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Elektromobilität: Porsche plant einen 911er mit Hybridantrieb

Ein Elektroauto entwickelt Porsche schon. Als Nächstes soll auch der Porsche 911 einen neuen Antrieb erhalten: Die kommende Generation wird es auch als Hybridfahrzeug geben.

Artikel veröffentlicht am ,
Porsche 911: rein elektrische Reichweite von 70 Kilometern geplant
Porsche 911: rein elektrische Reichweite von 70 Kilometern geplant (Bild: Porsche)

Der 911er wird elektrifiziert: Porsche will eine Variante des Topmodell 911 mit Hybridantrieb ausstatten. Der Hybrid-Porsche soll Anfang der 2020er Jahre auf den Markt kommen.

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Die neue 911-Plattform sei dafür vorbereitet, dass ein Akku eingebaut werden könne, sagte Blume. Das Unternehmen wolle aber mit dem Hybridantrieb noch so lange warten, bis leistungsfähigere Akkus zur Verfügung stünden. Porsche plant eine rein elektrische Reichweite von etwa 70 Kilometern.

Der neue 911 hat Platz für einen Akku

Noch sei die Entscheidung für den Hybrid-911 nicht endgültig gefallen. Seiner Meinung nach sollte sich Porsche dafür entscheiden, sagte Porsche-Chef Oliver Blume der US-Zeitschrift Automotive News auf der Los Angeles Auto Show. Es sei wichtig, ein solches Fahrzeug im Portfolio zu haben.

Pluginhybride und Elektroantriebe seien neben traditionellen Verbrennungsmotoren die beiden wichtigen Standbeine für die Zukunft, sagte Porsche-Entwicklungsleiter Michael Steiner Golem.de im September auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA). Vor dem Hybrid-911 will Porsche ein voll elektrisches Fahrzeug auf den Markt bringen.

Der E-Porsche kommt

Der Porsche Mission E war auf der IAA 2015 als Konzept vorgestellt worden. Doch schon wenige Monate nach der Messe gab Porsche bekannt, das Auto in Serie zu bauen. Derzeit teste Porsche die Prototypen, sagte Steiner. "Wir sind exakt im Terminplan, so dass wir Ende dieses Jahrzehnts solche Autos auf der Straße sehen werden."

Der 911 mit dem Hybridantrieb solle zur Mitte der nächsten Generation des 911er fertig sein, sagte Porsche-Chef Blume. Die soll 2019 auf den Markt kommen. Die Hybridvariante wird dann etwa vier Jahre später folgen.



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Azzuro 08. Dez 2017

redmord hat von Feinstaub gesprochen, du sprichst von Stickoxiden.

redmord 07. Dez 2017

Vor allem kann man darüber dank einer günstigen nefz-Kalkulation die abgase der...

derdenk 07. Dez 2017

kT


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