Mehrere deutsche Autohersteller und Ford machen es Tesla nach: In den kommenden Jahren wollen sie etwa 400 Stationen für schnelles Laden von Elektroautos aufbauen. Das superschnelle Laden lässt aber noch auf sich warten.
Seit der Vorstellung des i3 hat BMW das Elektroauto optisch fast unverändert gebaut. 2017 soll es nun ein Facelift mit neuer Front und neuer Heckpartie geben. Auch ein Akku mit mehr Reichweite soll eingebaut werden.
Bei Computerrennspielen ist der Ghost-Modus üblich: Der Spieler fährt dem besten Teilnehmer hinterher. Porsche will das autonome Fahren nutzen, um Autofahrern auf der Rennstrecke zu zeigen, wie sie den Kurs am besten bewältigen. Dann darf selbst Gas gegeben werden.
Auch ein Elektroauto baut sich nicht von allein - und der hochgehypte Elektroautohersteller Faraday Future besitzt noch nicht einmal eine Fabrik. Die sollte eigentlich 2017 die ersten Fahrzeuge ausliefern, doch damit dürfte es wohl nichts werden. Die Arbeiten ruhen wegen Geldmangel.
Zukunftsforscher Stephan Rammler gibt der deutschen Autoindustrie keine Chance, wenn der Verkehr massenhaft auf Elektroautos umgestellt werde. Chinesische Unternehmen könnten dann konkurrenzfähige Autos bauen.
In Texas steht der erste Supercomputer, der tagsüber vom Parkplatz aus mit Strom versorgt wird. Über den Autos sind Panels angebracht, um Solarenergie zu erzeugen. Nachts muss HPEs Hikari allerdings an die Steckdose.
Volkswagen plant eine beispiellose Aufholjagd bei Elektroautos und will 2025 Weltmarktführer in dieser Sparte sein. Der Umbau des Konzerns beinhaltet auch den Abbau von bis zu 30.000 Stellen.
Der Next EV NIO EP9 ist ein Elektroauto, das den Nürburgring in 7 Minuten und 5 Sekunden bewältigen kann. Damit sei es das schnellste Elektroauto auf dieser Strecke. Der Zweisitzer kommt in 7,1 Sekunden auf Tempo 200 und in 15,9 Sekunden auf 300 km/h.
Wenn sich das iPhone 6S aufgrund eines defekten Akkus unerwartet abschaltet, hilft nur eine Reparatur. Apple bietet diese jetzt kostenlos an. Von dem Fehler sollen nur wenige Kunden betroffen sein.
Sollte das Elektroauto den Verbrenner verdrängen, kommen auf Motorspezialisten Probleme zu. Bei Mercedes sorgt sich der Betriebsrat um Arbeitsplätze, weil Elektroautos viel weniger Bauteile brauchen.
Schöner, haltbarer, nützlicher - und dazu noch günstiger: Elon Musk hat das Solardach von Tesla bei einer Sitzung mit Aktionären in höchsten Tönen gelobt. Sein Publikum hatte zuvor für gute Laune beim Chef gesorgt.
Volkswagen hat auf der Los Angeles Auto Show den neuen E-Golf mit etwa 50 Prozent mehr Reichweite als sein Vorgänger vorgestellt. Die Konkurrenz fährt mit einer Akkuladung eventuell weiter.
Elektroautos seien ein Irrweg und Wasserstofffahrzeuge besser für die Umwelt, heißt es oft. Stimmt nicht, sagen Forscher der Uni Stanford und der TU-München. Dabei betrachten sie die Kosten für die Reduktion von CO2-Emissionen.
Ein Software-Update für das Tesla Model S soll das Fahrzeug innerhalb von 2,4 Sekunden auf knapp 100 km/h beschleunigen. Die Option wird jedoch versteckt.
