Abo
  • Services:

Accumotive: Daimler baut noch eine Akkufabrik

Daimler investiert in Elektromobilität: Der Konzern baut eine neue Akkufabrik, wo unter anderem Akkus für die Elektroautos der künftigen Modellreihe EQ hergestellt werden sollen. Betrieben wird sie unter anderem mit Solarstrom.

Artikel veröffentlicht am ,
Neue Daimler-Akkufabrik in Kamenz: Kompetenzzentrum für Akku-Produktionsverbund
Neue Daimler-Akkufabrik in Kamenz: Kompetenzzentrum für Akku-Produktionsverbund (Bild: Daimler)

Der Stuttgarter Automobilkonzern Daimler baut eine weitere Akkufabrik. Standort ist Kamenz in Sachsen. Dort sollen Akkus für Elektroautos und Häuser gefertigt werden. Der erste Spatenstich für die neue Fabrik erfolgte am 24. Oktober 2016. Mitte 2018 soll die Produktion in dem Werk beginnen. Dort sollen Lithium-Ionen-Akkus für Hybrid- und Elektrofahrzeuge von Mercedes-Benz und Smart gebaut werden. Außerdem will das Daimler-Tochterunternehmen Accumotive dort Heimkakkus bauen, mit denen Daimler Teslas Powerwall Konkurrenz machen will.

Die Fabrik bekommt eine Solaranlage

Stellenmarkt
  1. über experteer GmbH, Rhein-Main-Gebiet
  2. Universität Hamburg, Hamburg

Das neue Werk soll laut Daimler von einem Blockheizkraftwerk sowie Solarzellen auf dem Dach mit Strom versorgt werden. Damit werde es Kohlendioxid-neutral. Die Photovoltaikanlage hat eine Leistung von zwei Megawatt. Zu der Anlage werden auch stationäre Akkus gehören, die Strom zwischenspeichern. Das Konzept erinnert ein wenig an Teslas Akkuproduktionsanlage Gigafactory.

Daimler plant, bis zum Jahr 2025 im Pkw-Segment mehr als zehn Elektrofahrzeuge im Programm zu haben. Beim Pariser Autosalon hat der Konzern kürzlich die neue Produktmarke für Elektromobilität präsentiert, die die Bezeichnung EQ tragen wird.

Das erste EQ-Modell ist ein SUV

In Paris wurde auch das erste EQ-Modell vorgestellt: das SUV-Coupé Generation EQ. Es hat zwei Elektromotoren mit einer Leistung von 300 kW und soll mit einer Akkuladung bis zu 500 Kilometern weit kommen.

Die Daimler-Tochter Accumotive hat bereits eine Akkufabrik im Kamenz. Durch den Neubau soll sich die Produktions- und Logistikfläche vervierfachen. Daimler investiert nach eigenen Angaben rund eine Milliarde Euro weltweit in die Akkuproduktion, die Hälfte davon in Kamenz. "Wir bauen einen globalen Produktionsverbund für Lithium-Ionen-Batterien auf. Kamenz wird das Kompetenzzentrum in diesem Verbund", sagte Mercedes-Vorstand Markus Schäfer.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-76%) 11,99€
  2. 59,99€
  3. 14,99€
  4. 1,29€

Dwalinn 26. Okt 2016

Ja ich... nur muss man 1. Den Akku/Tank seines Wagen zurzeit öfters Laden als Tanken 2...

TeslasErbe 25. Okt 2016

Du weist aber, woraus Erdöl besteht, oder

DarioBerlin 24. Okt 2016

Irgendwie bin ich gerade im falschen Film, glaube ich. Von einer Regelung, daß Firmen...

fox82 24. Okt 2016

Ich habe schon einiges über Kreisel gelesen, die dürften eine der besten E-Auto Batterien...

McTristan 24. Okt 2016

Die Zellproduktion haben sie aufgegeben (Li Tec GmbH), die Separatoren etc. Fertigung...


Folgen Sie uns
       


Detroit Become Human - Fazit

Die Handlung von Detroit: Become Human gefällt uns gut. Sie ist hervorragend geschrieben, animiert und geschnitten. Die Geschichte der Androiden wirkt auch im Vergleich mit früheren Werken von Quantic Dream viel erwachsener und intelligenter, vor allem gegenüber dem direkten Vorgänger Beyond Two Souls.

Detroit Become Human - Fazit Video aufrufen
Nissan Leaf: Wer braucht schon ein Bremspedal?
Nissan Leaf
Wer braucht schon ein Bremspedal?

Wie fährt sich das meistverkaufte Elektroauto? Nissan hat vor wenigen Monaten eine überarbeitete Version des Leaf auf den Markt gebracht. Wir haben es gefahren und festgestellt, dass das Auto fast ohne Bremse auskommt.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta

  1. e-NV200 Nissan packt 40-kWh-Akku in Elektro-Van
  2. Reborn Light Nissan-Autoakkus speisen Straßenlaternen
  3. Elektroauto Nissan will den IMx in Serie bauen

Oneplus 6 im Test: Neues Design, gleich starkes Preis-Leistungs-Verhältnis
Oneplus 6 im Test
Neues Design, gleich starkes Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Oneplus 6 hat einen schnellen Prozessor, eine Dualkamera und ein großes Display - mit einer Einbuchtung am oberen Rand. Der Preis liegt wieder unter dem der meisten Konkurrenzgeräte. Das macht das Smartphone trotz fehlender Innovationen zu einem der aktuell interessantesten am Markt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android-Smartphone Neues Oneplus 6 kostet ab 520 Euro
  2. Oneplus 6 Oneplus verkauft sein neues Smartphone auch direkt in Berlin

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


      •  /