Abo
  • Services:

Verkehr: Peking reduziert die Zahl der Verbrennungsfahrzeuge

Die Pekinger Behörden haben genug von schlechter Luft und verstopften Straßen. Sie wollen im kommenden Jahr ein Drittel weniger Autos zulassen als in diesem Jahr. Vor allem die Zahl neuer Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor soll reduziert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Stau in Peking: 60.000 Zulassungen für Elektroautos
Stau in Peking: 60.000 Zulassungen für Elektroautos (Bild: Liu Jin/AFP/Getty Images)

Weniger Autos, weniger Verbrennungsmotoren: Die chinesische Hauptstadt Peking will die Zahl der Fahrzeuge auf der Straße verringern und weniger Autos zulassen. Das gilt vor allem für Autos mit konventionellem Antrieb.

Stellenmarkt
  1. Hella Gutmann Solutions GmbH, Ihringen bei Freiburg im Breisgau
  2. connect IT-Solutions GmbH, Darmstadt

Im kommenden Jahr wolle die Stadt 100.000 Autokennzeichen ausgeben - das seien 50.000 weniger als in diesem Jahr, berichtet das China Internet Information Center (CIIC). Die Verringerung betrifft Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor: Davon wollen die Behörden 40.000 zulassen. Für Elektro- und Hybridfahrzeuge sind wie in diesem Jahr 60.000 Zulassungen vorgesehen.

Die meisten wollen einen Verbrenner

Derzeit stehen knapp 2,9 Millionen Bürger von Peking auf einer Warteliste für die Zulassung eines Fahrzeugs mit Verbrennungsantrieb. Wer sich für ein Elektroauto oder eines mit Pluginhybridantrieb entscheidet, hat eine größere Chance, eine Zulassung zu erhalten: Auf dieser Liste stehen rund 12.000 Bewerber.

Derzeit gibt es in der chinesischen Hauptstadt mehr als fünf Millionen Autos. Davon sind knapp 140.000 Elektroautos. Die Zahl der Autos in Peking ist in den letzten Jahren um jeweils gut drei Prozent gestiegen. Ziel der Stadtregierung ist, dass bis 2020 nicht mehr als 6,3 Millionen Autos in Peking angemeldet sind. Autos sind nach Angaben der Pekinger Verkehrsbehörde der Hauptverursacher von Feinstaubemissionen.

China führt 2019 eine Quote für Elektroautos ein

Im Jahr 2019 wird landesweit eine Quote für Elektroautos in Kraft treten. Sie gilt für Hersteller, die pro Jahr mehr als 30.000 Fahrzeuge mit Verbrennungsantrieb in China bauen oder in das Land importieren. Jedes zehnte Auto von ihnen muss einen Elektro- oder einen Hybridantrieb haben. 2020 soll die Quote auf zwölf Prozent steigen.

China ist der größte Automobilmarkt der Welt für Fahrzeuge mit Verbrennungsantrieb und seit 2016 auch für Elektroautos. In China sind etwa eine halbe Million Elektroautos angemeldet.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 16,99€
  2. (-35%) 38,99€

igor37 20. Dez 2017

Also ganze 1.5% der Gesamtbevölkerung. Ein paar Prozent mehr oder weniger Abgase machen...

Der Held vom... 20. Dez 2017

Nein. Es geht 1.) um die Reduzierung von Zulassungen *in Peking*, nicht in gesamt China...

Prinzeumel 20. Dez 2017

Stimmt. Lieber soll das balg Asthma oder Lunkenkrebs bekommen. Denk doch mal einer an...

McWiesel 20. Dez 2017

Der ausufernde Autoverkehr ist doch nur ein Symptom für ein generelles Problem, was...


Folgen Sie uns
       


Super Nt - Fazit

Wir ziehen unser Test-Fazit zum Super Nt von Analogue.

Super Nt - Fazit Video aufrufen
Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. SteamVR Tracking 2.0 36 m² Spielfläche kosten 1.400 Euro
  2. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  3. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort

God of War im Test: Der Super Nanny
God of War im Test
Der Super Nanny

Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
Von Peter Steinlechner

  1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

    •  /