Elektroautos sind bei langsamer Fahrt so leise, dass Fußgänger sie überhören. In den USA müssen sie ab September 2019 künstlich Lärm erzeugen, wenn sie langsamer als 30 km/h fahren. Auch in anderen Ländern wird die Idee favorisiert.
Erst auf der Rennstrecke, jetzt auch auf der Straße: Der Jaguar wird elektrisch. Jaguar Land Rover will 2018 ein Elektroauto auf den Markt bringen. Das Konzept des Elektro-SUV präsentiert der Hersteller auf der Automesse in Los Angeles.
Für BMW-Konzernchef Harald Krüger steht fest: Die Elektromobilität wird kommen und sein Unternehmen wird vorn dabei sein. Für 2017 werden 100.000 BMW-Elektroautos geplant - ein ambitioniertes Ziel.
Falls Elektroautos in Zukunft eine große Rolle spielen, werden viele Akkus benötigt. Dennoch will BMW keine Akkufabrik bauen. Der Autohersteller ist sich sicher, dass die Zulieferkapazitäten ausreichten.
Der Elektronikhersteller LG will in Europa stärker auftreten. Dabei soll Deutschland eine wichtige Rolle spielen. Die Südkoreaner verlegen derzeit ihre Europa-Firmenzentrale in den Raum Frankfurt. Der Umzug ist eine große Herausforderung.
Der Onlinehandel mit Büchern kann kaum noch wachsen, doch neue Bereiche legen stark zu. Lebensmittel kamen auf 27,6 Prozent Zuwachs. Amazon baut zwei neue Versandzentren.
Zwei Dinge bewegen Interessenten von Elektroautos: der hohe Anschaffungspreis und die Lademöglichkeiten. Die Bundesregierung will nun Tausende Ladesäulen bauen lassen - allerdings dauert dies bis 2020.
Damit sich erneuerbare Energien durchsetzen können, sind Speichersysteme nötig, die Strom speichern, der nicht ins Netz eingespeist werden kann. Ein Fraunhofer Institut testet gerade einen solchen Speicher - indem es ihn im Bodensee versenkt.
Elektromobilität auf zwei Rädern: Der italienische Hersteller Piaggio stellt eine Vespa mit Elektromotor vor. Sie soll in absehbarer Zeit auf den Markt kommen.
Milliarden Gigajoule Prozesswärme bleiben jährlich ungenutzt. Neuartige Thermoelektrika sollen das ändern und daraus Strom gewinnen. Doch sie zu finden, ist nicht leicht.
Lettlands Hauptstadt Riga bekommt besondere elektrische Oberleitungsbusse: Ein Dieselmotor fehlt den Fahrzeugen, stattdessen arbeiten die Busse mit einem Range Extender auf Basis einer Brennstoffzelle und einem Akku. Die Reichweite liegt zwischen einer Diesel-APU und einer Akkulösung.
Die Supercharger-Ladestationen, an denen Tesla-Elektroautos schnell wieder aufgeladen werden, sind für Neukunden nicht mehr kostenlos nutzbar. Tesla verschenkt noch 400 kWh im Jahr, danach muss bezahlt werden.
In der Innenstadt von Indianapolis ist es zu einem tödlichen Verkehrsunfall mit einem Tesla Model S gekommen. Beide Insassen kamen dabei ums Leben. Der Unfallverlauf zeigt, welche Probleme für die Feuerwehr durch E-Autos entstehen können.
Alle Suchwörter, alle Webseiten - der Browser-Verlauf eines ganzen Monats steht zum Verkauf. Unser Autor erlebte, wie das ist, wenn die eigenen Daten zur Ware werden.
88-mal zur Sonne und wieder zurück: So lang müsste theoretisch eine Teststrecke für autonome Autos sein. Eine starke Motivation für Hersteller und Behörden, emsig nach anderen Lösungen zu suchen.
Elon Musk hat am Set der US-Serie Desperate Housewives demonstriert, wie Häuser mit Solardachschindeln ausgerüstet werden können, die von außen nicht als solche erkennbar sind. Die Tesla-Dächer laden einen Akku, der Haus und Auto mit Strom versorgt.
