auto im winter muss auch konstant den innenraum heizen, da ja...

Replay 18. Nov 2011

In den USA ist man einem Auto gegenüber völlig anders eingestellt als hierzulande. Der...

derthorsten 18. Nov 2011

Das was dem Deutschen sein 400 Volt Drehstromanschluss, ist dem Amerikaner sein 240 V ...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Geekbench & GFXBench
Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max

Das Apple Silicon schneidet gut ab: Der M1 Max legt sich tatsächlich mit einer Geforce RTX 3080 Mobile und den schnellsten Laptop-CPUs an.

Geekbench & GFXBench: Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max
Artikel
  1. Kernnetz: Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus
    Kernnetz
    Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus

    Die Deutsche Telekom hat einen besseren Cisco-Router in ihrem zentralen Backbone installiert. Der erreicht 260 TBit/s und wirft Fragen zur IT-Sicherheit auf.

  2. Bundesverwaltungsgericht: 5G-Auktion wird erneut vor Gericht geprüft
    Bundesverwaltungsgericht
    5G-Auktion wird erneut vor Gericht geprüft

    Die Klage gegen die 5G-Auktion im Jahr 2019 wird neu verhandelt. Damit ist die komplette Vergabe erneut in Frage gestellt.

  3. Windows 11: User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück
    Windows 11
    User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück

    Windows 11 gruppiert Instanzen einer App zusammen und streicht die Möglichkeit, sie separat anzuzeigen. Das gefällt der Community gar nicht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • HP Herbst Sale bei NBB: Bis zu 500€ Rabatt auf Gaming-Notebooks, Monitore uvm. • Kingston RGB 32GB Kit 3200 116,90€ • LG OLED48A19LA 756,29€ • Finale des GP Anniversary Sales • Amazon Music 3 Monate gratis • Saturn Gutscheinheft: Direktabzüge und Zugaben [Werbung]
    •  /