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Elektroauto: Walmart will den Tesla-Truck

So viele Reservierungen wie beim Tesla Model 3 waren es nicht. Aber auch für seinen elektrischen Sattelschlepper hat Tesla unmittelbar nach der Präsentation die ersten Abnehmer gefunden.

Artikel veröffentlicht am ,
Tesla Semi: geringere Betriebskosten als ein Diesel-Truck
Tesla Semi: geringere Betriebskosten als ein Diesel-Truck (Bild: Tesla)

Kaum vorgestellt, hat Tesla bereits die ersten Bestellungen für den elektrischen Sattelschlepper Tesla Semi erhalten. Unter den Abnehmern sind die US-Handelskette Walmart und eine Spedition.

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Walmart hat 15 Semis reserviert. Fünf davon wolle das Unternehmen in den USA einsetzen, die anderen zehn in Kanada, berichtet der US-Fernsehsender CNBC. Ein weiterer früher Kunde ist die Spedition J.B. Hunt Transport Services, die laut CNBC mehrere Semis vorbestellt hat.

Der Semi lädt am Megacharger

Tesla-Chef Elon Musk hatte den von vier Elektromotoren angetriebenen Sattelschlepper am Donnerstagabend (Ortszeit) am Unternehmenssitz in Hawthorne im US-Bundesstaat Kalifornien vorgestellt. Das Fahrzeug soll mit zwei Akku-Varianten auf den Markt kommen. Der Truck mit dem kleineren Akku soll eine Reichweite von 400 Kilometern haben, der mit dem größeren Akku eine Reichweite von 800 Kilometern. Tesla hat für den Semi eine spezielle Ladeeinrichtung entwickelt, den Megacharger. Daran soll das Fahrzeug in einer halben Stunde Strom für 630 Kilometer laden.

Der Vorteil des E-Trucks seien die Betriebskosten, sagte Musk: Der Preis für eine Meile des Tesla Semi soll 25 US-Cent niedriger sein als für eine Meile mit einem herkömmlichen Truck mit Dieselantrieb. Der Tesla Semi soll ab 2019 gebaut werden.

Walmart will die Umwelt schonen

"Wir freuen uns, dass wir unter den Ersten sein werden, die dieses elektrische Schwerlastfahrzeug steuern", teilte Walmart CNBC mit. Es werde dem Unternehmen dabei helfen, die Schadstoffemissionen zu reduzieren und so die langfristigen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

Walmart habe schon immer gerne neue Technik ausprobiert, heißt es in der Mitteilung. So setzt die Einzelhandelskette etwa seit Kurzem Roboter ein, die die Regale nach fehlender oder falsch einsortierter Ware absuchen.



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WeAreThePeople 20. Nov 2017

"Nur mit 50%" ist gut. Wir liegen darunter. Vor allem weil Motoren meist nicht im...

mainframe 20. Nov 2017

Denkt nur mal dran, wie klein Transformatoren geworden sind. Kennt ihr noch die klobigen...

chewbacca0815 20. Nov 2017

Ersten fahren Trucks in USA genauso schnell wie PKW, zwischen 100 und 130 km/h und...

PatFoster 20. Nov 2017

Ich finde die Preisersparnis die sich daraus ergeben soll schon wirklich n Brett. Wie...

nille02 19. Nov 2017

Selbst wenn, die Fahrer müssen eh Pausen einlegen. Alles über 500 Kilometer ist daher...


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