Die Anleger dürfte es freuen: Tesla hat im dritten Quartal einen Gewinn erzielt. Es war erst das zweite positive Quartalsergebnis in der Unternehmensgeschichte. Kritiker werfen Tesla aber einen Trick vor.
Das SUV Mercedes EQ soll in Bremen gebaut werden. Grund ist die technische Verwandtschaft mit dem Mercedes GLC, der ebenfalls in Bremen gefertigt wird.
Die Gläserne Manufaktur in Dresden ist durch das Produktionsende des Phaeton zur Ausstellungsfläche geworden. Ab April 2017 sollen dort jedoch wieder Autos hergestellt werden. Volkswagen will in Dresden den E-Golf bauen.
BMW hat den Mini Cooper erstmals in einer Plug-in-Hybrid-Version angekündigt. Er soll bis zu 40 km rein elektrisch fahren und erhält durch den zugeschalteten Benzinmotor sogar Allradantrieb.
Mehr als fünf Jahrzehnte nach der Insolvenz will der Autoherstelller Borgward an seinem Heimatstandort Bremen wieder Autos bauen. Die Fahrzeuge sollen nun jedoch mit Elektromotoren fahren.
Warum hybrid, wenn es auch ganz elektrisch geht: Audi will künftig als Werksteam um den Meistertitel in der Elektrorennserie Formel E mitfahren. Dafür gibt der Hersteller die Prototypen mit Hybridantrieb auf.
Daimler investiert in Elektromobilität: Der Konzern baut eine neue Akkufabrik, wo unter anderem Akkus für die Elektroautos der künftigen Modellreihe EQ hergestellt werden sollen. Betrieben wird sie unter anderem mit Solarstrom.
In Berlin liefert Kaufland frische Lebensmittel an Kunden. Nun sollen Hamburg, später München und dann weitere Städte folgen. Die Pläne sind wohl auch eine Reaktion auf die aggressive Expansion von Amazon in dem umkämpften Markt.
Das chinesische Unternehmen LeEco hat mit dem Lesee Pro ein Elektroauto mit einem Fahrassistenzsystem angekündigt. Wann es auf den Markt kommen könnte, ist aber noch völlig offen.
Audi will bis Ende 2020 drei Elektroautos auf den Markt bringen. Alle sollen unter dem gemeinsamen Namen E-Tron vermarktet werden, den Audi bisher für Hybridfahrzeuge und ein Supercar nutzt.
Am letzten Tag vor der Abschaltung hat ein Fusionsreaktor in den USA einen neuen Rekord im Plasmadruck aufgestellt. Seine Finanzierung wird Ende 2016 eingestellt. Ein Nachfolger ist aber schon in Planung.
Ein biegsamer Rahmen, Elektroantrieb und etliche Assistenzsysteme: BMW hat eine Studie zum Motorrad der Zukunft vorgestellt. Sogar die Kleidung des Fahrers will das Unternehmen revolutionieren.
Amazon-Kunden sollen ihre Bestellungen künftig in eigenen Lebensmittelläden des Onlineversandhändlers abholen können. Der Drive-Through-Einkauf soll Amazon die Lieferung direkt zum Kunden abnehmen.
Mercedes Benz will die S-Klasse ab 2017 mit einem kabellosen System per Induktion laden. Der Plugin-Hybrid Mercedes-Benz S500e arbeitet mit dem System Qualcomm Halo und dürfte als Wegbereiter für diese Technik dienen.
Lust auf einen Abstecher in die Geschichte? Anstelle von Assassin's Creed bietet in diesem Jahr Mafia 3 eine glaubwürdige Zeitreise, und zwar in die 70er Jahre in den USA - und eine toll erzählte Handlung über nicht so ehrenwerte Familien in einer gespaltenen Gesellschaft.