Tesla hat Ian Kettle abgeworben. Der Designer war bei Volvo unter anderem für die Entwicklung der Optik des SUV Volvo XC40 zuständig und dürfte bei Tesla am Facelift des Model S und am Crossover Model Y arbeiten.
Die massenhafte Verbreitung von Elektroautos stellt das Stromnetz vor neue Herausforderungen. Doch verschiedenen Untersuchungen zufolge sind diese längst nicht so gravierend, wie von Kritikern befürchtet.
Nach tödlichen Unfällen mit Teslas "Autopilot" stellt sich manchen die Frage nach der Sicherheit von Assistenzsystemen. In einer US-Studie schneidet vor allem ein Modell gut ab. Doch die Tester haben offenbar etwas Wichtiges übersehen.
Der Elektrotransporter der Deutschen Post kommt nicht aus den Negativschlagzeilen. Nun wurde angeblich auch Cadmium im Streetscooter entdeckt - in einem Ladeteil des Fahrzeugs. Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass im Lenkgetriebe ein zu hoher Anteil an Blei vorhanden ist.
Stehen Passagiere Schlange? Oder pendelt der Bus leer am Mainzer Winterhafen auf und ab? Der Verkehrsbetrieb Mainzer Mobilität probiert es aus und lässt vier Wochen lang einen autonom fahrenden Elektrobus am Rhein entlangfahren.
Eine E-Mail an die Angestellten von Tesla hat den Aktienkurs des Elektroautoherstellers so stark beeinflusst, dass der Handel kurzfristig ausgesetzt worden ist: Elon Musk hat in dem Schreiben seine Pläne konkretisiert, Teslas Rückzug von der Börse einzuleiten.
Volkswagen kann vorerst keine Elektroautos und Hybridfahrzeuge mehr verkaufen, weil zunächst zahlreiche Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb nach dem Abgasprüfzyklus WLTP zertifiziert werden müssen.
Bis die Containerfrachter sauber werden, wird es noch dauern. Aber andere Teile des Hamburger Hafens sollen sauberer werden: Die automatisiert fahrenden Containertransporter werden auf Elektroantrieb umgestellt. Geladen werden sie mit Strom aus erneuerbaren Quellen.
Der Elektrotransporter der Deutschen Post ist angeblich mit mehr Blei an Bord unterwegs als vom Gesetzgeber zugelassen. Mit einem Trick kann der Bleiwert überschritten werden: Die Post lässt bei jedem Streetscooter angeblich eine Einzelabnahme machen.
Wenn Elektroautos sich durchsetzen, werden massenhaft Akkus gebaut. Deren Herzstück ist die Zelle - und die kommt meist aus Asien. Der Daimler-Betriebsratschef warnt vor zu starken Abhängigkeiten und fordert Zulieferer aus Europa zum Gegensteuern auf.
Tesla plant in der Version 9.0 seines Fahrassistenzsystems eine Funktion namens On-ramp to Off-ramp, mit der die Elektroautos Autobahnauffahrten und -abfahrten autonom bewältigen können.
Die positive Nachricht: Tesla macht mehr Umsatz durch das Model 3. Die negative Nachricht: Das Unternehmen macht immer noch viel Verlust. Doch das soll sich noch in diesem Jahr ändern, kündigte Elon Musk an und verspricht Gewinne und einen eigenen KI-Chip.
Continental will eine eigene Akkuzellenproduktion in Deutschland aufbauen, was großen Zuspruch in der Politik fand. Unionsfraktionschef Kauder sagt Hilfen für den Bau zu, damit hierzulande Kernkompetenzen für die E-Mobilität aufgebaut werden.
Der Güterverkehr wird sauber: Toyota stellt einen verbesserten Sattelschlepper mit Brennstoffzellenantrieb vor. Project Portal Beta hat eine komfortablere Kabine und fährt weiter als der Vorgänger.
Wellenreiten war gestern. Wer richtig übers Wasser jagen will, greift zu Rävik, einem Surfboard mit einem elektrischen Wasserstrahlantrieb. Das schafft ganz ordentliche Geschwindigkeiten auf Flüssen, Seen und dem Meer.
UPS lässt zahlreiche Firmen Elektrofahrzeuge für den Lieferverkehr bauen. Nun ist das Startup Thor beauftragt worden, zwei schwere Sattelschlepper mit Elektroantrieb zu produzieren.
Tesla arbeitet an einem sogenannten Party- und Camper-Modus für seine Elektroautos. Das soll das Übernachten im Auto sowie Pausen komfortabler machen. Der große Akku macht es möglich.
Harley-Davidson hat jetzt offiziell sein Elektromotorrad für das Jahr 2019 angekündigt. Auf das typische Blubbern des Motors werden Fans verzichten müssen.
Vor der Markteinführung des Elektroautos Audi E-Tron Quattro im September will der Hersteller mit dem Audi PB18 E-Tron ein weiteres Elektrofahrzeug vorstellen: einen Supersportwagen mit Elektroantrieb.
Laden nach Verbrauch ist in Deutschland nach dem Eichrecht nicht erlaubt. Abgerechnet wird derzeit nur pauschal der Ladevorgang des Elektroautos. Das wird sich ändern: Die ersten beiden Module, die Abrechnung nach Zeit oder Strommenge ermöglichen, sind zugelassen und dürfen auf den Markt gebracht werden.
In München fahren ab August zehn Jaguar I-Pace als Taxis. Die Elektro-SUV werden mit Fördergeldern der Landeshauptstadt subventioniert und sind für Fahrgäste zu gewöhnlichen Preisen nutzbar.
