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Elektroautos: Tesla schreibt schwarze Zahlen

Tesla hat überraschend einen Gewinn ausgewiesen. Im dritten Quartal 2018 beläuft sich das Plus auf 311,5 Millionen US-Dollar, der Umsatz ist um knapp 130 Prozent auf 6,8 Milliarden US-Dollar gesteigert worden. Grund sind die hohen Verkaufszahlen des Model 3.

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Model 3
Model 3 (Bild: Tesla)

Dank der guten Verkäufe des Model 3 hat Tesla das erste Mal seit rund zwei Jahren einen Gewinn ausgewiesen. Im abgelaufenen Quartal konnte der Elektroautobauer mehr als 55.000 Model 3 verkaufen.

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Der Gewinn beläuft sich auf 311,5 Millionen US-Dollar. Im Vorjahr wurde noch ein Verlust von 619 Millionen US-Dollar ausgewiesen. Der Umsatz stieg um fast 130 Prozent auf 6,8 Milliarden US-Dollar (PDF).

Damit erfüllte Tesla-Chef Elon Musk sein Versprechen, in der zweiten Jahreshälfte 2018 Gewinne zu erzielen.

Tesla konnte die Arbeitsstunden pro Model 3 von Q2 auf Q3 um mehr als 30 Prozent senken. Sie lagen damit erstmals unter dem Niveau für die Model S und X. Im vierten Quartal will Tesla sich noch stärker auf Kostenverbesserungen konzentrieren und gleichzeitig seine Produktionsrate weiter erhöhen.

Laut Unternehmen zählen die Fahrzeugauslieferung und die Logistik zu den größten Herausforderungen im dritten Quartal. Tesla hob hervor, dass Mitarbeiter das Auto dorthin lieferten, wo der Kunde es wünsche. Sowohl in Bezug auf Kosten als auch Kundenzufriedenheit wirke sich die Auslieferung von Autos bis zur Haustür oder zum Büro positiv aus.

Einen Beitrag zu den hohen Umsätzen und vermutlich auch zum Gewinn leistete auch der Verkauf sogenannter Zero Emission Vehicle Credits. Diese Emissionspunkte kann Tesla weiterverkaufen. Damit erlöste das Unternehmen im abgelaufenen Quartal 52 Millionen US-Dollar. Der Gewinn wurde nicht extra ausgewiesen.

Das Quartal war zunächst von Fehlern des Firmenlenkers belastet gewesen. Musk behauptete in mehreren Tweets Anfang August 2018, dass der Börsenrückzug des Elektroautoherstellers finanziell gesichert sei. Diese Pläne zog Tesla dann wieder zurück. Beweise für die Finanzierung konnte Musk nicht vorlegen. Das Wall Street Journal berichtete, dass Musk nur mündliche Zusagen vom saudi-arabischen Staatsfonds gehabt habe. Letztlich kosteten die Tweets nach einer Intervention der US-Börsenaufsicht Tesla 40 Millionen US-Dollar und Musk sein Amt als Verwaltungsratschef. CEO durfte Musk bleiben.

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SanderK 27. Okt 2018

Ich bin Grad mobil, habe nicht mal die Ansicht :-)

SJ 26. Okt 2018

Schon ok :)

quineloe 26. Okt 2018

Klar, aber wie ich schon verlinkt habe: Autos werden längst von H-IV Leiharbeitern...

schachbr3tt 25. Okt 2018

Der Rabatt ist ja eingepreist. Dir wird in der Wirtschaft nichts geschenkt.

deelite 25. Okt 2018

Obsolet. Zu viel Fernsehen...


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