Abo
  • Services:

BMW

Elektroroller als Stadtfahrzeug

IAA

BMW stellt auf der IAA in Frankfurt mit dem Concept E sein Designkonzept für einen schweren Roller für die Stadt vor. Der BMW-Elektro-Scooter soll die Beschleunigungswerte eines Rollers mit Verbrennungsmotor erreichen und wird über die Haushaltssteckdose geladen.

Artikel veröffentlicht am ,
Concept E
Concept E (Bild: BMW)

Elektromobilität ist für BMW nicht nur ein Auto-, sondern auch ein Zweiradthema. Um dem IAA-Publikum zu vermitteln, wie diese mit typischer BMW-Prägung aussehen könnten, wurde ein Konzeptdesign für einen Elektroroller entwickelt.

Stellenmarkt
  1. Proact Deutschland GmbH, Nürnberg
  2. Dürr Systems AG, Bietigheim-Bissingen

BMW will seine Hochvolt-Batterietechnik mit über 60 Volt einsetzen, um hohe Beschleunigungswerte zu erzielen. Die Reichweite des Rollers schätzt der Hersteller mit rund 100 Kilometern pro Akkuladung an. Dabei wird beim Bremsen auch durch Energierückgewinnung der Akku geschont.

Die Ingenieure wollen außerdem eine Höchstgeschwindigkeit realisieren, die auch auf städtischen Autobahnen Überholmanöver ermöglicht, wenn zwei Personen auf dem Roller sitzen.

Der Akku wird an Haushaltssteckdosen aufgeladen, was eine eigene Ladestation überflüssig macht. Der vollständige Ladevorgang wird rund 3 Stunden dauern, gab BMW an.

  • BMW Concept E (Bild: BMW)
  • Anstelle von Rückspiegeln sind Kameras und Bildschirme integriert. (Bild: BMW)
  • BMW Concept E (Bild: BMW)
  • BMW Concept E (Bild: BMW)
  • BMW Concept E (Bild: BMW)
  • BMW Concept E (Bild: BMW)
  • BMW Concept E (Bild: BMW)
  • BMW Concept E (Bild: BMW)
  • BMW Concept E (Bild: BMW)
  • BMW Concept E (Bild: BMW)
  • BMW Concept E (Bild: BMW)
  • BMW Concept E (Bild: BMW)
  • BMW Concept E (Bild: BMW)
  • Die Steckdose im BMW Concept E (Bild: BMW)
  • BMW Concept E (Bild: BMW)
Anstelle von Rückspiegeln sind Kameras und Bildschirme integriert. (Bild: BMW)

Der BMW Concept E ist ein Designentwurf. Zunächst will BMW noch 2011 zwei Roller mit herkömmlichem Verbrennungsmotor auf den Markt bringen. Wann das E-Zeitalter beginnt, ließ der Auto- und Motorradhersteller offen.

Außerdem zeigt BMW zwei Fahrzeuge mit vier Rädern und Elektroantrieb auf der IAA. Der BMW i3 ist ein Stadtfahrzeug mit Elektroantrieb. Der BMW i8 ist ein Sportwagen mit einem Plugin-Hybridantrieb, der an der Vorderachse mit einem Elektromotor mit 164 kW und 300 Nm starkem Dreizylinder-Verbrennungsmotor an der Hinterachse ausgerüstet wurde.

Er soll eine Beschleunigung von unter 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h bei einem Verbrauch von unter 3 Litern erzielen. Die Lithium-Ionen-Akkus, die an der Steckdose geladen werden können, sollen für eine 35 Kilometer lange Elektrofahrt ausreichen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

SuperAggy 15. Sep 2011

Wo liegt eigentlich dein Problem? Hast Du ein e-Fahrzeug?

Endwickler 14. Sep 2011

Es war kein Typ in der passenden Größe aufzutreiben und für einen schweren Roller ist das...

mmmm 14. Sep 2011

Look: www.vectrix.de/ Kommt auch in der verlinkten empfehlenswerten Doku vor: http://www...

Freitagsschreib... 14. Sep 2011

... Jein, andersherum: Ich wohne fast mitten in der City (300m zur Einkaufsstraße, 200m...

Anonymer Nutzer 14. Sep 2011

Die Beliebheit der Roller (Kleinkraftrad) rührt daher, daß die mit der normalen...


Folgen Sie uns
       


Apple Watch 4 - Fazit

Die neue Apple Watch bleibt für uns das Maß aller Smartwatch-Dinge.

Apple Watch 4 - Fazit Video aufrufen
NUC7 (June Canyon) im Test: Intels Atom-Mini ist großartig
NUC7 (June Canyon) im Test
Intels Atom-Mini ist großartig

Der aktuelle NUC7 alias June Canyon ist einer der bisher besten Mini-PCs von Intel: Er hat genügend Leistung für alltägliche Aufgaben sowie Video-Inhalte, bleibt schön leise und kostet überdies deutlich weniger als 200 Euro.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Bean Canyon und Crimson Canyon Intels NUCs haben 10-nm-Chip und AMD-Grafik
  2. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  3. NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Geforce RTX 2070 im Test: Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert
Geforce RTX 2070 im Test
Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert

Die Geforce RTX 2070 ist die günstigste oder eher am wenigsten teure Turing-Grafikkarte von Nvidia. Sie ist schneller und sparsamer als eine Geforce GTX 1080 oder Vega 64 und kostet je nach Modell fast genauso viel. Wir haben zwei Geforce-RTX-2070-Varianten von Asus und MSI getestet.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Turing-Grafikkarten Geforce RTX werden sparsamer bei multiplen Displays
  2. Turing-Grafikkarten Nvidias Founder's Editions gehen offenbar reihenweise kaputt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX sollen Adobe Dimension beschleunigen

15 Jahre Extreme Edition: Als Intel noch AMD zuvorkommen musste
15 Jahre Extreme Edition
Als Intel noch AMD zuvorkommen musste

Seit 2003 verkauft Intel seine CPU-Topmodelle für Spieler und Enthusiasten als Extreme Edition. Wir blicken zurück auf 15 Jahre voller zweckentfremdeter Xeon-Chips, Mainboards mit Totenschädeln und extremer Prozessoren, die mit Phasenkühlung demonstriert wurden.
Von Marc Sauter

  1. Quartalszahlen Intel legt 19-Milliarden-USD-Rekord vor
  2. Ryan Shrout US-Journalist wird Chief Performance Strategist bei Intel
  3. Iris GPU Intel baut neuen und schnelleren Grafiktreiber unter Linux

    •  /