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Solo A Star Wars Story: Beeindruckender Deep-Fake-Jungbrunnen für Harrison Ford

Mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) und Machine Learning haben Kreative den Schauspieler Alden Ehrenreich in Solo: A Star Wars Story durch Harrison Ford als Han Solo ersetzt.

Artikel veröffentlicht am ,
Screenshot aus dem Youtube-Video von Derpfakes
Screenshot aus dem Youtube-Video von Derpfakes (Bild: derpfakes)

Harrison Ford hat seinen Blaster zurück und grinst zufrieden. Zu sehen ist er im aktuellen Star-Wars-Film Solo. Wie kann das sein?

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Künstliche Intelligenz und Deep Learning sind nicht nur Schlagworte auf Messen wie der CES, Cebit oder GTC. Auch Privatanwender haben mit den technischen Möglichkeiten der heutigen Zeit bereits ihren Spaß und erschaffen überzeugende Kunstwerke. Auf dem Youtube-Kanal Derpfakes haben die Betreiber bereits Nicolas Cage als Bond-Girl oder Elon Musk als James Bond realisiert. Ihr aktuelles Beispiel ist aber mit Abstand das beeindruckenste.

Anhand von Fotos und Filmaufnahmen des jungen Harrison Ford haben sie Alden Ehrenreich durch das junge Alter Ego von Harrison Ford in Solo: A Star Wars Story ausgetauscht. Mit diesem Kniff gehen sie auf die teils große Kritik an der schauspielerischen Leistung Ehrenreichs ein. Fords digitales Gesicht unterscheidet sich zwar in der Kopfform im Vergleich zu den Star-Wars-Episoden 4-6. Die Mimik Fords wird allerdings teils gruselig natürlich getroffen.

Beeindruckend ist im aktuellen Werk die sehr genau abgestimmte Lichtstimmung, die das Ergebnis professionell wirken lässt. In den früheren Videos von Derpfakes waren unterschiedliche Lichtverhältnisse häufig der Grund für den Uncanny Valley, einem Effekt, der das unheimliche Gefühl benennt, dass ein Betrachter spürt, wenn Dinge unecht wirken, auch wenn sie real sind oder echt erscheinen, obwohl sie unwirklich sind. Hier jedenfalls hätten wir Lust, Solo komplett auf diese Weise anzusehen.

Deep Learning wird bereits seit geraumer Zeit von Kreativen genutzt, um Schauspieler oder andere Berühmtheiten wie Präsident Obama digital nachzubearbeiten oder auszutauschen. Lucasfilm und Industrial Light and Magic selbst hat auf diese Weise bereits Grand Moff Tarkin zu einem digitalen Auftritt in Rogue One verholfen. Ebenfalls beliebt ist die Methode auf pornografischen Internetseiten.

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ManMashine 19. Okt 2018

Äh.. das gibt es bereits. Hier eine Sammlung an Gesichtern von menschen die überhaupt...

jose.ramirez 19. Okt 2018

Die Filme aber nicht die Preise ;)

Eheran 18. Okt 2018

Was das anbelangt darf man aber wirklich nur sehr geringe Ansprüche haben...

thecrew 18. Okt 2018

Naja Stallone im Reallife sieht zumindest nicht schlechter aus.. ^^

Profi 18. Okt 2018

Zum Glück wohnt er nicht in Deutschland.


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