Abo
  • IT-Karriere:

Smart Summon: Der Tesla wird zum funkferngesteuerten Modellauto

Automatisches Herbeirufen, Follow-Funktion und Steuerung per Smartphone: Tesla-Chef Elon Musk hat eine neue Funktion für das System Autopilot angekündigt. Sie soll noch in diesem Jahr zur Verfügung stehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Tesla Model X: James Bond lässt grüßen.
Tesla Model X: James Bond lässt grüßen. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Den Gang durch leere Korridore, Ausparken und die Fahrt die enge Rampe hinunter aus dem Parkhaus können sich Tesla-Besitzer in Zukunft sparen: Die Elektroautos lassen sich in Kürze per Smartphone fernsteuern. Dazu gehört die Möglichkeit, das Auto zu seinem Standort vorfahren zu lassen.

Stellenmarkt
  1. i-SOLUTIONS Health GmbH, Bochum
  2. Evangelische Landeskirche in Württemberg, Stuttgart

Smart Summon, intelligentes Herbeirufen, heißt die Funktion, die Teil von Version 9 der Software Autopilot ist. Sie ermöglicht es, den Tesla mit dem Smartphone zu bedienen - James Bond lässt grüßen.

So kann der Fahrer sein Auto zum Ort, an dem sich das Smartphone - und idealerweise auch er selbst - befindet, bestellen. Laufe er durch die Gegend und halte den Summon-Button auf dem Smartphone gedrückt, folge ihm das Auto "wie ein Haustier", erklärte Tesla-Chef Elon Musk auf Twitter.

Der Tesla lasse sich mit der Funktion "wie ein großes funkferngesteuertes Modellauto" fahren, twitterte Musk. Das ginge theoretisch auch aus größerer Distanz. Aus Sicherheitsgründen müsse aber eine Sichtverbindung bestehen, ergänzte er.

Voraussetzung ist laut Tesla, dass das Elektroauto mit der Autopilot-Hardware der Version V2+ ausgestattet ist. Diese führte Tesla vor zwei Jahren ein. Die Funktion wird laut Musk in etwa sechs Wochen zur Verfügung stehen.

Als nächstes will Tesla die Funktion so weiterentwickeln, dass die Elektroautos in der Lage sind, selbstständig auf einem Parkplatz herumzufahren, einen freien Platz zu finden und sich dort abzustellen. Das soll laut Musk im Laufe des kommenden Jahres so weit sein.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 49,70€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

SanderK 04. Nov 2018

Fehler sind unvermeidlich. 100% gibt es nirgendwo. Die Frage ist die Frage der Haftung...

norbertgriese 04. Nov 2018

Also man steigt aus und das Fahrzeug findet einen freien Parkplatz. An diesem steht...

thinksimple 03. Nov 2018

Lustig wäre zu sehen wie das Ding abhaut und der Besitzer hinterher hechelt. " E-Fifi...

SanderK 03. Nov 2018

Wobei ich gestehen muss, nicht Logisch erklärbar, der F250 weiß zu gefallen, ja nicht in...

SanderK 02. Nov 2018

Wäre das nix? Tesla Roadster 2 in KITT Look? :-)


Folgen Sie uns
       


Raspberry Pi 4B - Test

Der Raspberry Pi kann endlich zur Konkurrenz aufschließen, aber richtig glücklich werden wir mit dem neuem Pi-Modell trotz bemerkenswerter Merkmale nicht.

Raspberry Pi 4B - Test Video aufrufen
IMHO: Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
IMHO
Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus

Die technischen Werte der beiden elektrischen Porsche Taycan-Versionen sind beeindruckend. Viele werden sie als "Tesla-Killer" bezeichnen. Doch preislich peilt Porsche damit eine extrem kleine Zielgruppe an: Ein gut ausgestatteter Turbo S kostet 214.000 Euro.
Ein IMHO von Dirk Kunde

  1. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming
  2. IMHO Valve, so geht es nicht weiter!
  3. Onlinehandel Tesla schlägt Kaufinteressenten die Ladentür vor der Nase zu

Galaxy Fold im Hands on: Samsung hat sein faltbares Smartphone gerettet
Galaxy Fold im Hands on
Samsung hat sein faltbares Smartphone gerettet

Ifa 2019 Samsungs Überarbeitungen beim Galaxy Fold haben sich gelohnt: Das Gelenk wirkt stabil und dicht, die Schutzfolie ist gut in den Rahmen eingearbeitet. Im ersten Test von Golem.de haben wir trotz aller guten Eindrücke Bedenken hinsichtlich der Kratzempfindlichkeit des Displays.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orbi AX6000 Netgears Wi-Fi-6-Mesh-System ist teuer
  2. Motorola Tech 3 Bluetooth-Hörstöpsel sind auch mit Kabel nutzbar
  3. Wegen US-Sanktionen Huawei bringt Mate 30 ohne Play Store und Google Maps

How to von Randall Munroe: Alltagshilfen für die Nerd-Seele
How to von Randall Munroe
Alltagshilfen für die Nerd-Seele

"Ein Buch voll schlechter Ideen" verspricht XKCD-Autor Randall Munroe mit seinem neuen Werk How to. Es bietet einfache Anleitungen für alltägliche Aufgaben wie Freunde zu finden. Was kann bei dem absurden Humor des Autors schon schief gehen? Genau: Nichts!
Eine Rezension von Sebastian Grüner


      •  /