Gfleet

Google setzt auf Elektromobilität

Google treibt die Elektromobilität voran: Das Unternehmen baut seine Flotte von Elektroautos aus. Außerdem erweitert es die eigene Ladeinfrastruktur.

Artikel veröffentlicht am ,
Google: Saubere Autos für die Mitarbeiter
Google: Saubere Autos für die Mitarbeiter (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Google will neue Autos mit Elektro- und Hybridantrieb für die Gfleet, das Carsharingangebot für die Angestellten, anschaffen. Außerdem baue das Unternehmen eine Ladeinfrastruktur für Elektroautos auf, schreibt Rolf Schreiber, technischer Leiter des Programms Electric Transportation, im Unternehmensblog.

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler (w/m/d) Java
    SSI SCHÄFER IT Solutions GmbH, Giebelstadt, Bremen
  2. Linux Administrator (m/w/d)
    inexso - information exchange solutions GmbH, Oldenburg
Detailsuche

Google unterhalte eine Infrastruktur von über 200 Ladesäulen. Das Unternehmen habe 71 neue sogenannte Level-2-Säulen mit einer Spannung zwischen 208 und 240 Volt und einer Stromstärke von 12 bis 80 Ampere installiert. In den letzten Jahren habe Google schon 150 Level-1-Ladestationen aufgestellt, die mit einer Spannung von 120 Volt und einer Stromstärke von 16 Ampere arbeiten. Damit betreibe Google "die größte Unternehmens-eigene Elektroautoladeinfrastruktur des Landes", so Schreiber. Geplant ist zudem, weitere 250 Ladestationen aufzustellen.

Die Initiative gehört zum RechargeIT-Programm, das Google 2007 ins Leben gerufen hat. Dessen Ziel ist die Förderung von Elektroautos. Im Rahmen des Programms hat Google unter anderem die Entwicklung des dreirädrigen Typ-1 des kalifornischen Unternehmens Aptera gefördert, sowie angefangen, die Gfleet aufzubauen. Die neue Gfleet soll aus über 30 Autos bestehen, darunter der Chevrolet Volt und der Nissan Leaf.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
LG HU915QE
Laserprojektor erzeugt 90-Zoll-Bild aus 5,6 cm Entfernung

LG hat einen Kurzdistanzprojektor mit Lasertechnik vorgestellt. Der HU915QE erzeugt ein riesiges Bild und steht dabei fast an der Wand.

LG HU915QE: Laserprojektor erzeugt 90-Zoll-Bild aus 5,6 cm Entfernung
Artikel
  1. Verkaufsstart des 9-Euro-Tickets: Was Fahrgäste wissen müssen
    Verkaufsstart des 9-Euro-Tickets
    Was Fahrgäste wissen müssen

    Das 9-Euro-Ticket für den ÖPNV ist beschlossene Sache, Verkehrsverbünde und -unternehmen sehen sich auf den Verkaufsstart in diesen Tagen gut vorbereitet. Doch es gibt viele offene Fragen.

  2. Sexualisierte Gewalt gegen Kinder: Bundesinnenministerin Faeser ändert Ansicht zu Chatkontrolle
    Sexualisierte Gewalt gegen Kinder
    Bundesinnenministerin Faeser ändert Ansicht zu Chatkontrolle

    Ursprünglich hat die Sozialdemokratin die geplante EU-Überwachung des Internets befürwortet. Nun sagt sie etwas anderes zur Chatkontrolle.

  3. LTE-Patent: Ford droht Verkaufs- und Produktionsverbot in Deutschland
    LTE-Patent
    Ford droht Verkaufs- und Produktionsverbot in Deutschland

    Ford fehlen Mobilfunk-Patentlizenzen, weshalb das Landgericht München eine drastische Entscheidung gefällt hat. Autos droht sogar die Vernichtung.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Acer Predator X38S (UWQHD, 175 Hz OC) 1.499€ • MindStar (u. a. AMD Ryzen 7 5700X 268€ und PowerColor RX 6750 XT Red Devil 609€ und RX 6900 XT Red Devil Ultimate 949€) • Alternate (u. a. Cooler Master Caliber R1 159,89€) • SanDisk Portable SSD 1 TB 81€ • Motorola Moto G60s 149€ [Werbung]
    •  /