Abo
  • Services:

Rekordbestellung: UPS kauft 125 Tesla-Elektro-Lkw

Weiterer Rekordauftrag für Teslas Elektrolastwagen: Der Paketzusteller UPS hat 125 Tesla Semi vorbestellt und betriebe demnach die größte Flotte dieser Fahrzeuge. Auch andere Unternehmen wollen gleich mehrere Dutzend der Sattelschlepper fahren.

Artikel veröffentlicht am ,
Teslas Elektro-Lkw
Teslas Elektro-Lkw (Bild: Tesla)

Der Paketzusteller UPS hat 125 Tesla-Sattelschlepper mit Elektromotor und großem Akku geordert. Dies sei die größte Einzelbestellung der Fahrzeuge, die Tesla bisher erhalten habe, berichtet Electrek.

Stellenmarkt
  1. Allianz Private Krankenversicherungs-AG, München
  2. Software AG, Darmstadt

Dennoch ist die Neuanschaffung für die Maßstäbe von UPS klein: Das Unternehmen betreibt einen Fuhrpark mit 108.000 Lieferwagen weltweit. Die aktuelle Tesla-Bestellung hat einen Wert zwischen 18 und 25 Millionen US-Dollar - je nachdem, welche Akkukapazität gewählt wird. Der Verkaufspreis pro Stück liegt bei mindestens 150.000 US-Dollar. Die 500-Meilen-Version soll pro Stück sogar 180.000 US-Dollar und die als erstes auf den Markt kommende Founder-Edition 200.000 US-Dollar kosten.

Die UPS-Bestellung übertrifft Teslas bisher größten Auftrag von 100 Sattelschleppern durch Pepsi, der vor etwas mehr als einer Woche bekannt wurde. UPS will, dass ab 2020 25 Prozent der neuangeschafften Fahrzeuge mit alternativen Kraftstoffen betrieben werden, wozu das Unternehmen auch Strom zählt. Der Paketzusteller rüstete bereits bis zu 1.500 Lieferwagen auf batterieelektrische Fahrzeuge in New York um und kaufte auch einige neue Elektro-Lkw von Daimler.

Andere Unternehmen sind vorsichtiger und ordern weniger Fahrzeuge. Die US-Brauerei Anheuser Busch bestellte 40 der Trucks vor, der Einzelhändler Walmart und der Logistikdienstleister DHL orderten ebenfalls einige E-Trucks.

Der Tesla-Truck soll ohne Anhängelast von 0 auf 100 in fünf Sekunden beschleunigen können. Mit Zuglast soll die Beschleunigung auf 100 Stundenkilometer immer noch in 20 Sekunden machbar sein, was verglichen mit herkömmlichen Lkw merklich schneller ist.

Der Lkw soll an sogenannten Megachargern für Überlandfahrten wieder aufgeladen werden - ähnlich wie bei den Superchargern für die Tesla-Pkw. Tesla will ein weltweites Ladenetz aufbauen, auch Ladegeräte für Speditionshöfe soll es geben. Der Truck soll Tesla zufolge dank der Megacharger innerhalb von 30 Minuten eine Reichweite von 630 km erreichen. Die Produktion soll 2019 beginnen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Forza Motorsport 7 34,99€, Ark: Survival Evolved 23,99€, Mittelerde: Schatten des...
  2. 219€ (Vergleichspreis 251€)
  3. 19,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis ca. 30€)

Dwalinn 22. Dez 2017

Muss man auch nicht... in Koks liegen auch Millionen ¤/$ dennoch wird in Deutschland...

lestard 20. Dez 2017

Das kommt ja auf die konkreten Verträge an, ob die Business-Kunden nicht auch hingehalten...

lestard 20. Dez 2017

Wenn die es wollten, haben die mit Sicherheit eine Probefahrt gemacht.

ramboni 20. Dez 2017

Ist schon bekannt wie schwer der Schlepper ist? Denn wenn er z.B. 90% der maximal...

gadthrawn 20. Dez 2017

Im Gegensatz zu privaten Fanboys klagen die aber bei nicht eingehaltenen Versprechungen...


Folgen Sie uns
       


Samsung Flip - Test

Das Samsung Flip ist ein Smartboard, das auf eingängige Weise Präsentationen oder Meetings im Konferenzraum ermöglicht. Auf dem 55 Zoll großen Bildschirm lässt es sich schreiben oder zeichnen - doch erst, wenn wir ein externes Gerät daran anschließen, entfaltet es sein komplettes Potenzial.

Samsung Flip - Test Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /