Lebensmittel: Kaufland plant Lieferdienst in weiteren Städten

In Berlin liefert Kaufland frische Lebensmittel an Kunden. Nun sollen Hamburg, später München und dann weitere Städte folgen. Die Pläne sind wohl auch eine Reaktion auf die aggressive Expansion von Amazon in dem umkämpften Markt.

Artikel veröffentlicht am ,
Onlinekauf per Kaufland-App
Onlinekauf per Kaufland-App (Bild: Kaufland)

Seit wenigen Wochen liefert Kaufland seinen Onlinekunden in Berlin die frischen Lebensmittel bis vor die Haustür. Nun soll der Service nach Informationen des Handelsblatt auch in Hamburg angeboten werden, später sollen wohl München und dann weitere Städte folgen. Kein Wunder: Das Unternehmen - Teil der Schwarz-Gruppe, zu der auch Lidl gehört - hat per Umfrage ermittelt, dass 55 Prozent der Befragten den Onlinekauf von Lebensmitteln probieren wollen.

Allerdings könnte es passieren, dass sie das bei Amazon tun. Der Konzern wirbt in einigen größeren Städten derzeit aggressiv um Kunden für die über Prime organisierte Zustellung von Lebensmitteln. Dem Handelsblatt liegt eine Studie von Kaufland vor, der zufolge sich mittelfristig ein Umsatz von sechs bis acht Milliarden Euro pro Jahr hin zum Onlinehandel verschieben könnte. Etwa 40.000 Arbeitsplätze seien im stationären Handel bedroht, berichtet das Handelsblatt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Apple
Macbook-Nutzer berichten über gesprungene Displays

Zahlreiche Besitzer von Macbooks mit M1-Chip berichten über plötzlich gesprungene Displays - Apple geht von Fremdverschulden aus.

Apple: Macbook-Nutzer berichten über gesprungene Displays
Artikel
  1. Gesetz tritt in Kraft: Die Uploadfilter sind da
    Gesetz tritt in Kraft
    Die Uploadfilter sind da

    Ab sofort haften große Plattformen für die Uploads ihrer Nutzer. Zu mehr Lizenzvereinbarungen hat das bei der Gema noch nicht geführt.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

  2. Mercedes-Benz: Daimler rechnet mit Abbau von Arbeitsplätzen durch E-Autos
    Mercedes-Benz
    Daimler rechnet mit Abbau von Arbeitsplätzen durch E-Autos

    Mehr Elektroautos bei Daimler bedeuten nach Ansicht der Chefetage weniger Arbeitsplätze. Grund sei der einfachere Einbau eines Elektromotors.

  3. VW, BMW, Daimler: Jedes sechste Elektroauto ist von deutschem Hersteller
    VW, BMW, Daimler
    Jedes sechste Elektroauto ist von deutschem Hersteller

    Das Elektroauto gewinnt an Fahrt bei den deutschen Herstellern und Autokäufern. Bei Angebot und Nachfrage dominiert China.

theshark91 22. Okt 2016

meinst du sowas? ;) http://www.emmasbox.de

jake 21. Okt 2016

mit der vollständigkeit der waren hatten wir hier keine probleme, dafür gab es genügend...

Fuchur 21. Okt 2016

Wie nutzen den Rewe Lieferservice für den Familien-Großeinkauf. Da kommen immer 120...



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Acer XB323UGP (WQHD, 170Hz) 580,43€ • Acer XV340CKP (UWQHD, 144 Hz) 465,78€ • Razer BlackShark V2 + Base Station V2 Chroma 94,98€ • Mega-Marken-Sparen bei MM • Saturn: 1 Produkt zahlen, 2 erhalten • Alternate (u. a. AKRacing Core EX-Wide SE 248,99€) • Fallout 4 GOTY 9,99€ [Werbung]
    •  /