Smart Summon: Der Tesla wird zum funkferngesteuerten Modellauto
Den Gang durch leere Korridore, Ausparken und die Fahrt die enge Rampe hinunter aus dem Parkhaus können sich Tesla-Besitzer in Zukunft sparen: Die Elektroautos lassen sich in Kürze per Smartphone fernsteuern. Dazu gehört die Möglichkeit, das Auto zu seinem Standort vorfahren zu lassen.
Smart Summon, intelligentes Herbeirufen, heißt die Funktion, die Teil von Version 9 der Software Autopilot ist. Sie ermöglicht es, den Tesla mit dem Smartphone zu bedienen – James Bond lässt grüßen(öffnet im neuen Fenster) .
So kann der Fahrer sein Auto zum Ort, an dem sich das Smartphone – und idealerweise auch er selbst – befindet, bestellen. Laufe er durch die Gegend und halte den Summon-Button auf dem Smartphone gedrückt, folge ihm das Auto "wie ein Haustier" , erklärte Tesla-Chef Elon Musk auf Twitter(öffnet im neuen Fenster) .

Der Tesla lasse sich mit der Funktion "wie ein großes funkferngesteuertes Modellauto" fahren, twitterte Musk(öffnet im neuen Fenster) . Das ginge theoretisch auch aus größerer Distanz. Aus Sicherheitsgründen müsse aber eine Sichtverbindung bestehen, ergänzte er(öffnet im neuen Fenster) .
Voraussetzung ist laut Tesla, dass das Elektroauto mit der Autopilot-Hardware der Version V2+ ausgestattet ist. Diese führte Tesla vor zwei Jahren ein . Die Funktion wird laut Musk(öffnet im neuen Fenster) in etwa sechs Wochen zur Verfügung stehen.
Als nächstes will Tesla die Funktion so weiterentwickeln, dass die Elektroautos in der Lage sind, selbstständig auf einem Parkplatz herumzufahren, einen freien Platz zu finden und sich dort abzustellen. Das soll laut Musk(öffnet im neuen Fenster) im Laufe des kommenden Jahres so weit sein.
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