Frauen wollen gar nicht in der IT arbeiten? Quatsch, finden diese sieben Entwicklerinnen. Sie erklären, warum sich immer noch so wenige Frauen für Softwareentwicklung entscheiden und was man dagegen tun kann.
Die Google-Schwester Waymo hat den Jaguar I-Pace mit neu entwickelten Sensoren für autonomes Fahren ausgestattet. Ungewöhnlich erscheint dabei der Umkreissensor am vorderen Kotflügel.
Tesla will mit Reverse Summon eine Funktion freischalten, mit der sich die Elektroautos selbstständig einen Parkplatz suchen und einparken können. Der Fahrer kann vorher aussteigen.
Nach einem tödlichen Unfall mit einem Tesla in Kalifornien fordert die zuständige US-Behörde Konsequenzen. So könnte der Einsatz des sogenannten Autopiloten eingeschränkt werden. Smartphones sollen Fahrer nicht mehr ablenken dürfen.
SpaceX baut ein neuen Firmensitz: Im Hafen von Los Angeles sollen ein Forschungszentrum sowie eine Fabrik entstehen. Die zuständigen Behörden haben das Projekt genehmigt.
Tesla hat die Reichweitenangaben und Bezeichnungen von Model S und Model X verändert. Die verbesserten Reichweiten sind durch Hard- und Software-Änderungen möglich geworden.
Die Baumfällarbeiten für das Tesla-Werk in Grünheide sind vorerst gestoppt. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg entschied sich für einen sofortigen Rodungsstopp, weil binnen weniger Tage bereits alle Arbeiten abgeschlossen sein könnten.
Seit Jahren ist die US-Raumfahrtbehörde Nasa auf russische Raumfahrzeuge angewiesen, um ihre Astronauten zur ISS zu befördern. Das soll sich in wenigen Monaten ändern: SpaceX soll in absehbarer Zeit erstmals bemannt zur ISS fliegen.
Ein Sicherheitskomitee der Nasa hat einen weiteren Fehler beim Testflug von Boeings Starliner veröffentlicht und fordert eine Untersuchung der Sicherheitskultur des Unternehmens. Innerhalb und außerhalb der Nasa wird Kritik an einer Bevorzugung von Boeing laut.
Der Elektroautohersteller Tesla will eine Fabrik in Brandenburg ansiedeln - das stößt auch auf Bedenken und Protest. Die Landesregierung sagt zu, dass offene Fragen beantwortet werden - aber nicht sofort.
Der Tesla-Chef Elon Musk hat seinen Twitter-Account in E "D" M umbenannt und auch einen neuen Song komponiert. Interessenten können sich das Lied auf Soundcloud anhören. Es ist nicht sein erstes Musikstück.
Tesla hat den zweiten Quartalsgewinn in Folge erwirtschaftet. Beim Umsatz hat das Unternehmen einen Rekord aufgestellt. Der Aktienkurs ist im nachbörslichen Handel stark gestiegen.
Die Debatte um die geplante Gigafactory in Brandenburg ist von Ressentiments, Unklarheiten und Lügen geprägt. Doch die Politik und Tesla haben mit der geheimniskrämerischen Standortauswahl selbst zu den Protesten beigetragen.
Akkuzellen gelten als Schlüsseltechnologie für die Energiewende und die Elektromobilität, für den Aufbau von Fertigungskapazitäten kann es eine staatliche Förderung geben. Entsprechend soll Tesla Subventionen beantragt haben.
Nach Kritik aus der Bevölkerung hat sich Tesla-Chef Elon Musk persönlich in die Debatte um die geplante Gigafactory für Elektroautos in Brandenburg eingeschaltet. Auch die Landesregierung sieht die Gerüchteküche brodeln.
Tesla ist mehr wert als Volkswagen - zumindest wenn es nach den Aktien geht. Erst kürzlich hat der US-Automobilhersteller 100 Milliarden US-Dollar erreicht, obwohl der Umsatz im Vergleich zu anderen Konzernen recht gering ist.