Audi hat mit der Fertigung eigener Elektromotoren begonnen. Im ungarischen Györ ist die Serienproduktion angelaufen. Nur 100 Mitarbeiter werden benötigt, um die Motoren herzustellen.
Ganesh Srivats, der seit drei Jahren den Vertrieb von Tesla in Nordamerika, Europa, dem Nahen Osten und Afrika sowie die Onlineaktivitäten leitete, verlässt den Autohersteller und wechselt zu einem Onlineluxushändler.
Tesla soll Zulieferer zu einem sogenannten Cashback aufgefordert haben. Sie sollten ihre Rechnungen nachträglich reduzieren. Dies deutet auf Liquiditätsprobleme des Elektroautoherstellers hin.
Daimler und Bosch setzen bei ihren selbstfahrenden Autos auf künstliche Intelligenz. Doch das Trainieren der neuronalen Netzwerke ist mühselig und mit viel Handarbeit verbunden.
Die Entwicklung selbstfahrender Fahrzeuge ist nicht nur ein Thema für große Autokonzerne. Ein Berliner Startup hat sich einen speziellen Anwendungsfall herausgesucht, der die Hauptstadt von ihrem Schmuddelimage befreien könnte.
Volkswagen will die US-Serienversionen seiner Elektroautos ID Buzz und Crozz in den USA herstellen. Großserienfahrzeuge könnten nicht importiert werden. Das bedeutet aber nicht, dass die Fahrzeuge ausschließlich dort gebaut werden.
Update Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Nach dem Rekord beim US-Bergrennen Pikes Peak International Hill Climb hat der Elektrorennwagen I.D. R Pikes Peak von Volkswagen beim britischen Goodwood Festival of Speed erneut eine Bestmarke aufgestellt.
Förderfähige Elektrofahrzeuge müssen unter 60.000 Euro netto kosten. Tesla hatte zeitweilig für diesen Preis kein Modell im Angebot. Dennoch haben Käufer des Model S teilweise die Umweltprämie bekommen - und müssen sie nun zurückzahlen. Tesla wehrt sich.
Der PFO von Automobili Pininfarina soll ein Elektrosupersportwagen werden, der eine Geschwindigkeit von rund 400 km/h erreicht und rund zwei Millionen US-Dollar kosten wird.
Der Fahrdienstvermittler Uber will in Berlin einen Teil seiner Fahrzeugflotte als Elektroautos anbieten. In München ist das mit der Aktion Uber Green schon der Fall. Auch in London, Paris und Zürich gibt es Uber Green bereits.
Auf Initiative des französischen Übertragungsnetzbetreibers RTE startet die Linux Foundation das Open-Source-Projekt LF Energy. Gemeinsam mit dem europäischen Dachverband und US-Forschungsinstituten soll freie Software zum Betrieb der Stromnetze entwickelt werden.
Das schwedische Startup Einride hat mit dem T-Log einen Holztransporter ohne Fahrerkabine vorgestellt, der Baumstämme allein zum Ziel bringt. Das Elektrofahrzeug transportiert Lasten bis zu 16 Tonnen und kann notfalls ferngesteuert werden.
Der neue Elektrobus Mercedes-Benz eCitaro kommt mit einer Akkuladung bei schlechten klimatischen Bedingungen nur 150 km weit. Um die Reichweite zu erhöhen, ist der Einsatz von Festkörperakkus und später Brennstoffzellen geplant.
Die Zukunft des Autos ist autonom und elektrisch. Für Produktion und Entwicklung setzen deutsche Firmen verstärkt auf Kooperationen mit China. Sogar chinesische Batteriezellen sollen hierzulande produziert werden.
Laden in der Garage, auf dem Büroparkplatz, am Straßenrand: Die britische Regierung hat eine Strategie zum Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos vorgestellt. Danach sollen neue Gebäude und viele Straßenlaternen standardmäßig mit Ladeanschlüssen ausgestattet werden.
Unternehmen wie Uber, Alphabet und Google Ventures stecken insgesamt 335 Millionen US-Dollar in den E-Tretrollerverleih Lime. Das Startup hat auch Fahrräder und Pedelecs im Sortiment.
Der VW I.D. R soll auf dem Goodwood Festival of Speed die bisherige Rekordzeit übertreffen. Volkswagens Elektroautorenner hat schon das Bergrennen Pikes Peak International Hill Climb vor der Verbrennerkonkurrenz gewonnen.
Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Garmin hat mit dem Edge Explore ein Navigationsgerät mit transreflexivem Touchfarbdisplay und Europafahrradkarte vorgestellt. Es kann mit dem Smartphone gekoppelt werden und so Kontakt zu anderen Fahrern aufnehmen.
Der Energieverteilnetzbetreiber Westnetz und Streetscooter sind eine Entwicklungspartnerschaft eingegangen, um die Elektrolieferwagen der Deutschen Post für längere Strecken auch mit Brennstoffzellen auszurüsten.
Der kroatische Elektroautohersteller Rimac hat eine Partnerschaft mit Seat Cupra angekündigt, um den Cupra E-Racer fit für die Tourenwagenserie E-TCR zu machen. Erfahrung mit E-Sportwagen hat das Unternehmen bereits.
Shimano hat mit dem E-7000 einen Elektroantrieb für Pedelec-Mountainbikes vorgestellt, der im Rahmen verankert ist. Die Individualisierung der Antriebsunterstützung erfolgt per App. Preislich und von der Leistung her soll das Modell zwischen E-8000 und E-6000 liegen.
Volkswagen plant unter dem Namen We einen eigenen Carsharing-Dienst, der rein mit Elektrofahrzeugen des Herstellers bestückt werden und 2019 starten soll. Auch Elektrotretroller für kurze Strecken sollen von VW kommen.