• IT-Karriere:
  • Services:

Elon Musk: Tesla will mit Mercedes-Benz einen Elektro-Sprinter bauen

Tesla-Chef Elon Musk will Daimler die Zusammenarbeit an einer Elektroversion des Sprinters vorschlagen. Beide Unternehmen haben schon einmal zusammengearbeitet.

Artikel veröffentlicht am ,
E-Sprinter
E-Sprinter (Bild: Mercedes Benz)

Tesla-Chef Elon Musk hat auf Twitter den Wunsch geäußert, zusammen mit dem deutschen Autokonzern Daimler einen Elektro-Sprinter zu bauen. "Vielleicht ist es interessant mit Daimler/Mercedes an einem elektrischen Sprinter zu arbeiten. Das ist ein großartiger Transporter. Wir werden nachfragen", schrieb Musk.

Stellenmarkt
  1. WEBSALE AG, Nürnberg
  2. Versicherungskammer Bayern, München

Daimler und Tesla arbeiteten in der Vergangenheit bereits bei Elektrofahrzeugen zusammen. Das deutsche Unternehmen besaß sogar eine Minderheitsbeteiligung an Tesla, die dann mit hohem Gewinn wieder verkauft wurde. Tesla lieferte damals die elektrischen Antriebsstränge für die erste Generation des Elektro-Smarts und der elektrischen B-Klasse von Mercedes-Benz.

Daimler-Chef Dieter Zetsche sagte kürzlich einer polnischen Zeitung, Mercedes-Benz sei offen, wieder mit Tesla zusammenzuarbeiten. Allerdings plant Daimler längst einen E-Sprinter: Dieser solle ab 2019 auf den Markt kommen, teilte der Konzern im Februar 2018 bei der Vorstellung der neuen Generation seines Transporters mit.

Den Anfang macht zunächst der eVito, der seit November 2017 bestellbar ist und nun ausgeliefert werden soll. Danach folgt der E-Sprinter. Nach Angaben des Herstellers sollen sich die Fahrzeuge hinsichtlich ihrer Reichweite oder Zuladung dem jeweiligen Einsatzzweck anpassen lassen. Zudem wurden die Elektromodelle vor allem für den innerstädtischen Verkehr konzipiert. Preise für den E-Sprinter gab Mercedes-Benz bisher nicht bekannt.

Früher als Mercedes bauten die Deutsche Post und ihre Tochtergesellschaft Streetscooter mit Ford ein Elektrolieferfahrzeug. Dabei wird das Fahrgestell des Ford Transit verwendet und mit einem Elektromotor samt Akku sowie einem eigenen Karosserieaufbau versehen. Der Work XL hat ein Ladevolumen von 20 Kubikmetern. Die Motorleistung liegt bei bis zu 204 PS (150 kW) und das bei bis zu 300 Nm. Allerdings ist die Höchstgeschwindigkeit des 7 x 2,14 x 2,85 m großen Fahrzeugs auf 85 km/h beschränkt.

Auch Volkswagen übergab Ende 2017 die ersten Elektro-Crafter - etwa so groß wie Mercedes-Sprinter - zur Erprobung an Kunden. Der E-Crafter mit einer Leistung von 100 kW fährt 160 km weit und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

DeathMD 20. Nov 2018

Uhhh... ja stimmt, das kenne ich woher.... "Mercedes plant ein Brennstoffzellen Fahrzeug...

Nullmodem 20. Nov 2018

Tesla kommt nur, wenn sie paar Milliarden geschenkt kriegen, ich denke deutsche Steuern...

M.P. 20. Nov 2018

Die Hobelmaschinen und Sägen des Schreiners, die Schweißgeräte, Stanzen, Biegemaschinen...


Folgen Sie uns
       


Projekt Mare - DLR

Helga und Zohar sind zwei anthropomorphe Phantome, ihre Körper simulieren die Struktur des menschlichen Gewebes. DLR-Forscher wollen messen, wie sich die Strahlung auf den Körper auswirkt.

Projekt Mare - DLR Video aufrufen
    •  /