Das Raumschiff hob noch ohne Besatzung ab, aber der Testflug war ein voller Erfolg. Der Crew Dragon von SpaceX hat damit seine letzte große Bewährungsprobe bestanden, bevor die Astronauten auch mitfliegen dürfen.
/123Kommentare/Ein Bericht von Frank Wunderlich-Pfeiffer
"Auf digitale Prozesse umstellen" ist leicht gesagt, aber in vielen Firmen ein komplexes Unterfangen. Viele Mitarbeiter und Chefs lieben ihre analogen Arbeitsmethoden und fürchten Veränderungen. Andere wiederum digitalisieren ohne Sinn und Verstand und blasen ihre Prozesse unnötig auf.
/165Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel
Die Selbstfahrfunktion von Tesla soll bald im Stadtverkehr und auf Landstraßen funktionieren. Der Fahrer kann dann theoretisch autonom von A nach B transportiert werden. Jederzeit eingreifen können muss er dennoch.
Teslas haben seit einiger Zeit einen Außenlautsprecher am Fahrzeugboden. Darüber sollten sie bald mit ihrer Umwelt kommunizieren, hat Firmenchef Elon Musk angekündigt.
China soll offenbar der große Markt für Tesla werden: Elon Musk war in Schanghai, um die ersten Model 3 an Kunden zu übergeben. Dabei kündigte er weitere Investitionen in China an. Unter anderem will Tesla dort ein neues Elektroauto entwickeln.
Eine halbe Million Elektroautos will Tesla in Brandenburg produzieren. Bis der US-Elektroautohersteller Fahrzeuge in der Nähe von Berlin fertigt, wird es aber noch dauern.
Rekordquartal in einem Rekordjahr: Was die Zahlen an produzierten und ausgelieferten Elektroautos betrifft, war 2019 das bisher beste Jahr für Tesla. Vor allem am Jahresende hat das Unternehmen noch einmal zugelegt.
Bei Käufern wird die höhere Umweltprämie, bei den Herstellern werden die strengeren CO2-Grenzwerte die Absatzzahlen von Elektroautos ankurbeln. Interessenten haben 2020 eine noch größere Auswahl, hier ein Überblick über die Neuerscheinungen.
Die ersten Autos vor dem julianischen Jahreswechsel, die nächsten vor dem chinesischen: Tesla hat die ersten in Schanghai gebauten Model 3 an Mitarbeiter übergeben. Weitere Käufer sollen ihre Elektroautos im Januar erhalten.
Im Frühjahr 2019 hat Elon Musks Unternehmen The Boring Company den Auftrag bekommen, ein unterirdisches Nahverkehrssystem in Las Vegas bauen. Die Arbeiten sollen 2020 abgeschlossen werden.
2019 wurden bereits annähernd doppelt so viele Elektroautos zugelassen wie im Jahr davor. Wird 2020 das übertreffen - und vielleicht das Jahr des E-Autos in Deutschland? Einiges spricht dafür.
2011 endete eine Ära: Zum letzten Mal hob ein Spaceshuttle ab. Es folgte der Abstieg der staatlichen Raumfahrt, zumindest der westlichen und der Aufstieg privater Firmen wie SpaceX. Ein gutes Jahrzehnt für den kommerziellen Bereich also - aber nicht für die Weltraumforschung.
/14Kommentare/Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Alle drücken aufs Strompedal: Brandenburg verkauft ein 300 Hektar großes Grundstück bei Berlin, auf dem Tesla seine nächste Gigafactory bauen will. Der Vertrag ist fertig, der Tesla-Vorstand muss ihn noch billigen.
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will Brandenburg bei der Ansiedlung der Tesla-Fabrik in Grünheide helfen. Sollte das Werk nicht errichtet werden, sei das ein Schaden für ganz Deutschland, sagt er.
Kommt das nächste Elektroauto von Tesla schon Anfang kommenden Jahres? Zulieferer aus Taiwan haben Analysten der Deutschen Bank gesagt, dass Tesla die Lieferung von Teilen für das Model Y beschleunige. Auch beim Sattelschlepper mache Tesla demnach Druck.
