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Linuxtag 2012: Open Source trifft Business

In Berlin hat der Linuxtag 2012 begonnen. Die Messe beginnt mit der Verleihung des Univention-Absolventenpreises. Themenschwerpunkte liegen in diesem Jahr in den Bereichen Storage, Android und bei Rechenzentren.

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Tux auf dem Linuxtag
Tux auf dem Linuxtag (Bild: Christian Jähn/Linuxtag)

Bis zum 26. Mai 2012 findet der 18. Linuxtag in den Messehallen in Berlin statt. Der Fokus der Messe liegt auf dem Einsatz freier Software in Unternehmen und Behörden. Rund 120 Unternehmen und freie Projekte stellen sich den Besuchern vor.

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Zusammen mit der Open Source Business Alliance (OSBA) hat der Linuxtag den Themenschwerpunkt Open Minds Economy, der die Nachhaltigkeit freier Software und kollaborativer Entwicklung in den Vordergrund stellen soll. Beim Open Valley Berlin werden Unternehmen der Region Berlin-Brandenburg vorgestellt, die offene IT-Anwendungen einsetzen.

Zu den Themen, die in zahlreichen Vorträgen, Ansprachen und Workshops behandelt werden, gehören unter anderem Speichertechniken und -möglichkeiten, die Verwaltung von Rechenzentren sowie Entwicklungen rund um Android. Zudem findet am Freitag, dem 25. Mai, eine Reihe von Vorträgen zum Linux-Kernel statt. So wird Interessierten etwa erläutert, wie sie zur Entwicklung des Kernels beitragen können.

Univention-Absolventenpreis

Gleich zu Beginn des Linuxtags 2012 honoriert der Bremer Linux-Distributor Univention erneut Abschlussarbeiten von Hochschulabsolventen, welche die Verbreitung von Open-Source-Software in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung unterstützen. Über die Vergabe des Preises entschied eine Jury aus Fachjournalisten und Vertretern der Open Source Business Alliance.

Ausgezeichnet werden in diesem Jahr eine Arbeit zum "Reverse-Engineering von Logik-Gattern in integrierten Schaltkreisen" von Martin Schobert, der am Institut für Informatik der Humboldt­-Universität zu Berlin studierte, das Erstellen eines Zugriffsrechtesystems für Subversion durch Dominik Leibenger, der seine Arbeit am Institut der Informatik an der Universität Paderborn verfasste, sowie David Saile, der an der Universität Koblenz­-Landau untersuchte, wie die Berechnung großer Datenmengen durch Parallelisierung mit Hadoop beschleunigt werden kann. Die Laudatio auf die Preisträger hielt Golem.de-Redakteur und Jury-Mitglied Jörg Thoma.

Das komplette Programm des Linuxtags steht auf dessen Webseite zur Verfügung. Ein Tagesticket kostet 20 Euro, ein Dauerticket 36 Euro.



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