Tesla hat nach Angaben von Firmenchef Elon Musk bereits 187.000 unverbindliche Reservierungen für den erst Ende der vergangenen Woche vorgestellten Cybertruck erhalten.
Tesla hat seinen elektrischen Pickup mit einer Reichweite von bis zu 800 km vorgestellt. Der Startpreis für die Konfiguration mit dem kleinsten Akku liegt bei 39.900 US-Dollar.
Es sollte in die Stratosphäre fliegen, nun bleibt es wohl am Boden. Bei einem Test ist der Treibstofftank des ersten Starship-Prototyp von SpaceX geplatzt.
Die Investition in die brandenburgische Gigafactory von Tesla soll rund 4 Milliarden Euro umfassen. Die staatlichen Zuschüsse würden sich, wenn die EU zustimmt, auf lediglich 300 Millionen Euro belaufen.
Elon Musk steht auf Berlin, doch industrielle Großprojekte sind nicht die Stärke der Region. Ausgerechnet in die Nähe der ewigen Flughafen-Baustelle BER will Tesla seine Gigafactory 4 platzieren. Was spricht für und gegen den Standort Berlin/Brandenburg?
Update Elon Musk hat bei der Verleihung des Goldenen Lenkrads angekündigt, dass Tesla seine erste europäische Gigafactory in Brandenburg südöstlich von Berlin bauen werde. In der Hauptstadt selbst soll ein Design- und Entwicklungszentrum entstehen.
Elektroautohersteller Tesla hat im abgelaufenen Quartal nicht nur einen Auslieferungsrekord aufgestellt, sondern auch Geld verdient. Die Auswahl für den europäischen Produktionsstandort soll sich "in der Endphase" befinden.
Rund 3.200 Kilometer sind es von der Rhön nach Hammerfest in Norwegen. Ich wollte wissen, ob die Strecke mit meinem Tesla Model 3 problemlos zu schaffen ist. Trotz vieler "Hurtiglader" ist mir die Reichweitenangst nicht erspart geblieben.
/293Kommentare/Eine Leserreportage von Björn Schäfer
Weil das Infotainment-System sehr viele Logs ablegt, wird der Flash-Speicher in älteren Tesla-Fahrzeugen zu oft beschrieben, was zum Ausfall der Media Control Unit (MCU) führen kann. Das Auto lässt sich dann schlicht nicht mehr laden. Elon Musk beschwichtigt derweil via Twitter-Post.
Statt New Space wird es nun doch Old Space. Um bis 2024 eine Mondlandefähre zu bauen, kooperiert die Raumfahrtfirma von Jeff Bezos mit Unternehmen wie Lockheed-Martin und Northrop-Grumman, die schon am Apollo-Programm beteiligt waren. Dabei wollen sie vor allem SpaceX aus dem Weg gehen.
Im Dezember vergangenen Jahres hat das Hyperloop-Unternehmen Arrivo Insolvenz angemeldet. Das Startup rLoop hat das geistige Eigentum übernommen und will die Projekte weiterführen.
Sticht Richard Branson seine Konkurrenten Jeff Bezos und Elon Musk beim Rennen zum Mars aus? Sein Raumfahrtunternehmen Virgin Orbit will zusammen mit polnischen Partnern den ersten privaten Satelliten in die Umlaufbahn des Nachbarplaneten bringen.
Tesla hat offensichtlich ein kanadisches Unternehmen gekauft, das Systeme entwickelt, die für die Herstellung von Akkuzellen benötigt werden. Tesla plant, die Akkus für Netzspeicher und Elektroautos in Zukunft selbst zu produzieren.
Tesla hat im abgelaufenen Quartal einen Auslieferungsrekord erzielt und 97.000 Autos bereitgestellt. Analysten rechneten mit noch mehr Fahrzeugen. In der Folge ist der Aktienkurs um rund sieben Prozent eingebrochen.